Die Herbstsaison von Terra X-Dream - alles andere als ein Altweibersommer
Nach dem Austrian Cross Country Rennen im Offroadpark Ampflwang widmen wir uns wieder unserer Offroad- Uni und bieten volles Programm für Tour und Training.
• Enduro Training Ampflwang
Im Terra X-Dream Hauptquartier (OÖ)
• Pannonia Enduro Training am 18.Sept
Für Big- und Hardenduros in Wimpassing (Bgl.)
• Granitbeisser Training am 9.Okt
Gerade rechtzeitig zum Herbst- Granitbeisser (NÖ)
• Freies Training im Offroadpark Ampflwang
Neue Termine online!
klick TV Bericht von LT1
Stocker gewinnt Sekundenkrimi in Ampflwang
Entscheidung um ACC-Gesamtsieg fällt erst im allerletzten Rennen
Es war wieder Ampflwang-typisch extrem: Der fünfte Lauf zur Austrian Cross Country Championship (ACC) in der malerischen Hausruckgemeinde brachte die erwartete brutale Schinderei. Die Zuschauer sahen die Offroadelite leiden und Daniel Stocker in der Profiklasse in einem Sekundenkrimi siegen. Der sympathische Steirer schiebt damit auch die Entscheidung um den ACC-Gesamtsieg auf. Die fällt nun im letzten Saisonrennen in Mattighofen.
Start/Ziel-Duell
Seit Jahren fährt Daniel Stocker in der ACC Spitzergebnisse ein. Im Ampflwang gab es am Samstag den längst verdienten Sieg für den 35-jährigen Schladminger. Vom Start weg duellierte sich Stocker mit dem tiroler BMW-Piloten Rudi Pöschl. Die Führung wechselte häufig. Schließlich setzte sich Stocker auf der KTM mit einem Wimpernschlagvorsprung von knapp einer Sekunde durch. Platz 3 ging an Mario Hirschmugl (KTM/Stmk), der die ACC-Gesamtwertung auch nach dem spannenden Rennen in Ampflwang weiter anführt.
Stocker und Pöschl "Fightum jede Sekunde"
Hirschmugl spürt Stockers Atem
In der ACC-Gesamtwertung ist damit vor dem Finale am 25. September in Mattighofen noch alles offen. Mit seinem Sieg in Ampflwang schiebt sich Stocker dicht an Hirschmugl heran und liegt nur noch sechs Punkte hinter seinem steirischen Landsmann. Neuer Gesamtdritter ist der Oberösterreicher Markus Auer vom MSC Kefermarkt, der für KTM Braumandl startet.
Motocrosser hielten sich beachtlich
Als Gaststarter hatten sich in Ampflwang auch starke Motocrosser in die Startliste eingetragen. