Restplätze Granitbeissertraining NÖ
Das nächste Rennen zum Enduro Masters ist der Sommergranitbeisser vom 30.06-01.07.2013.
Für Rennteilnehmer und jene, die es noch werden wollen, bieten wir am 22. Juni das Vorbereitungstraining in der Granitbeisserarena!
klick Info
Sabrina Grillitsch for Rally Queen! 
Absage Enduro Masters Ampflwang!
Leider müssen wir aufgrund der anhaltenden Regenfälle das Enduro Masters Rennen am 8.-9. Juni in Ampflwang OÖ absagen.
Der Hausruckpark steht nahezu unter Wasser, ein rechtzeitiges Auftrocknen zur Streckenpflege bzw. Streckenbau ist somit nicht möglich.
Da abermals eine Schlammschlacht zu befürchten ist, die wir dem Streckenbetreiber, Anrainern sowie Fahrern nicht zumuten wollen, müssen wir Ampflwang heuer aus dem Kalender streichen und hoffen auf eine sonnige Veranstaltung 2014.
Freies Training als Ersatzprogramm
Ein freies Training ist Freitag und Samstag jedoch möglich, Infos unter: www.hausruckpark.at
10-18 Uhr
GasGas Trial Testtag
Da wir seit kurzem auch GasGas Trialhändler sind und künftig auch Trialtrainings anbieten, werden wir unsere Trial-Flotte am 8.Juni auch zu Probefahrten bereitstellen. Wer also Lust hat kann aber am Samstag gerne selber zum Fahren kommen und nebenbei unsere neuen GasGas Trial Bikes TXT Pro 280 und TXT Eco 250 testen!
Restplätze Kroatien Tour 19.-22.Juni!
Hard Enduro Pur ist nicht nur ein Schlagwort, sondern beinhaltet all das, was sich eiserne Enduro-Herzen nur erträumen. Auf steinigen Pfaden und Eselswegen geht es über das hügelige Kernland der Halbinsel Istriens, Sand-Canyons ergeben ein abwechslungsreiches Terrain und unvergessliche Eindrücke von Land und Leute.
Wo kein Weg ist, liegt unser Ziel, denn wir fahren dort, wo keiner mehr zu Fuß gehen möchte.
klick Info und Anmeldung
Susanne Kohlbacher bei der Baja300 -
Dirtgirls Rallyeteam macht seinem Namen alle Ehre
4:30. Roadbook einfädeln. Nerven und Regen schwach, es ist noch stockfinster. Konsequent wickel ich das Roadbook schief in den Halter und bin knapp davor meine Contenance zum Teufel zu schicken und die am Vorabend mit Textmarkern bunt eingefärbte Papierrolle schwungvoll hinterher zu schießen. Meine Teamkolleginnen und Kollegen gehen weit aus entspannter an die Sache und sind 1 Stunde vor dem Vorstart noch mit Augenreiben und Anziehen beschäftigt. Als dann 2 Teilnehmer mit weit höherer Startnummer an unserem Camp vorbeifahren, schlägt's mir die Sicherung raus. Ich starte meine Husky und bin dahin im noch Schwarz der Nacht. Da die 2 aber eigentlich nur zum Frühstücken ins Festzelt fahren, stehe ich viel zu früh im Hohenmölsener Bergbaugelände und vermute bereits jetzt erste Mängel meiner Navigationskünste. Die Orga trifft ca. 15 Minuten nach mir ein und stellt mal die im Roadbook markierten Startfahnen und Tafeln auf.
Learning 1 des ersten Renntages: versuch's mal mit Gemütlichkeit.
Der Start bei der Baja300 war nach der frostigen Erfahrung beim Snowspeedhill Race 2012 erst die 2. Möglichkeit, mich mit dieser speziellen Mischung aus Anspannung und Konzentration bekannt zu machen, diesem Moment, in dem Du auf das Senken der Startflagge oder das Umspringen der Ampel auf Grün wartest, diesem Moment, in dem Du an nichts anderes denkst, Du das „Go“ des Startleiters hörst, Dich nach vorne beugst, Dich mit dem Drehen a m Gas aus dem Stand ins Rennen drückst. Die ersten Bilder im Roadbook konnten erfolgreich weitergedreht werden, nach den ersten 3 Abbiegern dann das erste Selbstgespräch in den huberschen Helm „Na servas, die Breslau wollt ich eigentlich net fahren“. Das Unwetter am Vortag hatte aus dem lockeren Bergbau Erdreich einen dunkelbraunen bis schwarzen, an vielen Stellen, breiigen Schlamm gezaubert. Wie ich auf den ersten Kilometern ohne Sturz da durchkam, ist mir nach wie vor ein Rätsel, Moppeds und Fahrer trugen innerhalb kurzer Zeit durchgängig die selbe, einheitliche Farbe: Schlamm. Auf Grund der ohnehin durch den tiefen Boden anspruchsvollen Strecke war das Navigieren nun noch fordernder. Schiel' mal mit einem Auge auf Roadbook und Tripmaster, wenn beide Augen stetig und genauso verzweifelt nach fahrbaren Spuren suchen. Irgendwann traf ich auf Teamkollegen und x-fachen Dakar Physiotherapeuten Cornell, der bei der Baja300 nicht nur unsere verkrampften Muskeln bearbeitete, sondern als beherzter Rallyepilot selbst am Rennen teilnahm. „Sollen wir ein Stück gemeinsam fahren?“ Dankend nahm ich das Angebot an, Cornell blieb als seelische Unterstützung hinter mir, ich navigierte voraus, um den Umgang mit meinen Gerätschaften weiter zu üben. Und weil alles so gut klappte und ich mich auch die weiteren Kilometer sturzfrei durch den Schlamm arbeitete, trennten wir uns nach der Tankzone wieder, damit Cornell sein Tempo, welches deutlich über meinem lag, fahren konnte. Etwa 3 Minuten später steckte ich knietief im schwarzen Brei. Bei jedem Versuch mein Mopped irgendwie wieder hochzubekommen, versank die Huber selbst tiefer und tiefer im Sumpf. Ja, jetzt machte sich dezente Verzweiflung in mir breit.
Hilfesuchend drehte ich meinen noch beweglichen Rumpf. Ich erblickte ein Schlachtfeld. 80% der Moppedfahrer, die in das Schlammloch reinpreschten, blieben mit unterschiedlichsten Abstiegsszenarien, sehr beliebt über den Lenker, weil das Vorderrad plötzlich weg war, im Morast hängen. Der Blick nach vorne versprach Rettung, denn ein Helfer in oranger Warnweste hievte unweit von mir ein Mopped hoch. „Guide!!! Hallo, ich brauch Hilfe!!!“ Der vermeintliche Guide wollte eigentlich nur Fotos machen, half mir aber trotzdem. Zusammen mit 2 Fahrern, deren Bikes das Schlammbad so zusetzte, dass sie nicht mehr weiterfahren konnten, wurde zuerst die schmutzige Frau, danach das ebenso eingesaute und durch den Schlamm mind. 15kg schwerere Mopped geborgen. Kurze Trinkpause, aufsteigen, weiter! Ca. 10 Minuten später folgte der nächste Abstieg. Diesmal nicht im Schlamm, sondern im Wasser. Eine „Pfütze“ im Ausmaß eines kleinen Sees spannte sich komplett von links nach rechts über den Weg. Umfahren nicht möglich. Im Vertrauen, ganz schlau zu sein, fuhr ich die Stelle ganz links aussen an. Weil: in der Mitte ist's doch am tiefsten.
Learning 2 des ersten Renntages:
Es gibt Pfützen, die sind links und rechts gleich tief wie in der Mitte. Ich verschwand mit einem satten „Platsch“ mitsamt Bike im Wasser. Das Mopped war vollgelaufen, der Kickstart rührte sich keinen Millimeter. Aus, das war's. Ich rief im Fahrerlager an und schilderte die Situation. „Zündkerze raus und kicken, dann schaffst Du das Wasser aus dem Bike!“ Tina versuchte mir über Telefon dabei zu helfen, doch noch weiterzufahren. Da bei der Husky Zündkerze ausbauen auch Tank abbauen heisst, war der Tag wirklich für mich gelaufen.
Ein Orga Jeep sammelte mich ein und brachte mich zusammen mit einer anderen liegengebliebenen Fahrerin zurück ins Fahrerlager.
Der tiefe Boden war alles andere als Material schonend. Viele Fahrer blieben stecken, Autos, Bikes, Quads, konnten erst spät am Abend mit Baggern geborgen werden. Für Fahrer ohne Mechaniker Unterstützung bedeutete dieser erste Tag oftmals das Aus der Rallye. Nicht für mich – denn ein weiterer Dakar erfahrener Gott seines Könnens verstärkte das Dirtgirls Team rund um Team Head Tina Meier als Fahrer und Mechaniker: Thorsten. Er legte meine Husky trocken, während sich Cornell um den bei mir verkrampftesten Teil meines Körpers kümmerte – das Huber Hirn. Zu Learning 2 gesellten sich mit „wenn Du nicht weisst, wie tief eine Stelle ist, stell das Mopped ab und geh durch! Oder stell das Mopped ab und warte mal, bis ein anderer durchfährt. Du siehst dann ja, ob seine Spur gut war oder nicht. Und Du fährst Rallye, nicht Motocross, da geht es nicht um Sekunden. Nimm Dir die Zeit, am Ende bist Du damit schneller.“
Learning 3 und 4.
Die Tage bei Rallyes sind lang. Wunden lecken, alles für den nächsten Tag vorbereiten, Fahrerbesprechung, Roadbook bearbeiten – vor Mitternacht kommt man nicht ins Bett. Um 3:45 läutete dann schon wieder der Wecker.
Viel entspannter als am Vortag und diesmal nicht im Dunkeln, sondern in der Morgendämmerung startete ich in den 2. Renntag. Und verfranste mich komplett kurz nach CP1. Weil wozu das GPS beim Kompasskurs verwenden, sind doch die Schnellen bereits spurenziehend den Kurs bestimmt korrekt gefahren. Die Spuren verliefen sich rasch und ich stand irgendwo im Wald. Das nächste Learning folgte: Navigiere selbst und verwende verdammt nochmal Dein GPS!
So ganz fremd war die Situation ja nicht für mich. Mich verfahren und allein in der Botanik stehen, das kenn ich. Weil auch ich aus Erfahrungen lerne, stellte ich mein Mopped mal ab, um die Umgebung per pedes zu erkunden und ein „noch weiter in die Sch**** reiten“ tunlichst zu verhindern. Steile Abrisse, also besondere Obacht, Frau Huber! Die steile Rinne bergab stapfte ich mal zur Hälfte runter „Grundsätzlich schon fahrbar. Aber wie es unten weiter geht ist nicht ersichtlich, ohne noch weiter runter zu gehen.“ Dafür war ich zu faul und ich verzichtete auf das Enduroabenteuer mit der durch den Rallyeaufbau kopfschweren Husky. Je schmaler der Weg, umso gefährlicher, also hielt ich nach Wegen Ausschau, durch die auch ein Auto fahren könnte und kam, durch den Schlamm gerollt, tatsächlich wieder zur Strecke. Die schnellen Fahrer zogen gerade an mir vorbei und trauten ihren Augen nicht, als ich mich von links aus dem Wald kommend wieder in die Spur einfädelte. Dass ich so zufällig einen Mörder Track gefunden hatte, bestätigte mir der „Guide“ vom Vortag, als dieser mich jubelnd in Nähe der Tankzone anfeuerte „Wahnsinn!!! Weiter so!!!“ Ich kam ja quasi mit Speedbrain Dakarpilot Paulo „Speedy“ Goncalvez um die Ecke gebogen. Ja, so eine Husqvarna ist halt schnell ….
Da die Baja300 durch den Rundkurs eine Sonderstellung bei der Streckenführung darstellt und das Roadbook für sämtliche zu fahrenden Runden am 2. Tag das selbe war, nahm ich mir vor, in der 2. Runde brav zu navigieren und alle CP s korrekt anzufahren. Vor einer, durch meinen Abkürzer mir noch unbekannten, steilen Abfahrt traf ich den „alten Griesgram“, ebenfalls ein Teamkollege des Dirtgirls Rallyeteams. Griesgrams Mopped streikte und ließ sich nicht mehr ankicken. Während einer kurzen Plauderei betrachtete ich mal die Abfahrt. Nicht nur steil, nein, auch besonders schlammig. Ein Fahrer nach dem anderen wischte den Waldboden unter vollem Körpereinsatz auf. Auch der auf den ersten Blick griffigere Weg ausserhalb der Spur durch die Bäume, brachte Hinterräder zum Rutschen und Fahrer zum Absteigen. Ich nahm den Helm ab. „Bis ich mir für diese Abfahrt genug Mut zugeredet habe, können ein paar Minuten vergehen“. Also die Zeit gleich nutzen und was essen und mit Griesgram tratschen. Währenddessen verweigerten etliche Fahrer die sofortige Abfahrt, zumindest war ich mit meinen Ängsten nicht alleine. Gestärkt und motiviert setzte ich schließlich an, den Weg zwischen den Bäumen zu finden. Die ersten 2 Drittel klappten ganz gut, je weiter unten, desto mehr Bäume und auch ich klatschte am Boden auf. Das Mopped im steilen rutschigen Hang wieder aufzustellen, bereitete natürlich besonders viel Freude, rutschten mir die Füße doch beim Anheben des Bikes immer wieder weg. Die anderen Fahrer waren selbst mit Überleben beschäftigt, aber selbst ist auch die kleine Frau und irgendwann stand das Ding wieder. Meine Lunge hing gefühlt bis zu den Knien heraussen und unterm Helm dampfte der letzte Rest meines Kampfgeistes. Keine Ahnung, ob ich geschrien hab, auf jeden Fall wurde ich unten von den Dirtgirls Ina, Petra und Anja jubelnd erwartet. Die Mädls waren ja perfekt nach Roadbook gefahren und noch in ihrer ersten Runde. Ich war stolz auf sie, dass sie sich schon soweit durchgekämpft hatten. Wir fuhren ein Stück gemeinsam, das Schlimmste schien vorbei zu sein und endlich fiel der Blick auf eine lange, trockene Gerade. Also Gas auf und mal wieder etwas schneller. Den Abgang über den Lenker fing ich ungewollt aber sehr geschickt mit einer Rolle vorwärts ab. Eine fiese Querrille hatte mein Vorderrad verschluckt. Kurze Schadensüberprüfung an Körper und Bike, alles gut, Mopped aufgestellt, mal zu Cornell getuckert, der rechts vor mir meine Flugkünste beobachtet hattet. Kupplungsdefekt, leider Aus für den Teamkollegen. Weiter! Und wieder Sumpf und wieder ungewolltes Breslau Rallye Training. Bild für Bild, nur tiefer klebriger Schlamm. Ich verlor in diesem Abschnitt viel an Substanz. Den ganzen restlichen Weg bis zur Tankzone motivierte ich mich bereits für die 3. Runde. „Ich will unbedingt noch eine Runde fahren! Ich will fahren!“ Kurz überschlug ich die letzten Checkpoints. Das waren ja nur 2 mehr als in der ersten Runde. 2 Checkpoints, die extrem hart zu erarbeiten waren. Ich entschied mich kurz vor der Tankzone dazu, die 3. Runde wieder über „meinen“Track aus der ersten Runde zu fahren, absichtlich auf 2 CPs zu verzichten, dafür aber garantiert weitere 5 zu schaffen.
Meine Taktik ging auf. 30 Minuten vor Rennende fuhr ich ins Ziel und fühlte mich wie ein Sieger. Geschafft! Meine erste Rallye! Ich war müde, total verdreckt, alles war nass, aber ich war stolz, unendlich stolz. Tina, mein Servicemann Woifei, die Dirtgirls Ina und Petra jubelten mit mir, als ich in den Zuschauerbereich einrollte. Fremde Menschen sprachen mich an und wollten ein Foto mit mir. Ich war ein Sieger in diesem Moment.
Dass ich nicht nur in diesem Moment ein Sieger war, sondern sogar 2. platzierte Dame hinter der Österreicherin Esther Kammer, toppte dieses sensationelle Erlebnis natürlich noch.
Ohne Team wär das nicht möglich gewesen. Vielen vielen Dank!
Enduro Masters-Rennen #2 in Reisersberg (Bayern)
Favoritensieg durch Herbert Lindtner,
bei den Teams schlägt die Stunde der Herausforderer
Zum zweiten Saisonrennen ist die Enduro Masters-Rennserie ins nahe Ausland übersiedelt. Im bayerischen Reisersberg, 15 Minuten von Passau entfernt, gab es am vergangenen Wochenende beim 4 Stunden-Rennen in der Klasse Profi Einzel durch Reitwagen/Suzuki-Pilot Herbert Lindtner einen klaren Sieg des Favoriten. In der Klasse Profi Team fuhr der Oberösterreicher Niki Stelzmüller (Husaberg/Terra X-Dream), der sich im Vorjahr zwei Rückenoperationen unterziehen musste, mit Teampartner Andreas Ponweiser (KTM/Mototec) allen davon.
Kontrollierter, schneller Lindtner
Herbert Lindtner zeigte in Reiserberg ein sehr kontrolliertes, schnelles Rennen. Er gewann mit einer Runde Vorsprung vor dem Deutschen Stephan Wiegand (Aprilia) und Rene Allram (KTM) vom EC Granitbeißer. So wie alle anderen rund 220 Fahrerinnen und Fahrer setzten aber auch dem 37-jährigen Niederösterreicher die unzähligen Schläge auf der 6,5 Kilometer langen Rennrunde zu. „Ich habe versucht, die Linie ständig zu wechseln. Richtig viel gebracht hat das nicht. Aber sonst war es sehr ok", so der Suzuki Damianik-Pilot des Reitwagen-Teams. Nächster Einsatz für Lindtner ist schon am kommenden Wochenende beim zweiten Lauf zur Enduro-Staatsmeisterschaft in Buzet (CRO).
Vorjahressieger wieder mit Technikpech
Mit 20 Runden wäre Lindtner in der Profi Team-Klasse auf Platz 2 gefahren. 21 Runden spulte das Siegerduo Niki Stelzmüller und Andreas Ponweiser ab. Rennfahren scheint für den 36-jährigen Oberösterreicher Stelzmüller überhaupt die beste Therapie zu sein. Nach zwei Rückenoperationen im Vorjahr zeigte der Ex-Endurovizestaatsmeister schon im Prolog mit Platz 2, wie schnell er wieder ist. Auch im Rennen hielten Stelzmüller/Ponweiser den Anschluss an die lange führende Paarung Erich Brandauer (KTM) und Thomas Günther (Husaberg). Und sie bekamen ihre Chance, nachdem die Vorjahressieger neuerlich vom Technikteufel verfolgt wurden. Ein Bruch des Zahnkranzes an Brandauers KTM warf die österreichisch/deutsche Fahrgemeinschaft zurück. Nach einer irren Aufholjagd auf der letzten Rille fehlten auf Platz 2 läppische drei Sekunden auf die Sarleinsbacher Alex Eder und Dani Lindorfer.
Ergebnisse Enduro Master #2 Reisersberg
Profi Einzel
1. Herbert Lindtner (Suzuki), 20 Runden
2. Stephan Weigand (Aprilia), 19 Runden
3. Rene Allram (KTM), 18 Runden
Profi Team
1. Niki Stelzmüller (Husaberg)/Andreas Ponweiser (KTM), 21 Runden
2. Alex Eder (Husaberg)/Dani Lindorfer (KTM), 20 Runden
3. Erich Brandauer (KTM Freeride)/Thomas Günther (Husaberg), 20 Runden
Hobby Einzel
1. Willi Reitinger (KTM), 18 Runden
2. Lukas Bleiner (KTM),18 Runden
3. Andreas Renner (KTM), 18 Runden
Hobby Team
1. Johann Haslinger/Patrick Heidinger (beide KTM), 20 Runden
2. Michael Artmayer (Honda)/Stefan Haidn (Beta), 20 Runden
3. Christoph Eder/Daniel Oberpeilsteiner (beide KTM), 19 Runden
Oldboys
1. Hannes Brandtner (Beta), 18 Runden
2. Roland Harringer (KTM), 18 Runden
3. Roland Neudorfhofer-Myslik (Gas Gas), 17 Runden
Wetzelsberger/vollewaesch.com
Foto und DVD- Service
www.bikerkom.at
www.terraxdream.com Sonntag by Carina Pinkwart
www.terraxdream.com Samstag by Carina Pinkwart
DVD Service by www.yourvideo.tv
Enduro Masters-Rennen #2 am Wochenende in Reisersberg (Bayern)
Harte Endurostrecke in Reisersberg ist Fall für Babypuder
Die Enduro- und Motocross-Strecke in Reisersberg (Bayern) gehört zweifellos zur anspruchsvolleren Sorte. Am Wochenende übersiedelt die Enduro Masters-Rennserie zum zweiten Meisterschaftsrennen dorthin. Viele der rund 200 Fahrerinnen und Fahrer werden dabei zur Vermeidung von Blasen an den Händen auf ein bewährtes Hausmittel zurückgreifen: Babypuder!
4 Stunden gehen an die Substanz
Krämpfe und/oder Blasen an den Händen können bei Endurorennen im Marathonformat massiv bremsend wirken. „Reisersberg geht traditionell ordentlich an die Substanz. Ausrasten spielt es da definitiv nicht“, prophezeit Enduro Masters-Schirmherr Joe Lechner. Das setzt beim 4 Stunden-Rennen am Sonntag – Start ist um 10.00 Uhr – ordentlich Nehmerqualitäten voraus. So hart der Offroadsport auch ist, das zum Einsatz kommende Wundermittel um Blasen vorbeugen fällt für die Sportart eher untypisch aus. Selbst die brutalsten Gasgeber greifen da auf Babypuder oder alternativ auf Hirschtalg zurück.
Lindtner setzt auf alte Handschuhe
Reitwagen/Suzuki-Pilot Herbert Lindtner wird in Reisersberg jedenfalls auf Bewährtes setzen - auf alte Handschuhe nämlich. Beim Auftaktrennen vor hat ihm neues Material arg zugesetzt und die linke Hand schon nach zwei Stunden recht großflächig von Haut befreit. Letztlich war das 5 Stunden lange Rennen für ihn eine blutige Angelegenheit.
Enduro Masters #2 Reisersberg – Der Zeitplan
Samstag, 27. April 2013
07.30 - 10.00 Uhr Anmeldung
09.00 - 13.00 Uhr Freies Training
13.30 Uhr Fahrerbesprechung beim Clubhaus
14.00 - 16.00 Uhr Prolog
19.00 Uhr Prolog Siegerehrung
Sonntag, 28. April 2013
08.00 - 09.00 Uhr Nachnennungen
09.15 Uhr Vorstart, Fahrerbesprechung, Startaufstellung
10.00 - 14.00 Uhr Enduro Masters – Das Rennen
15.00 Uhr Siegerehrung
Anmeldungen vor Ort sind noch möglich!
Auftakt zur Enduro Masters-Rennserie und zur Staatsmeisterschaft in Wimpassing:
Neisser biegt alle!
Der Steirer ist erster Führender in der Enduro-Staatsmeisterschaft
Steirerman are very good. Drei Steirer kletterten beim Saisonauftakt zur Enduro Masters-Rennserie im Wimpassing (Burgenland) auf das Siegertreppchen. Kawasaki-Pilot Patrick Neisser triumphierte in einem höchst spannenden Rennen vor Christian Bierbaumer (Honda) und Seppy Fally (Kawasaki). Neisser ist damit der erste Führende in der neuen Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft.
Dramatisches Gipfeltreffen in Wimpassing
Die Enduro Masters-Rennserie von Joe Lechner war der erste Gastgeber für die neu aufgesetzte Österreichische Enduro-Staatsmeisterschaft. Dementsprechend hochkarätig war das Starterfeld. Und es war der erwartet heiße Saisonauftakt.
Heiße Kämpfe an der Spitze
In der Klasse Profi Einzel war die Crème de la Crème der heimischen Offroadfraktion am Start. In der Frühphase des Rennens tobte an der Spitze ein heißer Kampf zwischen Rudi Pöschl (Tirol/Husaberg), Neisser, Bierbaumer und Fally sowie Lars Enöckl (NÖ/KTM), Bernhard Walzer (Stmk./KTM) und Herbert Lindtner (NÖ/Suzuki). Während Pöschl nach einem Defekt die Segel streichen musste und Enöckl zurückfiel, beeindruckte Neisser auf der zehn Kilometer langen und selektiven Strecke im Wimpassinger Steinbruch über die volle Renndistanz von fünf Stunden mit konstantem Speed. "So ein Rennen wird im Kopf entschieden. Weil die Kraft geht in fünf harten Stunden wirklich jedem aus", so Neisser.
Französische Sherco-Stars in Österreich
Unter den insgesamt mehr als 300 Starterinnen und Starter beim Enduro Masters war auch WM-Pilot Fabien Planet (Sherco). Der 30-jährige Franzose liegt in der laufenden Enduro-Weltmeisterschaft nach vier Wertungstagen in der Klasse E3 auf Platz neun. In Wimpassing trumpfte Planet in der Klasse Profi Team gemeinsam mit seinem Sherco-Teampartner Jordan Curvalle groß auf. Am Ende gewannen die beiden Sherco-Stars klar vor Walter und Michael Feichtinger (beide KTM) vom MSC Mattighofen. Auf Platz 3 fuhr der nach zwei Rückenoperationen wieder halbwegs genesene Niki Stelzmüller (Husaberg) mit Andreas Ponweiser (KTM). Pech hatten die Masters-Sieger des Vorjahres Erich Brandauer (KTM Freeride) und Thomas Günther (Husaberg). Brandauer musste nach einem Reifendefekt auf der Rennstrecke sein Hinterrad ausbauen und den Reifen demontieren. Auf der Felge fräste Brandauer dann in die Wechselzone.
Vom Burgenland nach Bayern
Enduro Masters-Mastermind Joe Lechner hat Sack und Pack in den Terra X-Dream-Bus verladen und reist von Wimpassing fast direkt nach Reisersberg nahe Passau, wo schon in zwei Wochen der nächste Lauf zur Enduro Masters-Serie stattfindet.
Ergebnisse Stonemasters in Wimpassing
(Lauf #1 der Enduro Masters-Serie und Lauf # 1 der Enduro-Staatsmeisterschaft)
Profi Einzel
1. Patrick Neisser (Kawasaki), 19 Runden
2. Christian Bierbaumer (Honda), 18 Runden
3. Seppy Fally (Kawasaki), 18 Runden
Profi Team
1. Fabien Planet/Jordan Curvalle (beide Sherco), 19 Runden
2. Walter und Michael Feichtinger (beide KTM), 18 Runden
3. Niki Stelzmüller (Husaberg)/Andreas Ponweiser (KTM), 18 Runden
Hobby Einzel
1. Willi Reitinger (KTM), 16 Runden
2. Patrick Käfer-Schlager (Husaberg), 16 Runden
3. Roland Vogl (KTM), 16 Runden
Hobby Team
1. Florian Kirchmayer (KTM)/Patrick Glettler (Yamaha), 17 Runden
2. Johann Haslinger/Patrick Heidinger (beide KTM), 17 Runden
3. Christian Grill/Walter Bauer (beide KTM), 16 Runden
Oldboys
1. Hannes Brandtner (Beta), 16 Runden
2. Gerald Salbrechter (Suzuki), 15 Runden
3. Roland Harringer (KTM), 15 Runden
Wetzelsberger/vollewaesch.com
Fotolink www.bikercom.at
Pure Enduro Husaberg

Die Saison steht vor der Tür und wir können alle TE und FE Modelle Up To Date liefern.
Hol dir deine neue Pure Enduro und erlebe die Nature of Husaberg!
Anfragen am besten per Tel. 0676/920 99 66 oder mail:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
www.husaberg.com
Auftakt am 13./14. April in Wimpassing (Bgld.)
Enduro Masters startet mit Staatsmeisterschaft
WM-Pilot Fabien Planet im extrem starken Starterfeld

Die Enduro Masters-Serie 2013 beginnt mit einem gewaltigen Paukenschlag: Nachdem der erste Lauf in Wimpassing (Bgld.) am 13. und 14. April auch zur neu aufgesetzten Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft zählt, kommt es dort zum Aufeinandertreffen der gesamten heimischen Offroad-Elite. Dazu gibt es Gastfahrer von Weltformat: Messen wird sich beim 5 Stunden-Rennen alles an den beiden französischen Sherco-Piloten Fabien Planet und Jordan Curvalle, die im Teambewerb starten. Planet war im Vorjahr Sechster der Enduro Weltmeisterschaft in der Klasse E1.
Lindtner fährt Masters und ÖM
Auf das direkte Kräftemessen mit WM-Pilot Planet und Ex-Europameister Curvalle freut sich vor allem Herbert Lindtner. Der 37-jährige Niederösterreicher vom Team Reitwagen/Suzuki Damianik hat in den vergangenen beiden Jahren die Klasse Profi Einzel in der Enduro Masters-Serie gewonnen. Auch heuer will er möglichst vorne mitmischen. Darüber hinaus hat Lindtner die Staatsmeisterschaft fix in seinem Rennkalender eingetragen. Pläne, heuer die Enduro Europameisterschaft in Angriff zu nehmen, wurden zugunsten der ÖM und den damit verbundenen Interessen der Sponsoren hintangestellt. „Nachdem die Enduro-Staats¬meister¬schaft wieder wirklich österreichisch wird und eine Auferstehung feiert, haben wir uns entschlossen, diese spannende Herausforderung anzugehen“, so der Suzuki-Pilot.
Schnelle Brüderpaare
In der Enduro Masters-Serie kann sich Schirmherr Joe Lechner nicht nur über den Verbleib von Herbert Lindtner freuen, sondern darüber hinaus in allen Klassen über interessante Neuzugänge bzw. neu formierte Teams. Besonders erfreulich ist die Rückkehr von Niki Stelzmüller. Der Oberösterreicher feiert nach zwei Rücken-Operationen ein Comeback. Offen ist allerdings noch, in welcher Klasse das sein wird. „Bei den Profis Einzel werden zum Beispiel die Schöpf-Brüder aus Tirol zu beobachten sein. Sie waren als Team super unterwegs und fahren heuer in der stärksten Solistenklasse“, wagt Enduro Masters-Mastermind Joe Lechner einen ersten Ausblick. Den umgekehrten Weg geht ein anderes schnelles Brüderpaar: Florian und Philipp Reichinger vom Team MSC Mattighofen/Terra X-Dream wechseln als Team in die stärkste Klasse.
Neue Herausforderer für die Fahrgemeinschaft Brandauer/Günther
In dieser Klasse bildet Erich Brandauer, der zuletzt mit seiner KTM Freeride beim extrem anspruchsvollen Akrapovic-Rennen in Kroatien mit einem klaren Sieg für Furore gesorgt hat, auch heuer mit dem Deutschen Thomas Günther (Husaberg) eine schnelle Fahrgemeinschaft. Die Vorjahressieger sind sicherlich wieder heiße Anwärter auf den Titel. Neben den Reichinger-Brüdern wollen aber auch andere in die Herausforderer-Rolle schlüpfen. Mit Gottfried Wieser und Kurt Schmidhuber kommt ein weiteres Powerduo aus dem Land ob der Enns. Aber auch auf die beiden Steirer Georg Hutter und Martin Rechberger, die als Vorjahressieger in der Klasse Hobby Team zu den Profis aufgestiegen sind, wird man aufpassen müssen.
Alle Top-Piloten in Wimpassing
Unter den heimischen Top-Piloten, die beim „Stonemasters“ in Wimpassing am Start sein werden, ist auch eine ganze KTM-Armada. Die beiden Steirer Bernhard Walzer und Mario Hirschmugl fahren 2013 ebenso die Enduro-Staatsmeisterschaft wie der Niederösterreicher Lars Enöckl, der als amtierender Staatsmeister antritt. Dazu kommt Husaberg-Kraftlackel Rudi Pöschl, mit dem auf allen Strecken zu rechnen ist.
Über die Enduro Masters-Rennserie
Mit der Enduro Masters-Rennserie hat Joe Lechner, Ex-Endurovizestaatsmeister, Erzberg-Finisher und Veranstalter von Endurolehrgängen sowie Husaberg- und Husqvarna-Händler aus Oberösterreich, die Enduro-Philosophie 2011 zum Programm erhoben. Nachdem „Enduro“ mit Ausdauer zu tun hat, wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den Rennwochenenden ausgiebig die Möglichkeit geboten, ihren Sport auszuüben. Nach Training und Qualifying an den Samstagen ist Sonntag traditionell der Renntag. Ausdauer ist auch hier Sinn und Inhalt: 2013 gehen drei der insgesamt sechs über die Marathondistanz von sechs Stunden. Damit ist die Enduro Masters-Serie die längste Offroadserie Österreichs. Gefahren wird auf hervorragenden Strecken, wobei mit der Enduro Masters-Serie tolle Veranstaltungen unter einer gemeinsamen Dachmarke vereint wurden.
2013 ist die Enduro Masters-Rennserie auch Bestandteil der neu gestalteten Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft. Zur offiziellen Staatsmeisterschafts-Wertung zählen die Rennen in Wimpassing (14./15. April) und der Herbstgranitbeißer in Schrems (26./27. Oktober). Die neu ausgeschriebene OSK Enduro-Staatsmeisterschaft besteht aus insgesamt sieben Rennwochenenden (neun Wertungstagen). Neben den beiden Masters-Rennen werden drei Rennen im Rahmen der Enduro Trophy und zwei Rennen nach dem klassischen Enduro Reglement mit je zwei Wertungstagen pro Rennwochenende bestritten.
Enduro Masters 2013 – Die Renntermine
Lauf 1
13.-14. April
"Stone Masters", Wimpassing (Bgld..) 5h Enduro
Lauf 2
27.-28. April
"Enduro Masters D", Reisersberg (D) 4h Enduro
Lauf 3
08.-09. Juni
"Enduro Masters", Ampflwang (OÖ)
nur bei Schönwetter! 4h Enduro
Lauf 4
29.-30. Juni
"Sommergranitbeisser", Schrems (NÖ) 6h Enduro
Lauf 5
28.-29. September
"Thayatal Enduro" Weikertschlag an der Thaya (NÖ) 6h Enduro
Lauf 6
26.-27. Oktober
"Herbstgranitbeisser", Schrems (NÖ) 6h Enduro
Die Läufe 1 und 6 zählen zur Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft
Zeitplan „Stonemasters“ (erster Lauf der Enduro Masters-Rennserie 2013)
Samstag
ab 07.30 Uhr Anmeldung
09.00 bis 13.00 Uhr Freies Training
13.30 Uhr Fahrerbesprechung
14.00 bis 16.00 Uhr Prolog
Sonntag
09.00 Uhr Vorstart, Fahrerbesprechung
10.00 bis 15.00 Uhr Stonemasters – Das Rennen
16.00 Uhr Siegerehrung
Wetzelsberger, vollewaesch.com
Headstart focus plus
www.headstart.at
Dein CoPilot bei Rennen, Trainings,
im Sport oder bei der Arbeit!
Produktinfo und Bestellungen unter: www.terraxdream.com/headstart
Enduro-Tour-Türkei
Terra X-Dream bietet in Österreich Enduro Trainings für Jedermann an. Aktuell promoten wir für unseren Veranstaltungspartner "Entouro.de" eine Tour im atemberaubenden Taurusgebirge in der Türkei.
Dieses Erlebnis lässt Enduroherzen auch im Winter brennen und ist für Einsteiger ein idealer Start ins Enduroleben.
klick für mehr Infos
Masters of Dirt `Next Level` Tour 2013
`Kick off´ Event in Wien
In der Wiener Stadthalle fand kürzlich der `Kick off Event´ zur neuen M.O.D. Tour statt.
Edgar Torronteras (Spa) kürte sich an jedem Abend zum Whip König, verlor jedoch den `New School vs Old Scholl best Trick Battle´ gegen den erst 13 jährigen Matej Cesak (CZ), der natürlich viel jugendlichen Bonusapplaus vom Wiener Publikum erhielt.
Den ersten europäischen Backflip mit einem Auto landete am Freitagabend der Amerikaner Jimmy Blaze, welcher seinen Buggy beim erneuten Versuch in der Samstagshow mit einem 4-fach Überschlag derart in den Sand setzte, dass am Sonntag an einen nochmaligen Versuch nicht zu denken war.
klick Video Buggy Backflip
Rekordverdächtig
Um dem Motto `Next Level` gerecht zu werden, hatte sich M.O.D. Mastermind Georg Fechter nach dem Ausfall der `Auto- Backflip´ Show spontan etwas Neues einfallen lassen. Über Nacht wurden noch einige weitere FMX Freestyler engagiert, um am Sonntag mit einem `biggest backflip train` Freestyle Geschichte zu schreiben.
41 Freestyler aus aller Herren Länder flippten mit FMX-Bikes, Snowmobiles, BMX und Mountainbikes binnen weniger Sekunden durch die Wiener Stadthalle!
klick Video Backflip Train
klick Video Backflip Train (zweite Ansicht)

Martin Schenk im Backflip Train
Mit Clemens Kaudela, Bernd Kaufmann (Bicycle Riders) und Martin Schenk (FMX) fand man unter den Rekordteilnehmern auch einige Österreicher.
Der sympathische FMX-ler Martin Schenk, der bereits seit 2004 (als erster Österreicher) regelmäßig seine Backflips in allen möglichen Variationen springt, war somit erstmals M.O.D in Wien mit von der Partie.

Neben vielen anderen internationalen Freestyle Shows fährt der Grazer auch gerne Trial und wenn man Gerüchten glauben darf, wird er demnächst auch gelegentlich bei einigen Endurorennen zu sehen sein!
klick www.martin-schenk.com
SnowSpeedHill Race 2013:
Stefan Ziegler gewinnt Königsklasse in Eberschwang

Der "Innviertler Gletscher" bleibt in der Hand der Motocross-Spezialisten: Die fünfte Ausgabe des SnowSpeedHill Race in Eberschwang wurde am Samstag bei traumhaften Bedingungen und vor rund 3.000 Zuschauern zur Showbühne für Stefan Ziegler. Der 32-jährige oberösterreichische KTM-Pilot holte sich beim Pistenspektakel in einem dramatischen Finale den Sieg in der Königsklasse "SH-Open". Auch in der Klasse „SH 2“ mit Motorrädern bis 250 ccm war mit Michael Gruber vom HSV Ried ein Motocrosser vorne. Bei den Quads dominierte die Niederösterreicherin Sabine Pulz, die Vorjahressieger Ernst Exl bezwang. Und bei den Snowmobiles holte sich der Slowene Marco Jager vor seinem Landsmann Miha Spindler denSieg.
Fast erwarteter Sieg
Obwohl Glück und Pech beim SnowSpeedHill Race immer sehr knapp beieinander liegen
können, ist der Triumph von Stefan Ziegler alles andere als eine Überraschung. Schon in den vergangenen beiden Jahren war der Taiskirchner mit zwei dritten Plätzen immer am Podium. „Heuer hat endlich alles gepasst“, so Ziegler, der in der abgelaufenen Motocross-
Staatsmeisterschaft den siebten Platz belegt hat. Ziegler holte sich in Eberschwang auch die Weitenwertung, die beim Sprung im letzten Streckendrittel des „Innviertler Gletschers“
gemessen wurde: Ziegler und seine KTM flogen 25 Meter weit. Gefreut hätte sich der Pilot
vom Cofain Racing Team auf das Kräftemessen mit MX3-Weltmeister Matthias Walkner. Der Salzburger aus Kuchl musste aber krankheitsbedingt für Eberschwang absagen.
Dominanz der MX-Spezialisten
Hinter Ziegler belegten mit Johann Haas (OÖ) vom Team KTM Braumandl und dem
Niederösterreicher Patrick Schrenk mit seiner Kawasaki weitere Motocross-Cracks die Plätze. Reitwagen/Suzuki-Pilot Herbert Lindtner, der einzige Endurospezialist im SH Open-Finale, hatte im entscheidenden Lauf Pech. Der Niederösterreicher, der heuer in die Enduro-Europameisterschaft aufsteigen wird, fuhr nach einer leichten Startkollision in einem überaus knappen Rennen noch auf Platz 5. Auch andere Enduristen hielten sich wacker, gingen aber letztlich leer aus: Die schnellen Brüder Florian (KTM) und Philipp (Husaberg) Reichinger aus Munderfing schafften es bis ins Halbfinale. Erich Brandauer, gewichtiger Ausnahmekönner aus Niederösterreich, stellte seine Husaberg nach dem Viertelfinale ab. Für den rasenden Inder Paul Subhamoy waren die Schneemassen völlig ungewohntes Terrain – Endstation nach den Vorläufen.
Feinste Bedingungen
Nach dem Wetterpech im Vorjahr herrschten heuer in Eberschwang beste Bedingungen für den Gipfelsturm über die rund 400 Meter lange Rennstrecke. Die Crew rund um Veranstalter Joe Lechner hat ganze Arbeit geleistet. „Im Vorjahr hatten wir wenig Naturschnee, heuer fast schon zu viel. Aber es haben sich alle – von der Pistenmannschaft bis zu den Räumungsdiensten, die die Parkplätze frei gemacht haben – ordentlich ins Zeug gehängt. Sonst wäre so etwas gar nicht möglich“, so Lechner.
Ergebnisse SnowSpeedHill Race 2013
SH Open
1. Stefan Ziegler A KTM HSV Ried
2. Johann Haas A KTM KTM Braumandl
3. Patrick Schrenk A Kawasaki MSC Greinsfurth
SH 2
1. Michael Gruber A KTM HSV Ried
2. Patrik Schrattenecker A KTM Dirndler Racing Team
3. Florian Reiterer A Kawasaki Maniac Riders MX Team
SH Quad
1. Sabine Pulz A KTM Funmotors.at
2. Ernst Exl A KTM Racing Team Licht und Planung
3. Andreas Huber D KTM Quad Freunde Beutelsbach
SH Snowmobile
1. Marco Jager SLO Skidoo moto-sport.si/Schantl
2. Miha Spindler SLO Arctic Cat moto-sport.si
3. Markus Rüttershof A BRP Rotax
(Wetzelsberger/vollewaesch.com)
Fotolinks:
www.bikercom.at
www.motorradfoto.at
www.1000ps.at by Monika Aschermayr
Videos:
www.moto-sport.si
SnowSpeedhill Race 2013: Kälte ermöglicht heißen Pistentanz
Charity-Aktion mit tollen Preisen
Für das SnowSpeedhill Race am 19. Jänner beim Schilift in Eberschwang kann Veranstalter Joe Lechner die Ampel auf Grün stellen. Nachdem die Temperaturen zuletzt deutlich gefallen sind, steht dem heißen Pistenspektakel mit Motorrädern, Quads und Snowmobiles nichts mehr im Weg.
Den Zuschauern werden dabei aber nicht nur spektakuläre Duelle mit Motocross-Weltmeister Matthias Walkner, Enduro Masters-Champ Herbert Lindtner, den MX-Cracks Stefan Ziegler und Jürgen Kinz, Ausnahmekönner Erich Brandauer und vielen anderen mehr geboten. Bei einer Charity-Aktion für einen jungen verunglückten Supermoto-Fahrer gibt es darüber hinaus tolle Preise zu gewinnen.
Standhafter „Innviertler Gletscher“
Bis zuletzt hat sich der „Innviertler Gletscher“ gegen den Dauerregen und die klaren Plus-Temperaturen gestemmt. „Auf der Schipiste gab es immer eine durchgehende Schneeauflage. Mit Natur- und Kunstschnee wird die Mannschaft rund um Franz Wiesinger in den nächsten Tagen für das SnowSpeedhill-Spektakel eine perfekte Rennstrecke formen. Wir sind schon rennbereit“, berichtet ein angesichts der Wetterprognosen sichtlich entspannter Joe Lechner.
Ziegler mit Spezialmotor

Rennbereit sind auch die Local Heroes Stefan Ziegler (KTM) und Jürgen Kinz (Aprilia). Ziegler war in den vergangenen beiden Jahren jeweils als Dritter auf dem Podium. Im Vorjahr hatte der Taiskirchner aber eindeutig das falsche Motorrad gewählt. Heuer hat Ziegler ein ultimatives Renngerät: „Ein auf 580 Kubik aufgeblasener Rennmotor in einem Motocrossrahmen. Wiegt ganze 100 Kilogramm und wird sicherlich Spaß machen“, sagt Ziegler.
Pistenspektakel ab 11 Uhr
Der Sturm über die rund 400 Meter lange Schipiste beginnt am Samstag, 19. Jänner, bereits um 11 Uhr mit dem Training. Ab 14 Uhr wird es mit den Qualifikationsläufen ernst. Um 17 Uhr starten die Finalrennen, in denen jeweils die ersten Drei in die nächste Runde aufsteigen.
Zwischen 13 Uhr und 23 Uhr verkehren regelmäßig Schuttlebusse zwischen den Parkplätzen in Eberschwang und dem Renngelände.
Charity für verunglückten jungen Sportler
Beim Pistenspektakel in Eberschwang haben die Zuschauer auch die Chance auf tolle Preise: Der Motorsportclub Salzburg führt für Marcel Renzl eine Charity-Aktion durch. Der 16-jährige Supermoto-Nachwuchsfahrer und Vize-Staatsmeister 2011 in der Klasse S3 aus Trimmelkam (OÖ) hat bei einem verhängnisvollen Sprung im Freibad schwerste Kopfverletzungen mit bleibenden Schäden sowie eine Querschnittlähmung erlitten.
Tombola-Erlöse für Hausadaptierungen
Der MSC Salzburg will den jungen Oberösterreicher mit einer Tombola, bei der wertvolle Preise winken, unterstützen. Denn das Haus von Marcels Eltern muss barrierefrei umgebaut und es müssen die Voraussetzungen für lebenslange Pflege und Therapien geschaffen werden. Rene Esterbauer, ehemaliger österreichischer Supermoto-Staatsmeister und Obmann des MSC Salzburg: „Wir freuen uns, dass wir die Möglichkeit haben, diese Aktion im Rahmen des SnowSpeedhill Race durchzuführen.“
Heiße Preise
Zu gewinnen gibt es beispielsweise einen Trainingstag mit MX3-Weltmeister Matthias Walkner, einen Red Bull Skydive-Tandemfallschirmsprung, Red Bull Fußball- und Eishockey-Teamjerseys, einen Sprunganzug von Überflieger Thomas Morgenstern samt Autogramm, heiße Runden mit einem KTM X-Bow am Red Bull Ring und vieles andere mehr.
(Wetzelsberger/vollewaesch.com)

Livebilder vom "Streckenbau" findest du unter www.ski-eberschwang.at
Weltmeister Matthias Walkner beim SnowSpeedHill Race 2013!
Pistenspektakel mit Motorrädern, Quads und Snowmobiles am 19. Jänner 2013 in Eberschwang
Walkner, Staufer, Lindtner, Ziegler – das SnowSpeedHill Race am 19. Jänner 2013 beim Schilift in Eberschwang wird das bislang stärkste Starterfeld sehen. Dazu viele Neuerungen: Erstmals wird in einer Elektroklasse geräuschlos die Schipiste hinaufgebrettert. Und mit Paul Subhamoy feiert ein Inder Premiere beim Pistenspektakel.
Walkner will Weltmeisterliches zeigen
Mit Matthias Walkner hat Österreich nach 27 Jahren wieder einen Motocross-Weltmeister. Weltmeisterliches will der 26-jährige Salzburger auch beim SnowSpeedHill Race am 19. Jänner in Eberschwang zeigen. „Bei so einem Rennen ist der Start noch wichtiger als beim Motocross. Im tief verspurten Schnee muss die Balance vor allem auf den ersten Metern stimmen“, sagt der KTM-Pilot, dem allerdings heftige Gegenwehr seiner Kontrahenten gewiss ist.
Stärkstes Starterfeld ever
Denn in der „SH Open“ wird es wieder den größten Tumult im Starterfeld geben. Von den insgesamt rund 160 Startplätzen entfallen 80 auf diese Königsklasse, in der mit den PS-stärksten Motorrädern die Piste hinaufgeprescht wird. Ein guter Bekannter von Walkner aus der MX 3-Weltmeisterschaft ist Michael Staufer. Der 33-jährige Niederösterreicher feiert wie Walkner seine Premiere bei der Pistenglüherei in Eberschwang.
Lindtner brennt auf Revanche

Auch Reitwagen/Suzuki-Crack Herbert Lindtner brennt auf eine Revanche und will es zumindest aufs Podium schaffen. Der Niederösterreicher, der 2012 seinen Titel in der Enduro Masters-Serie erfolgreich verteidigen konnte und 2013 in der Enduro Europameisterschaft fährt, war beim Schneerennen 2012 von einer kaputten Bremsscheibe entschleunigt worden.
Ziegler: Feine Klinge statt Machete
Mit dabei sein wird auch wieder Stefan Ziegler. Der Oberösterreicher aus Taiskirchen war 2011 und 2012 jeweils als Dritter auf dem Podium, obwohl er sich im Vorjahr bei der Wahl der Waffen extrem vergriffen hatte. Seine ultrastarke Spezial-KTM 690 war für die weichen Tiefschneebedingungen einfach zu schwer. „Wir werden das heuer anders angehen. Fette Leistung bei wenig Gewicht ist der grobe Fahrplan“, so Ziegler, der die Motocross-Staatsmeisterschaft auf seiner KTM heuer auf Platz 7 beendet hat und sich schon sehr auf das Match mit Walkner, Staufer & Co freut.
Auch der rasende Inder kommt

SnowSpeedHill Race-Erfinder und Veranstalter Joe Lechner hat es mit seinem Mix aus Motorsportspektakel und fetter Party geschafft, Starter aus mehreren Nationen nach Eberschwang zu holen. Die weiteste Anreise wird 2013 der Inder Paul Subhamoy haben. Der 43-jährige Elektroingenieur aus Kolkata belegte heuer bei der Extremrallye „Raid de Himalaya“ den ausgezeichneten sechsten Platz. „Paul ist also extreme Temperaturen gewohnt. Schneemassen, wie wir sie in Eberschwang haben, sind jedoch völliges Neuland für ihn“, so Lechner.
Elektro-Ära beginnt am Innviertler Gletscher
Das SnowSpeedHill Race in Eberschwang wartet darüber hinaus 2013 mit einem Novum auf. Veranstalter Lechner bringt erstmals eine Elektro-Klasse an den Start. „KTM hat mit der Freeride E einen ausgewachsenen Crosser in der Pipeline. Das Schneerennen ist für die Mattighofener Edelschmiede ein richtiger Härtetest“, sagt Lechner, der sich von den geräuschlosen Sportgeräten gute Zeiten beim Bergrennen erwartet. Lechner: „Die Freeride E ist mit ihren unter 100 kg extrem leicht und dadurch sehr agil. Und ordentlich Zund hat der Elektroantrieb obendrein.“ Pilotiert werden die leisen Renner ausnahmslos von KTM-Technikern.
Pistenspektakel und fetzige Party
Normalerweise lässt der „Innviertler Gletscher“, wie die Piste beim Schilift in Eberschwang liebevoll genannt wird, Geschwindigkeiten von jenseits der 100 km/h zu. Durch die Weichschneebedingungen wurde dieses Höllentempo im Vorjahr aber nur von den Snowmobiles und den wirklich allerbesten Motorradpiloten erreicht. Andere wiederum wurden Opfer der widrigen Bedingungen und blieben in tiefen Spurrillen ohne Chance auf den Gipfelsieg hängen. „Wir hoffen für 2013 endlich einmal auf wirklich gutes, kaltes Winterwetter, damit alle Vollgasjunkies unter den Fahrerinnen, Fahrern und Zuschauern auf ihre Kosten kommen und wir wieder ein ordentliches Pistenspektakel und eine fetzige Party präsentieren können“, so Joe Lechner.
Rennmodus nach internationalem Vorbild
Um den Pilotinnen und Piloten ordentlich Fahrspaß und den Zuschauern perfekte Rennunterhaltung zu bieten, wird am 19. Jänner 2013 bereits um 11 Uhr mit dem Training begonnen. Ab 14 Uhr wird es mit den Qualifikationsläufen ernst. Um 17 Uhr starten die Finalrennen, in denen jeweils die ersten Drei in die nächste Runde aufsteigen.
(Wetzelsberger/vollewaesch.com)
Comeback in Österreich:
Meisterlicher Mix aus drei Enduro-Serien!
Erstmals seit mehr als 10 Jahren gibt es wieder ÖM-Läufe in Österreich.
Der nächste Staatsmeister muss in drei höchst unterschiedlichen Wettbewerbs-Varianten bestehen.
"Ich bin sehr froh, dass die Österreichische Meisterschaft wieder in Österreich ist", sagt Kurt Wagner von der 'Obersten Nationalen Sportkommission' (OSK). Fünf von sieben Staatsmeisterschafts-Events 2013 werden in Österreich stattfinden. Damit endet der Anachronismus, dass die Österreichische Meisterschaft hauptsächlich auf Strecken in Ungarn entschieden wird. Das Comeback gelingt durch ein international beispielloses Modell: die ÖM dockt an zwei der größten Offroad-Serien Österreichs an und schafft einen einzigartigen Mix aus verschiedenen Enduro-Varianten.
'Enduro Trophy' & 'Enduro Masters' unter ÖM-Flagge
Zwei ÖM-Läufe finden im Rahmen des 'Enduro Masters' statt. Hier dauern die Rennen zwischen vier und sechs Stunden - auf zumeist sehr hartem und felsigen Terrain. Drei Mal werden die ÖM-Starter im kommenden Jahr bei der ,Enduro Trophy‘ die letzten Reserven mobilisieren müssen. Die Rennen der ,Trophy‘ dauern zwar „nur“ zwei Stunden. Der Schwierigkeitsgrad ist aber extrem hoch. Die Spitzenfahrer liegen in der Regel eng beisammen. Das garantiert harte Rad an Rad-Duelle. Der Kraftaufwand ist enorm.
Attraktivität durch Vielfalt
Trotz dieses enduristischen 'Joint Venture' bleiben Charakter und Reglement von "Enduro Masters" und "Enduro Trophy" unverändert. Das Rennen um Staatsmeisterschaftspunkte findet unter allen Lizenzfahrern statt, die in der jeweiligen Profi-Einzel-Klasse antreten. "Super, dass die stärksten Enduristen Österreichs wieder alle zusammen vor heimischem Publikum fahren.", sagt Bernhard Walzer. Der fünffache Enduro-Staatsmeister erwartet eine spannende Saison: "Durchsetzen werden sich die Fahrer, die sich am besten auf die unterschiedlichen Anforderungen einstellen können. Gewinnen wird der beste Allrounder."
Zwei "klassische" Enduro-Wettbewerbe
Der traditionelle Enduro-Wettbewerbsmodus bleibt 2013 schwer gewichtet. Bei den ÖM-Wochenenden in Kaposvar (Ungarn) und in Buzet (Kroatien) gibt es bei jeweils zwei Läufen ÖM-Punkte zu holen, sagt Kurt Wagner von der OSK: "Dieser Modus wird weltweit angewendet. Natürlich bleibt er bestehen. Nicht zuletzt, damit sich Piloten auf internationale Enduro-Bewerbe vorbereiten können." So sollen die beiden klassischen ÖM-Veranstaltungen 2013 auch eine ideale Trainingsgelegenheit für all jene Fahrer sein, die an der Teamweltmeisterschaft ISDE teilnehmen. Sie findet Anfang Oktober auf Sardinien statt.
Enduro Staatsmeisterschaft 2013
13./14. April Enduro Masters Wimpassing (Burgenland)
4./5. Mai Enduro ÖM Buzet (Kroatien)
18. Mai Enduro Trophy Guttaring (Kärnten)
t.b.a. Enduro ÖM Kaposvar (Ungarn)
27. Juli Enduro Trophy Red Bull Ring (Steiermark)
7. September Enduro Trophy St. Georgen (Steiermark)
26./27. Oktober Enduro Masters Schrems (Niederösterreich)
Enduro Masters 2012 - Das FinaleTiroler Festspiele: Pöschl und Schöpf-Brüder gewinnen winterlichen Herbstgranitbeisser
Standesgemäß mit Schneefall verabschiedete sich die Enduro Masters-Rennserie am Wochenende mit dem Herbstgranitbeißer, der mehr ein Wintergranitbeißer war, in Schrems in die Winterpause. In den Profiklassen gab es Tiroler Festspiele: Rudi Pöschl (Husaberg) als Solist sowie Marco und Bernhard Schöpf im Team waren nicht zu schlagen.
Volle Renndistanz trotz Wintereinbruch
Trotz winterlicher Bedingungen ging das siebente und letzte Saisonrennen der abwechslungsreichen Enduro Masters-Serie über die volle sechsstündige Renndistanz.. Rund 150 tapfere Fahrerinnen und Fahrern stellten sich in der Arena des Granitwerkes Kammerer den Härten der Natur.
Pöschl eine Klasse für sich
Schon im Qualifying am Samstag fuhr der Tiroler Rudi Pöschl die absolute Bestzeit. Und das, obwohl er keine einzige Trainingsrunde gefahren war. Auch am winterlichen Rennsonntag war der Husaberg-Pilot nicht zu biegen. Pöschl siegte in der Klasse Profi Einzel vor Thomas Paunger und Hermann Schmalnauer (beide KTM).
Zwei Mal Schöpf vor Brandauer/Reichinger
Schnellstes Duo waren Marco (Beta) und Bernhard (KTM) Schöpf. Das Tiroler Brüderpaar siegte mit einer Runde Vorsprung auf Erich Brandauer und Philipp Reichinger. Der junge Munderfinger war für Brandauers Teamschatten Thomas Günther eingesprungen. Auf Platz 3 landeten die Lokalmatadore Manuel Kössner und Thomas Schalko (beide KTM) vom EC Granitbeißer.
 
Fotolink: www.bikercom.at
Ergebnisse Herbstgranitbeißer (Lauf #7 der Masters-Serie)
Profi Einzel
1. Rudi Pöschl (Husaberg), 20 Runden
2. Thomas Paunger (KTM), 19 Runden
3. Hermann Schmalnauer (KTM), 18 Runden
Profi Team
1. Marco (Beta) und Bernhard (KTM) Schöpf, 22 Runden
2. Erich Brandauer (KTM Freeride)/Thomas Günther (Husaberg), 21 Runden
3. Manuel Kössner/Thomas Schalko (beide KTM), 21 Runden
Damen
1. Vroni Dalhammer (KTM), 12 Runden
2. Patricia Vieghofer (KTM), 9 Runden
Hobby Einzel
1. Florian Reichinger (KTM), 18 Runden
2. Henrik Kortoletzky (KTM), 18 Runden
3. Willi Reitinger (KTM), 18 Runden
Hobby Team
1. Georg Hutter/Martin Rechberger (beide Husaberg), 20 Runden
2. Thomas Krieger/Erich Diesenreither (beide KTM), 20 Runden
3. Daniel Lindorfer/Christoph Eder (beide KTM), 19 Runden
Oldboys
1. Thomas Loidl (KTM), 16 Runden
2. Gerfried Pürkl (KTM), 16 Runden
3. Sepp Stanglechner (KTM), 16 Runden
Wetzelsberger/vollewaesch.com
Österreichs längste Enduro-Rennserie geht am 27./28. Oktober in die Schlussrunde
Enduro Masters: Frankreichs Sherco-Superstars starten auch beim Finale in Schrems!
Champion Lindtner steht neuerlich vor Operation
“Normally we come to make the final round.” Die Nachricht des Franzosen Jordan Curvalle an Enduro Masters-Schirmherr Joe Lechner war genauso kurz wie eindeutig. Nachdem das „Sherco Factory“-Team mit WM-Pilot Fabien Planet und Ex-Europameister Jordan Curvalle bereits beim Serienauftakt 2012 am Start war, werden sie auch beim Finale am 27. und 28. Oktober beim „Herbstgranitbeißer“ in Schrems ein Vollgasgastspiel geben.
Planet in der WM derzeit auf Platz 7
Zum zweiten Mal in diesem Jahr wird der Enduro Masters-Serie damit ein besonderes Prädikat zuteil: Bereits beim Auftaktrennen zeigte das Sherco-Duo WM-Nivau. Fabien Planet liegt in der Enduro-Weltmeisterschaft in der Klasse E1 vor dem Finale am 20. und 21.. Oktober in Brignoles in Frankreich auf Platz 7. Für den 30-jährigen Franzosen ist eine weitere Verbesserung in der WM-Wertung durchaus noch drinnen. Denn zuletzt hat Planet mit einem zweiten und drei vierten Plätzen bei den WM-Rennen in Schweden und Finnland gut gepunktet.
Jordan Curvalle in Spanien top
Jordan Curvalle ist nicht nur Manager des Sherco Enduro-Teams. Curvalle war 2008 Enduro-Europameister und Sieger der Mannschaftsweltmeisterschaft. Weiters ist er 3-facher französischer Enduromeister und Spitzenfahrer in der spanischen Enduromeisterschaft.
Reitwagen/Suzuki-Pilot Lindtner droht wieder OP
Weniger gute Nachrichten kommen unterdessen aus dem Lager von Reitwagen/Suzuki-Pilot Herbert Lindtner. Der 36-jährige Niederösterreicher hat in der Enduro Masters-Serie 2012 eine Meisterleistung vollbracht: Trotz eines Bruchs von Elle und Speiche drei Wochen vor Saisonbeginn konnte der Ausnahmeathlet heuer seinen Titel in der Klasse Profi Einzel erfolgreich verteidigen. Jetzt steht Lindtner aber möglicherweise wieder eine OP ins Haus. „Man hat festgestellt, dass die Elle nicht verheilt ist. Gehalten wird sie nur von der Platte, die man mir implantiert hat“, berichtet Lindtner, der deshalb beim Finale in Schrems nicht dabei sein kann und sich jetzt in die Obhut von Spezialisten begibt. Man werde schauen müssen, wie man das hinbekommt, so der schnelle Niederösterreicher.
6 Stunden-Schinderei in Schrems
Die Enduro Masters-Rennserie unter der Obhut von Offroad-Haudegen Joe Lechner bietet mit zwei Tagen Offroad nicht nur das längste Fahrvergnügen. Auch die Renndistanzen sind die längsten Österreichs. In Schrems geht das Rennen am 28. Oktober über die Marathondistanz von sechs Stunden.
Neues Streckendesign im Granitwerk Kammerer
Die Strecke wird dabei jede Menge Neuigkeiten bereithalten. Denn seit der Übernahme der Granitarena durch Rudi Kammerer hat sich das Unternehmen hervorragend positioniert und entwickelt. Der Unternehmenserfolg hat den Abbau des Natursteins in eine neue Dimension gehoben. „Dadurch bieten sich auch für das Rennen ständig neue Möglichkeiten beim Streckendesign“, sagt Joe Lechner.
Zeitplan Herbstgranitbeißer – DAS FINALE (7. Lauf der Enduro Masters-Rennserie)
Samstag, 27. Oktober
08.00 - 11.00 Uhr……….Anmeldung
09.00 - 13.00 Uhr……….Freies Training
13.30 Uhr………………..Fahrerbesprechung
14.00 - ca. 15.30 Uhr…..Prolog/Zeittraining
Sonntag, 28. Oktober
08.00 - 08.45 Uhr……….Anmeldung
09.00 - 15.00 Uhr……….DAS RENNEN
ca.16.00 Uhr…………….Siegerehrung
Jahressiegerehrung am 23. November in Strengberg NÖ, Details demnächst www.enduromasters.at
Wetzelsberger www.vollewaesch.com
Tommy Emmingers ExtremExpedition bei einer der härtesten Rallyes der Welt
Joe Lechners „Superboys“ bei der „Raid de Himalaya“
Sie kann sehr schnell zu einer sehr ernsthaft lebensbedrohlichen Angelegenheit werden. Die „Raid de Himalaya“ ist nicht nur die höchste Rallye der Welt. Sie ist auch eine der extremsten, härtesten und gefährlichsten. Der Inder Paul „Superboy“ Subhamoy belegte heuer bei diesem Motorsportwahnsinn mit seiner KTM Platz 6 bei den Motorrädern. Vorbereitet wurde er darauf von Oberösterreichs Endurohaudegen Joe Lechner und Ex-Motocrosser Tommy Emminger. Emminger hat Subhamoy beim Rennen im nordindischen Himalayagebiet auch als Chefmechaniker begleitet. Und dieses Abenteuer beinahe mit dem Leben bezahlt.
Nichts für Fingernäg elfeiler
Die „Raid de Himalaya“ ist keine Sache für Fingernägelfeiler. Die 14. Ausgabe der Rallye führte heuer an fünf in jeder Hinsicht extremen Renntagen über eine Gesamtstrecke von rund 2.000 Kilometern im Norden Indiens bis in eine Höhe von mehr als 6.000 Metern. Temperaturen von deutlich jenseits der minus 20 Grad, extrem dünne Luft, brutale Strecken- sowie Wetterverhältnisse, die unbarmherzig und unvorhergesehen zuschlagen, lassen Jahr für Jahr nur rund die Hälfte des Starterfeldes ins Ziel kommen.
Auch OÖ siegt mit
Als Erster im Ziel war heuer der indische Motocross-Champ C.S. Santosh vor dem Steirer Helly Frauwallner, der die Rallye 2011 gewonnen hatte. Dass einige Erfolgsstrahlen auch Richtung Oberösterreich leuchten, liegt jedoch am Inder Paul Subhamoy. Denn Oberösterreich ist in mehrfacher Hinsicht die Offroad-Wahlheimat des 43-jährigen Elektroingenieurs aus Kolkata. Zum einen vertraute Subhamoy bei den Extrembedingungen der „Raid de Himalaya“ auf die KTM-Qualität aus Mattighofen. Zum anderen hat er seine Fahrtechnik Monate vor Rallyestart bei Intensivtrainings mit Joe Lechner und Tommy Emminger am steirischen Erzberg, im oberösterreichischen Ampflwang und im burgenländischen Wimpassing verfeinert.
Kein Tag ohne Zwischenfälle
Superboy Subhamoy prügelte seine KTM 500 EXC auf Platz 6 in der Endabrechnung. Dabei verlief kein einziger Tag ohne zum Teil schwere Zwischenfälle. Schon der Beginn der Rallye verlief für Subhamoy und Chefmechaniker Emminger denkbar schlecht: Mit Fieber in den ersten Renntag gegangen, hatte Subhamoy auf einer Verbindungsetappe einen schweren Crash. „Dabei habe ich mir die linke Hand böse beleidigt“, erzählt der Inder. Trotzdem biss er sich durch den insgesamt 300 km langen ersten Rallyetag und beendete ihn auf Rang 11.
Service-Car mit Überschlag
Nachdem Subhamoy den zweiten Renntag mit arg geschwollener Hand überstanden hatte, brachte der dritte Tag, in den der indische Motorradfreak als 14. der Gesamtwertung gestartet war, erstmals ein fahrerisches Erfolgserlebnis: „Ich konnte wieder schneller fahren. Und obwohl ich wieder einen Crash hatte und dabei vier Minuten verlor, konnte ich einige Konkurrenten überholen.“
Emminger mit Riesenglück
Während der KTM-Pilot immer besser in Schuss kam, erwischte es am vierten Tag Tommy Emminger. Das Service-Car, in dem der 31-jährige Vöcklabrucker aus Aurach am Hongar Mitfahrer war, überschlug sich auf dem Weg zum Etappenziel in Pang. Emminger: „Wir haben immer mitten in der Nacht aufbrechen müssen, um rechtzeitig im Etappenziel zu sein. Im Niemandsland auf über 5.000 Metern sind wir im Stockdunkeln und auf vereisten Offroadpfaden gegen einen Felsbrocken geknallt und dann sind wir auch schon
gekugelt.
Wir hatten keine Chance, das Ziel zu erreichen. Paul ist daher am nächsten Morgen ohne GPS und mit ziemlich kaputten Reifen am Start gestanden.“ Dabei hatten Emminger und die anderen drei Autoinsassen alle verfügbaren Schutzengerl auf ihrer Seite. Denn das Service-Car blieb unmittelbar vor einer rund 200 Meter tiefen Schlucht hängen. „Es gibt dort im Himalaya sehr viele Möglichkeiten, sehr weit abzustürzen. Für uns war diese eine Stelle definitiv noch die angenehmste“, schildert Tommy.
Vorbereitungen für 2013 wieder in Österreich
Angesichts dieses Unfalls war das Ergebnis am fünften Rallyetag für Subhamoy fast nebensächlich. „Ich habe mich zweimal verfahren und dabei in Summe 17 Minuten verloren. Vor allem bin ich aber froh, dass Tommy und auch die anderen diesen Crash unbeschadet überstanden haben“, erzählt der Inder, der trotz seiner Navigationsprobleme an diesem Tag in der Motorradwertung auf Platz 6 nach vorne fuhr. Dass am Schlusstag aus der beabsichtigten finalen Attacke nichts wurde, lag an heftigen Schnee- und Eisstürmen, die auf einer Höhe von 6.200 Metern tobten und zu einer A nnullierung des sechsten Rallyetages führten. „Ich bin aber auch mit diesem Ergebnis sehr zufrieden. Tommy hat daran wesentlichen Anteil. Er hat immer für ein perfektes Motorrad gesorgt“, zollt Subhamoy dem Oberösterreicher, der die ganze Woche über nur wenig Schlaf bekam, höchstes Lob. 2013 will der Inder voll angreifen und bei der Desert Storm-Rallye in Indien sowie der Griechenland-Rallye starten. Vorbereiten wird er sich darauf mit Emminger und Lechner in Österreich.
Tommy Emminger mit Rallye Sieger C.S. Santosh
Harald Wetzelsberger www.vollewaesch.com
Extrahartes Enduro Masters in Ampflwang
Sieg und Titel in Ampflwang für Lindtner in der Einzelwertung und Brandauer/Günther in der Teamklasse

"Drei Stunden in Ampflwang sind härter als anderswo 6 Stunden-Rennen", so Herbert Lindtner unmittelbar nach seiner Zieldurchfahrt beim sechsten Saisonrennen der Enduro Masters-Rennserie in der malerischen Hausruckgemeinde. Der 36-jährige Niederösterreicher holte sich in Ampflwang nicht nur den Tagessieg in der Klasse Profi Einzel, sondern auch vorzeitig den Meistertitel. In der Klasse Profi Team sind die Würfel ebenfalls bereits gefallen. Auch die deutsch/österreichische Fahrgemeinschaft Thomas Günther und Erich Brandauer holt sich in der Hausruckgemeinde Tagessieg und Titel.
Regen als Spielverderber
Dem Ruf, eines der schwierigsten Rennen der Saison zu sein, wird Ampflwang immer wieder gerecht. Auch heuer wurden die Mühen der Veranstalter nicht belohnt. Heftiger Dauerregen am Samstag war diesmal der Spielverderber. Dementsprechend reduziert fiel das Fahrerfeld aus: Nur rund 100 Fahrerinnen und Fahrer waren für die Quälerei durch tiefe Spurrillen und über glitschige Auf- und Abfahrten bereit. Im Rennen mussten Veranstalter Joe Lechner und seine engagierte Mannschaft die Strecke ständig adaptieren. Unfahrbar gewordene Streckenpassagen mussten kurzerhand umfahren werden. Letztlich zeigte Lechner Mitleid mit seinem Fahrerfeld und verkürzte auch die Renndauer auf drei statt ursprünglich geplanter vier Stunden.
Harter Job für die Solisten
Den härtesten Job hatten natürlich die Einzelfahrer. Reitwagen/Suzuki-Pilot Herbert Lindtner zog als Sieger in der Klasse Profi Einzel 17 Runden durch das ehemalige Kohleabbaugebiet. Thomas Paunger (KTM) wurde mit zwei Runden Rückstand Zweiter. Platz 3 ging bei den schnellsten Einzelfahrern an den Niederösterreicher Rene Allram (KTM).
Oberösterreicher Reichinger extrem stark
Eine starke Vorstellung zeigte KTM-Pilot Florian Reichinger vom MSC Mattighofen in der Klasse Hobby Einzel.. Der erst 17-jährige Oberösterreicher absolvierte exakt die gleiche Rundenzahl wie Lindtner in der Profiklasse und unterstrich damit sein großes Talent.
Motocrosser Ziegler/Hauer auch auf Enduroboden top
Mehr Runden als Lindtner und Reichinger schafften nur einige Teams. Die Tagessieger Erich Brandauer (KTM Freeride) und Thomas Günther (Husaberg), die auch als Gesamtsieger 2012 in der Klasse Profi Team bereits feststehen, brannten beim Tagbau in Ampflwang starke 20 Runden in die kohlehaltige Erde. Extrem spannend verlief in dieser Klasse das Duell um die Podiumsplätze zwischen den beiden Niederösterreichern Manuel Kössner und Thomas Schalko (beide KTM) sowie den beiden Top-Motocrossern Stefan Ziegler und Stefan Hauer (beide KTM) vom HSV Ried. Ziegler/Hauer waren schon auf Platz 2, mussten sich aber in dem für sie doch ungewohnten, harten Enduroterrain letztlich doch mit Bronze zufrieden geben.
Akkus des Medienteams reichten für Rang 9
Wie kaum ein anderes Rennen im Enduro Masters-Kalender ist Ampflwang eine besondere Frage der Kondition. Die bewiesen jedenfalls auch die Damen. Da siegte Husaberg-Lady Christine Wiesner vor der schnellen AUA-Flugbegleiterin Vroni Dallhammer (KTM Freeride). Alles was an Kondition abrufbar war, holten auch voestalpine-Kommunikationschef Gerhard Kürner und Raiffeisenlandesbank OÖ-Pressesprecher Harry Wetzelsberger heraus. Ihre Akkus reichten für 11 Runden und damit Platz 9 in der Klasse Hobby Team.
Ergebnisse Enduro Masters Ampflwang (Lauf #6 der Masters-Serie)
Profi Einzel
1. Herbert Lindtner (Suzuki), 17 Runden
2. Thomas Paunger (KTM), 15 Runden
3. Rene Allram (KTM), 14 Runden
Profi Team
1. Erich Brandauer (KTM Freeride)/Thomas Günther (Husaberg), 20 Runden
2. Manuel Kössner/Thomas Schalko (beide KTM), 19 Runden
3. Stefan Ziegler/Stefan Hauer (beide KTM), 19 Runden
Damen
1. Christine Wiesner (Husaberg), 12 Runden
2. Vroni Dalhammer (KTM Freeride), 11 Runden
3. Sabrina Grillitsch (KTM), 5 Runden
Hobby Einzel
1. Florian Reichinger (KTM), 17 Runden
2. Henrik Kortoletzky (KTM), 15 Runden
3. Roland Neudorfhofer-Myslik (KTM), 14 Runden
Hobby Team
1. Georg Hutter/Martin Rechberger (beide Husaberg), 18 Runden
2. Oliver Hofer/Manuel Schmidthaler (beide KTM), 17 Runden
3. Johann Haslinger/Patrick Heidinger (beide KTM), 17 Runden
Oldboys
1. Thomas Loidl (KTM), 13 Runden
2. Gerfried Pürkl (KTM), 12 Runden
3. Sepp Stanglechner (KTM), 11 Runden
Wetzelsberger/vollewaesch.com
Enduro Testtag im Rahmen des Enduro Masters in Ampflwang OÖ.
Husaberg stellt die gesamte neue Flotte der 2013er Modelle zur Probefahrt bereit
Mit der neuen Modellpalette TE 125/250/300 und FE 250/350/450/501 hat Husaberg sicherlich eines der innovativsten Endurobikes erschaffen.
Neues Design, Heckrahmen aus Glasfaser verstärktem Kunststoff und 4 CS Gabel von WP sind nur einige der Neuerungen.
GS Power und Hinterndorfer bringen Farbe ins Leben
Günter Steffe und Manfred Hinterndorfer werden auch einige der Husqvarna (TE 310/449) und GasGas (EC 300 4T/ EC 300E 2T) Bikes zu Testfahrten anbieten.
Testzeiten
Freitag 21.09. 14-18 Uhr Freies Training mit eigenem Bike gegen 20,- Streckengebühr möglich (nur Freitag)
Samstag 22.09. 16-18 Uhr
Anmeldung nur vor Ort!
Hausruckpark: 4843 Ampflwang, Hinterschlagen 6
Weitere Infos (ggf. Absage bei Schlechtwetter hier auf der HP)
Enduro Masters am 22. und 23. September
Top-Motocrosser Stefan Ziegler gibt in Ampflwang Vollgas
Neuer Streckenabschnitt „Wilderer-Schuss“
Ampflwang ist immer ein besonderes Highlight im Rennkalender, auch für Toppiloten aus dem Motocross-Lager. Beim Enduro Masters-Rennen am 22. und 23. September sagt Motocrosser Stefan Ziegler der Enduroelite den Kampf an. Der KTM-Pilot startet beim 4 Stunden-Rennen in der Klasse Profi Team. Wer der Teampartner Zieglers sein wird, wird sich in den nächsten Tagen entscheiden.
Platz 7 in der MX-Staatsmeisterschaft
In der Motocross-Staatsmeisterschaft ist die Zielflagge bereits gefallen. Mit den Plätzen 11 und 6 beim letzten Rennen am vergangenen Wochenende in Dechantskirchen in der Steiermark sicherte sich Ziegler den tollen siebten Platz in der MX Open-Gesamtwertung 2012. "Ich hatte in Dechantskirchen im ersten Lauf wieder zweimal Bodenkontakt und in beiden Rennen sehr schlechte Starts. Das hat sich heuer auch durch die gesamte Saison gezogen. Für das nächste Jahr werden wir ordentlich Starts trainieren“, so der 31-jährige Oberösterreicher. Jetzt freut er sich schon auf das heiße Kräftemessen mit den Endurospezialisten im Hausruckpark: „Ampflwang ist eine sehr anspruchsvolle Angelegenheit. Da haben die gelernten Enduristen sicher einen Vorteil. Aber auch wir Motocrosser können mit schwierigen Streckenbedingungen umgehen.“
„Wilderer-Schuss“ macht Strecke noch schwieriger
So wie das gesamte rund 200 Fahrerinnen und Fahrer starke Starterfeld, darf sich auch Ziegler auf einiges gefasst machen. Denn Veranstalter und Enduro Masters-Initiator Joe Lechner hat die ohnehin recht schwierige Rennstrecke noch einmal verschärft. Ein besonderes neues Kriterium ist der „Wilderer-Schuss“, eine rund 10 Meter lange und extrem steile Abfahrt. „Da ist schon ein bisschen Mut gefragt“, sagt Lechner. Aber nicht nur die Abfahrt selbst, sondern auch die Ausfahrt aus diesem Streckenteil wird es in sich haben. Lechner erwartet, dass sich dort im Rennen rasch sehr tiefe Spurrillen bilden werden: „Zumindest eine Fangopackung ist garantiert, wahrscheinlich wird es aber ein ordentliches Moorbad. Da werden Menschen und Maschinen dampfen.“
Angriff der jungen Wilden aus Tirol
Brillieren wollen in Ampflwang auch die jungen Wilden. Vom HSV Wals kommt ein außergewöhnliches Talent: Der erst 14-jährige Marcel Krimbacher (Sherco) legt sich mit den „Großen“ in der Klasse Profi Einzel an. Der junge Heeressportler aus Tirol steht heuer vor seiner Titelverteidigung beim „ÖHSV-JUNIORenduroCUP“, einer vom HSV Wals initiierten Talentschmiede für Nachwuchsfahrer aus ganz Österreich. Ebenfalls jung an Lebensjahren, aber bereits sehr erfahren im Pokalsammeln ist Marco Schöpf (Beta Factory 400). Der 25-jährige Tiroler steht ebenfalls in der Klasse Profi Einzel am Start.
Erfahrung und Jugend im Tandem
Eine spannende Paarung bilden Peter Rulf (KTM) und Andreas Lechner (Husqvarna) in der Klasse Hobby Team. Rulf hat heuer seinen 70er gefeiert, war 30 Jahre lang mit Leib und Seele Bergmann und hat unter Tag als Grubenschlosser und Kohlenhauer gearbeitet. In Sachen Rennleidenschaft und Kämpferherz steht er seinem 15-jährigen Teampartner Andreas Lechner aber um nichts nach. Lechner ist Maurerlehrling bei der Baufirma Greil und dürfte familiär mit jenen Genen belastet sein, die die Gashand beeinflussen. Andreas’ Onkel ist Endurohaudegen und Terra X-Dream-Chef sowie Masters-Schirmherr Joe Lechner.
Zeitplan Enduro Masters Ampflwang (6. Lauf der Enduro Masters Rennserie)
Freitag, 21. September 2012
18.00 - 21.00 Uhr Anmeldung
14.00 - 18.00 Uhr Enduro-Testtag und freies Training (mit eigenem Bike möglich €20,-) - nur bei Schönwetter und auf verkürzter Strecke
Samstag, 22. September 2012
07.00 Uhr Anmeldung
09.00 - 13.00 Uhr Freies Training
13.30 Uhr Fahrerbesprechung
14.00 - 16.00 Uhr Prolog
16.00 - 18.00 Uhr Enduro-Testtag (Nur bei Schönwetter und verkürzter Strecke)
20.00 Uhr Prolog-Siegerehrung mit Pole Dance Showeinlage
Sonntag, 23. September 2012
09.00 Uhr Fahrbesprechung
09.30 Uhr Vorstart
10.00-14.00 Uhr Enduro Masters Ampflwang – DAS RENNEN
Siegerehrung 30 Minuten nach dem Rennen.
(Wetzelsberger/vollewaesch.com)
Anmeldung unter:
www.terraxdream.com/Enduromasters OÖ
Offroadelite macht sich für die Hausruckregion bereit:
4 Stunden Härte beim Enduro Masters in Ampflwang
Der Hausruckpark von Ludwig Herndlbauer im malerischen Ampflwang ist traditionell der Boden, auf dem wichtige Vorentscheidungen fallen. Am 22. und 23. September geht es beim Enduro Masters nicht nur um den begehrten Tagessieg. Auch in der Gesamtwertung dürften bei dieser harten Schlacht einige wichtige Würfel fallen.
Schuften im Tagbau
Früher wurde im Kohlebergbau unter Tag geschuftet, heute leidet die heimische Enduroelite im ehemaligen Bergbaugebiet unter freiem Himmel. Im vorletzten Rennen der Enduro Mas-ters-Saison 2012 werden die Fahrerinnen und Fahrer in Ampflwang wieder ordentlich gefor-dert. „Ampflwang zählt eindeutig zu den härtesten und kräfteraubensten Rennen der gesam-ten Serie. Bei vier Stunden Renndauer und einer Strecke, die keinen Zentimeter Entspannung zulässt, ist Leidensfähigkeit gefragt“, so Enduro Masters-Schirmherr und Ampflwang-Veranstalter Joe Lechner.
Würfel fallen im Hausruckpark
Reitwagen/Suzuki-Pilot Herbert Lindtner kommt als Gesamtführender der Klasse Profi Einzel und als großer Favorit nach Ampflwang. Zuletzt konnte sich der Niederösterreicher, obwohl er sich unmittelbar vor Saisonbeginn einen Unterarmbruch zugezogen hatte, die Gesamtführung in der Klasse Profi Einzel holen. Lindtner hat derzeit neun Punkte Vorsprung auf den Tiroler Rudi Pöschl (Husaberg), der seine Titelambitionen bereits abgehakt haben dürfte. Denn schon in Lunz war er in der Teamwertung am Start und wird wegen seiner Six Days-Teilnahme in Ampflwang überhaupt fehlen. Somit könnte Herbert Lindtner in Ampflwang so-gar einen Riesenschritt in Richtung erfolgreiche Titelverteidigung machen. Er selbst will damit noch nicht spekulieren: „Ich bin im Frühling drei Wochen nach der Operation beim ersten Masters-Saisonrennen am Start gestanden. Dass es heuer so gut laufen würde, habe ich aber nie geglaubt. Das Durchbeißen hat sich jedenfalls gelohnt gleichgültig, wie es letztlich ausgeht.“
Rekonvaleszente an der Spitze
Rekonvaleszent ist auch Erich Brandauer. Der Ausnahmekönner aus Niederösterreich führt mit seinem pfeilschnellen deutschen Partner Thomas – Fuxxi – Günther in der Klasse Profi Team. Nach der Schlüsselbein-OP Brandauers stand Günther zuletzt beim Rennen in Lunz alleine am Start. Mit einem sensationellen vierten Platz konnte Günther die Gesamtführung aber sogar ausbauen. In Ampflwang ist die schnelle Husaberg-Fahrgemeinschaft Brandau-er/Günther wird komplett. Und mit 41 Punkten Vorsprung auf die Oberösterreicher Gottfried Wieser und Kurt Schmidhuber (beide KTM) ist auch der Vorsprung schon relativ kommod.
Dallhammer fliegt Konkurrenz davon
Schnellster Ladykracher ist Veronika Dallhammer (KTM). Die Flugbegleiterin der Austrian Airlines fliegt ihrer Konkurrenz davon. Als Zweite hat Sabrina Grillitsch, die mit Hermann Maier den Südpol erobert hat, 26 Punkte Rückstand.
Enges Rennen in den Hobby-Klassen
Nach fünf von insgesamt sieben Rennen der Enduro Masters-Serie ist in den Hobby-Klassen noch alles offen. Die Steirer Georg Hutter und Martin Rechberger (beide Husaberg) führen derzeit in der Klasse Hobby Team. Die direkten Verfolger kommen mit Oliver Hofer (KTM) und Manuel Schmidthaler (Husaberg) vom Terra X-Dream Team aus Oberösterreich. Hofer/Schmidthaler haben nur 15 Punkte Rückstand.
In der Klasse Hobby Einzel rollt die Kugel derzeit für Roland Neudorfhofer-Myslik vom Eckl Racing Team. Der Niederösterreicher hat jedoch nur einen knappen 4 Punkte-Polster auf Florian Reichinger, dem schnellen Mann vom MSC Mattighofen.
Auch bei den Oldboys kann sich noch niemand sicher sein. Hier führt Thomas Loidl vor Sepp Stanglechner.
voestalpine-Kommunikationschef vor Comeback
Gerhard Kürner war in den späten 1980er sowie 1990er Jahren bei Motocross- und Endurorennen äußerst umtriebig. In Ampflwang feiert der schnelle Kommunikationschef der voestalpine AG ein Renncomeback. Auf der rund sechs Kilometer langen Strecke, die auch den Extremparcours mit Baumstämmen und Felsblöcken mit einschließt, wird sich Kürner gemeinsam mit Raiffeisenlandesbank OÖ-Pressesprecher Harald Wetzelsberger in der Klasse Hobby Team quälen. „Aber wirklich nur zur Gaudi. Wir wollen durchkommen und möglichst nicht die rote Laterne ausfassen“, dämpft Kürner alle Erwartungen.
„Glück auf“ mit toller Zuschauerarena
Härte für das Starterfeld, Gastfreundschaft und ein reichhaltiges kulinarisches Angebot im Gasthaus „Mundloch“ für die Zuschauer: Der Hausruckpark von Ludwig Herndlbauer in Hinterschlagen ist für das Rennspektakel gerüstet. „Auch für Kinder gibt es mit Elektrokarts, einer Hüpfburg ein actionreiches Rahmenprogramm“, erzählt Veranstalter Joe Lechner. Schon Samstagabend gibt es bei der Prolog-Siegerehrung eine Pole Dance Showeinlage der Linzerin Anna Pichler.
_______________________________________________________________________________
TE 250 
statt € 8.348,-
zum Sonderpreis € 7.400,-
inkl. aller österr. Steuern
_______________________________________________________________________________
Sommeraktion Husqvarna
CR 65
statt € 3.899,-
zum Sonderpreis € 3.400,-
inkl. aller österr. Steuern
viele weitere Bikes findest du in unserer Gebrauchtmarktrubrik unter www.terraxdream.com/gebrauchtmarkt
Terra X- News August
Viel Motorsport und interessantes Rahmenprogramm beim Int. Motocross Mehrnbach (bei Ried i/I, OÖ) von 11. - 12. August 2012
MX3-WM-Leader Matthias Walkner, ADAC MX Masters Champion Günter Schmidinger und Serienstaatsmeister Michael Staufer starten in Mehrnbach in den MX Open Läufen
Mehr Infos zum Rennen auf www.hsv-ried.at
Terra X-Dream präsentiert als Erster die neuen Husaberg Modelle
Bereits wenige Tage nach der internationalen Präsentation in Spanien werden die neuen 2013er Modelle in Mehrnbach erstmalig in Natura zu sehen sein!
Für dieses Wochenende ist vorab ein Bestaunen und Probesitzen möglich, ausgiebige Testfahrten sind im Rahmen des Enduro Masters beim nächsten Rennen am 21.-22. September in Ampflwang geplant.
gloryfy - unbreakable eyewear
gloryfy ist eine junge österreichische Brillenmarke, die unzerbrechliche Brillen, unzerbrechliche Sonnenbrillen und unzerbrechliche Skibrillen herstellt.
Damit du die heißen Rennen auch ungeblendet mitverfolgen kannst, ist im gloryfy Caravan eine gut sortierte Auswahl erhältlich.
Check www.gloryfy.com, stay unbreakable!
Wir würden uns freuen dich beim Gloryfy und Husaberg Promotionplatz von Terra X-Dream begrüßen zu dürfen!
Motocross Strecke sorgt für Ferienspaß
"Arbeitskreis Ferienpass Antiesenhofen" mit Motorsport Action
Unter der Leitung von Helga Feichtlbauer durften 48 Schulkinder aus Antiesenhofen auf der benachbarten Motocross Strecke - dem Innkreispark - hautnah Motorsportluft schnuppern.
Mit Trial, Quads und Kindercross gab es nicht nur heiße Motoren, sondern bei den - endlich wieder - sommerlichen Temperaturen, zahlreiche schwitzende Kids.
Vorher noch als Sozius am Quad, durften die Jungs und Mädls nach fachkundiger Einschulung auch selber mal am Gasgriff drehen.
Quadkids unter sich!
Um Quadfeeling für Kids zu vermitteln, gab es wohl keinen besseren Partner als die Eberschwanger Quadkids, die unter Anweisung von Franz Xaver Maier gleich mehrere Quadbikes zur Verfügung stellten. Sie sorgten für zahlreiche Mitfahrgelegenheiten und gaben gleichzeitig entsprechende Instruktionen zum selber fahren.
Safety First by Terra X-Dream
Da die Sicherheit und somit die entsprechende Schutzbekleidung gerade bei Schnupperveranstaltungen eine wichtige Rolle spielt, wurden von Enduro Trainings Veranstalter Joe Lechner, sämtliche Protektoren und Ausrüstungsteile zu Verfügung gestellt.
Strecke erfreut sich steigender Beliebtheit
„Der Innkreispark ist längst nicht mehr nur für Offroader. Wir fördern die Jugend und ortsansässige Firmen wie z.B. Haidl Fenster & Türen planen bereits Firmenveranstaltungen
bei uns abzuhalten!“ berichtet der Streckenbetreiber Sepp Peischer.
Klick online Bericht Bezirksrundschau Ried
Erich Brandauer vs KTM Freeride
klick Video
KTM Camp mit Giovanni Sala!
Nur mehr wenige Restplätze für das KTM Camp am 28.Juli in Amplwang OÖ und Offroad Ikone Giovanni Sala ist als Gasttrainer mit von der Partie!
Info und Anmeldung: www.ktmcamps.com
EUROPAMEISTERSCHAFT / San Marino 65 ccm / Marcel Stauffer
(10. Juli 2012)
Gleich nach der Zeugnisvergabe gings für Familie Stauffer los nach San Marino, dort angekommen offenbart sich eine einzigartige Kulisse:
Auf dem Berg die Festung von San Marino, darunter mitten in der Stadt eine tolle Motocrossstrecke mit allem was das Motocross-Herz begehrt.
Nach zweitschnellster Rundenzeit beim warm up geht Marcel mit einer gehörigen Portion
Selbstvertrauen in die Rennen.
Im ersten Lauf kommt Marcel gut beim Start weg und kommt an der siebten Stelle aus der
Startkurve, im weiteren Rennverlauf macht er schnell etliche Positionen gut.
An der dritten Stelle liegend rutscht ihm in einer Kurve das Vorderrad weg und er stürzt.
Er versucht wieder den Rhythmus zu finden und kämpft, am Ende geht er als dreizehnter
durchs Ziel.
Noch immer verärgert aber neu motiviert geht er in den zweiten Lauf. Er kann sich im
Fahrerfeld sehr gut nach vorne arbeiten. Mitte des Rennens liegt er wieder an der dritten
Position und die Jungs kämpfen um jeden Meter Boden. Ein sehr spannendes Rennen zum
zusehen, welches Marcel als fünfter beendet.
Beste EM-Platzierung bisher, Marcel sehr schnell, darauf kann man aufbauen :-)
mehr infos unter www.marcelstauffer.at
Vierter Lauf zur „Enduro Masters“-Serie
Sommergranitbeißer: Lindtner gewinnt im glühend heißen Hexenkessel in Schrems, Brandauer/Günther holen sich Teamwertung
208 Fahrerinnen und Fahrer trotzten der Hitze
49,8 Grad! Der in der prallen Sonne liegende Krater des Granitwerkes Kammerer in Schrems wurde beim Sommergranitbeißer, dem vierten Lauf der Enduro Masters-Rennserie, zum glühenden Hexenkessel. Vor dem Rennen wurde per Fahrerabstimmung die Renndistanz auf fünf Stunden verkürzt. Alle Fahrerinnen und Fahrer mussten dennoch an ihre Grenzen gehen. In der Klasse Profi Einzel holte sich Reitwagen/Suzuki-Pilot Herbert Lindtner einen souveränen Sieg und unterstrich, dass er zu den fittesten Motorsportlern Österreichs zählt. In der Teamwertung setzte sich das Husaberg-Powerduo Erich Brandauer und Thomas Günther hauchdünn durch.
Hohe Nachfrage nach Cool Packs
Eindeutig die wichtigsten Beifahrer der 208 Pilotinnen und Piloten waren beim Sommergranitbeißer die Trinksysteme. „Die beinahe 50 Grad haben wir in der Sonne zwischen den Granitblöcken bei Windstille gemessen. Das war schon eine extraharte Sache. Aber das sind die Enduristen gewöhnt“, bescheinigt Enduro Masters-Schirmherr Joe Lechner den Teilnehmerinnen und Teilnehmern höchste Nehmerqualitäten. Mit der doppelten Menge an Sauerstoff und einer Unmenge Cool Packs war das Rettungsteam für einen Großeinsatz gerüstet. Die glühende Hitze forderte jedoch so gut wie keine Opfer: Der Sauerstoff konnte im Rettungswagen bleiben, die Nachfrage nach Cool Packs war aber sehr ordentlich.
Lindtner gewinnt mit zwei Runden Vorsprung
Ein sehr cooles Rennen fuhr vor allem Herbert Lindtner. Drei Monate nach seinem Unterarmbruch holte sich der 36-jährige Niederösterreicher in Schrems seinen ersten Saisonsieg. Im Zeittraining musste sich der Pilot vom Reitwagen/Suzuki-Team zwar noch hinter dem Oberösterreicher Niki Stelzmüller (Husaberg) anstellen. Im Rennen übernahm Lindtner aber bereits nach zwei Runden die Führung und siegte nach fünf Stunden mit einem Riesenvorsprung von zwei Runden. Hinter Lindtner belegten der Niederösterreicher Thomas Paugner und der Oberösterreicher Hermann Schmalnauer (beide KTM) die Plätze.
Widersacher mussten Segel streichen
Vorzeitig die Segel streichen mussten Lindtners härteste Widersacher in der Gesamtwertung: Prolog-Sieger Niki Stelzmüller wurde von argen Rückenproblemen aus dem Rennen gezwungen. Und der Tiroler Rudi Pöschl (Husaberg) kam schon sturzlädiert nach Schrems, wurde auch in der Granitarena zwei Mal böse abgeworfen und musste frühzeitig aufgeben.
Brandauer/Günther setzen sich hauchdünn durch
Heiß ging es in der Klasse Profi Team her. In einem Wimpernschlagfinale setzte sich letztlich die deutsch/österreichische Freundschaft Thomas Günther und Erich Brandauer (beide Husaberg) mit nur sechs Sekunden Vorsprung auf das Vee Rubber Brüderpaar Marco und Bernhard Schöpf durch. Erich Brandaue r, der Ausnahmekönner aus Niederösterreicher, fuhr seine Schlussrunde kontrolliert und mit Reserven. „Wichtig war, in der letzten Runde keinen Fehler zu machen“, so Brandauer, der mit der Tropenhitze wenig Probleme hatte: „Am schlimmsten waren eigentlich die Pausen. Beim Fahren selbst war es sehr OK, der Fahrtwind hat angenehme Kühlung gebracht.“
Dallhammer gewinnt bei den Damen
Bei den Damen verwies Vroni Dallhammer Tanja Simbürger und Sabrina Grillitsch (alle KTM) auf die Plätze. Die Hobby-Einzelwertung holte sich Roland Neudorfhofer-Myslik (KTM) vom Team Eckl Racing. In der Hobby-Teamwertung siegte die Terra X-Dream-Kampfmannschaft Georg Hutter und Martin Rechberger (beide Husaberg). Und bei den Oldboys hatte Hannes Brandtner vom Enduro Austria Racing Team die Nase vorn.
Granitbeißer 2012 – Die Ergebnisse
Profi Einzel
1. Herbert Lindtner (Suzuki) 18 Runden
2. Thomas Paugner (KTM) 16 Runden
3. Hermann Schmalnauer (KTM) 15 Runden
Profi Team
1. Erich Brandauer/Thomas Günther (Husaberg) 18 Runden
2. Marco (Beta) und Bernhard (KTM) Schöpf 18 Runden
3. Andreas Toifl/Gerald Fraißl (beide KTM) 18 Runden
Damen
1. Veronika Dallhammer (KTM) 11 Runden
2. Tanja Simbürger (KTM) 10 Runden
3. Sabrina Grillitsch (KTM) 10 Runden
Hobby Einzel
1. Roland Neudorfhofer-Myslik (KTM) 15 Runden
2. Roman Markl (Husaberg) 15 Runden
3. Martin Schnattinger (KTM) 14 Runden
Hobby Team
1. Georg Hutter/Martin Rechberger (beide Husaberg) 18 Runden
2. Alex Eder/Hans Stöbich (beide KTM) 17 Runden
3. Oliver Hofer (KTM)/Manuel Schmidthaler (Husaberg) 17 Runden
Oldboys
1. Hannes Brandtner (Husaberg) 16 Runden
2. Manfred Kreutzer (KTM) 14 Runden
3. Gerhard Kriegner (KTM) 13 Runden
Wetzelsberger, vollewaesch.com
Am 30. Juni/1. Juli in Schrems:
Enduro Masters geht mit dem Sommergranitbeißer in die Halbzeit
In der legendären Arena des Granitwerkes Kammerer in Schrems trifft sich die heimische Offroadfraktion am 30. Juni/1. Juli zum vierten von insgesamt sieben Rennen der Enduro Masters-Serie. Erstmals geht es dabei über die Marathon-Renndistanz von sechs Stunden. Vorjahressieger Herbert Lindtner zeigt sich in der Klasse Profi Einzel hoch motiviert und angriffslustig.
Der Sommergranitbeißer hat einen fixen Platz im rot-weiß-roten Offroadkalender. Heuer geht das Kultrennen im niederösterreichischen Schrems, das bei Fahrern und Zuschauern hoch im Kurs steht, in die 11. Auflage. Traditionell steht dem Starterfeld dabei die Kraft fordernde 6-stündige Marathon-Renndistanz bevor. „In der Granitarena spielt es sich immer gewaltig ab. Das ist ein wirkliches Highlight im Enduro Masters-Rennkalender“, erwartet Masters-Schirmherr Joe Lechner wieder großes Kino. Spannend wird es vor allem in der Klasse Profi Einzel. Da kündigt sich ein heißes Duell zwischen dem Niederösterreicher Herbert Lindtner (Reitwagen/Suzuki) und dem Tiroler Rudi Pöschl (Husaberg) an. Und auch der Oberösterreicher Niki Stelzmüller (Husaberg) hofft auf seine Chance.
Lindtner wieder zu 90 Prozent fit
Herbert Lindtner, im Vorjahr Sieger in Schrems und Champion in der Klasse Profi Einzel, findet nach seiner im März erlittenen schweren Armverletzung immer mehr seine Form. In der Masters-Zwischenwertung ist der 36-jährige Niederösterreicher bereits Dritter. „Es läuft immer besser. Die Platten und Schrauben im Unterarm machen eigentlich keine Probleme mehr. Hält alles bestens, ich bin schon wieder zu 90 Prozent fit“, so der Suzuki-Pilot, der in Schrems wieder in den ernsthaften Angriffsmodus schalten will.
Titelverteidigung abgehakt
In den verbleibenden vier Rennen der Enduro Masters-Serie hat Lindtner vor allem die Tageswertungen im Visier. Die Titelverteidigung hat er eigentlich schon abgehakt. Rudi Pöschl, der derzeit in der Gesamtwertung führt, sieht er außer Reichweite: „Wenn Rudi normal weiterfährt, wird er schon allein durch den Punktemodus kaum mehr zu packen sein. Drum liegt der Fokus rein auf guten Einzelergebnissen“, sagt Lindtner.
Rennatmosphäre auch in der Zuschauerlounge
In die rund 10 Kilometer lange Rennstrecke haben die Verantwortlichen des EC Granitbeißer mit Rudi Kammerer an der Spitze wieder neue Streckenabschnitte eingebaut. Auch an die Zuschauer wird gedacht. „Wir haben im vergangenen Jahr eine neue Zuschauerlounge gebaut. Da kann die Strecke fast zur Gänze überblickt werden, das ist Rennatmosphäre pur. Und mit Getränken und kleinen Imbissen wird dort auch für das leibliche Wohl gesorgt“, verspricht Kammerer.
Zur Anmedung: www.ec-granitbeisser.at
Enduro Masters Meisterschaftsstand 2012 nach drei von sieben Rennen
Profi Einzel
1. Rudi Pöschl, 80 Punkte
2. Niki Stelzmüller, 66 Punkte
3. Herbert Lindtner, 58 Punkte
Profi Team
1. Erich Brandauer/Thomas Günther, 80 Punkte
2. Gottfried Wieser/Kurt Schmidhuber, 56 Punkte
3. Markus Grossauer/Thomas Poiss, 47 Punkte
Hobby Einzel
1. Florian Reichinger, 79 Punkte
2. Roland Neudorfhofer-Myslik, 58 Punkte
3. Markus Geier, 50 Punkte
Hobby Team
1. Oliver Hofer/Manuel Schmidthaler, 60 Punkte
2. Georg Hutter/Martin Rechberger, 57 Punkte
3. Dominik Dejmek/Georg Schildorfer, 36 Punkte
Damen
1. Veronika Dallhammer, 82 Punkte
2. Sabrina Grillitsch, 72 Punkte
3. Christine Wiesner, 30 Punkte
Old Boys
1. Thomas Loidl, 64 Punkte
2. Peter Pernusch, 58 Punkte
3. Sepp Stanglechner, 51 Punkte
Zeitplan Sommergranitbeißer Schrems (Rennen #4 der Enduro Masters-Serie)
Samstag, 30. Juni
8.00 bis 11.00 Uhr Anmeldung
9.00 bis 13.00 Uhr Freies Training
13.30 Uhr Fahrerbesprechung
14.00 bis ca. 15.30 Uhr Prolog/Zeittraining
Sonntag, 1. Juli
8.00 bis 8.45 Uhr Anmeldung
10.00 bis 16.00 Uhr Das Rennen
ca.17.00 Uhr Siegerehrung
Wetzelsberger, vollewaesch.com
Hot, Hot Summer by Terra X-Dream
Mit Offroad-Trainings in gleich 4 verschiedenen Enduro Masters Locations steht mit Terra X-Dream ein heißer Sommer vor der Tür.
Granitbeisser Training
Exakt eine Woche vor dem Sommergranitbeisser gibt es am 23. und 24. Juni noch Vorbereitungstrainings für das Masters Rennen in Schrems NÖ.
klick Granitbeisser Training
Enduro Training Reisersberg
Getreu dem Motto „Nach dem Event ist zugleich vor dem Event“ öffnet der Offroadkessel in Reiserberg (nahe Passau, D) die Tore und bietet am 29. Juni nochmals ausreichend Action für Jedermann- frau!
klick KTM Camps.com
Enduro Training OÖ
Am 30. Juni und 27. Juli stehen die nächsten Enduro Trainings im Offroadpark Ampflwang am Plan. Da der Enduro Masters Lauf erst Ende Sept. stattfinden wird, gibt es hier natürlich noch weitere Trainingsmöglichkeiten.
klick Enduro Training OÖ
Big – und Hardenduro Training Bgld.
Am 7. Juli gibt es wieder Stone Masters Action für Big- und Hardenduros, gerade mal 30 Autominuten von Wien entfernt bietet der Schraufstädter Steinbruch ideale Trainingsmöglichkeiten und tolle Infrastruktur.
klick Big- und Hardenduro Training Bgld.
KTM Camps
Bei den KTM Camps am 24.Juni (Granitbeisser-Arena Schrems, NÖ) und 27.Juli (Offroadpark Ampflwang, OÖ) wird Offroad Legende Giovanni Sala als Trainer mitwirken und weltmeisterliche Tipps an unser Teilnehmer weitergeben.
klick KTM Camps.com
3. Lauf zur Enduro Masters-Serie in Tirol
Roppener Mure sorgte für neue Namen in den Siegerlisten
Steinig und staubig ging es beim dritten Lauf der Enduro Masters-Serie am Wochenende in Roppen (Tirol) her. Diese Bedingungen in der Roppener Mure sorgten für neue Namen in den Masters-Siegerlisten. In den Profiklassen holten sich ausschließlich Piloten aus den westlichen Bundeländern die größten Pokale. KTM-Pilot Philipp Schneider rang bei den Solisten Suzuki/Reitwagen-Racer Herbert Lindtner nieder. In der Klasse Profi Team steckte das Husaberg-Powerduo Brandauer/Günther zurück und ließ Marco Schöpf (Beta) und Felix Wegleiter (KTM) den Vortritt.
Pöschl führt und geht ein
Abgewunken wird nach vier Stunden. Das musste auch Rudi Pöschl zur Kenntnis nehmen. Der Tiroler führte lange Zeit das Feld an, wurde dann jedoch Opfer seines überaus ambitionierten Anfangstempos und am Ende nur Vierter. In der Gesamtwertung der Klasse Profi Einzel liegt der Husaberg-Pilot jedoch weiter in Front.
Lindtner macht Boden gut
Punkte auf Pöschl in der Gesamtwertung gut machen konnte Herbert Lindtner. Acht Wochen nach seiner Armoperation holte sich der Suzuki/Reitwagen-Pilot in Roppen sein erstes Podium. „Es war teilweise nicht ungefährlich, nur Steine und Staub. Ich bin einmal genau auf meinen lädierten Arm gefallen und habe gesehen, dass ich Schneider in meiner derzeitigen Verfassung noch nicht holen kann. Mit Platz 2 bin ich aber schon sehr happy“, so Lindtner.

Auch Brandauer/Günther kontrolliert
Kein unnötiges Risiko wollten auch Erich Brandauer und Thomas Günther eingehen. Die Husaberg-Torpedos fuhren wie Lindtner kontrolliert auf den zweiten Platz und liegen in der Team-Gesamtwertung bereits relativ kommod an der Spitze.
Weiter geht’s mit dem 4. Lauf der Enduro Masters-Serie am 30. Juni/1. Juli in Schrems.
Ergebnisse Enduro Masters Roppen (3. Lauf der Enduro Masters-Serie)
Profi Einzel
1. Philipp Schneider (KTM), 31 Runden
2. Herbert Lindtner (Suzuki), 29 Runden
3. Harald Waidhofer (Beta), 25 Runden
Profi Team
1. Marco Schöpf (Beta)/Felix Wegleiter (KTM), 31 Runden
2. Erich Brandauer/Thomas Günther (beide Husaberg), 31 Runden
3. Benjamin Walch (Beta)/Bernhard Winkler (KTM) , 30 Runden
Hobby Einzel
1. Christian Reisinger (Gas Gas), 30 Runden
2. Manuel Jestl (KTM), 28 Runden
3. Lukas Bleiner (KTM), 26 Runden
Hobby Team
1. Roberto und Alesandro Pirpamer (beide KTM), 30 Runden
2. Marcus Pfurtscheller/Michael Kalchschmid (beide Husaberg), 28 Runden
3. Oliver Hofer (KTM)/Manuel Schmidthaler (Husaberg), 28 Runden
Damen
1. Vroni Dallhammer (KTM), 16 Runden
2. Sabrina Grillitsch (KTM), 5 Runden
Oldboys
1. Roland Harringer (KTM), 24 Runden
2. Klaus Eigl (Beta), 24 Runden
3. Sepp Stanglechner (KTM), 24 Runden
|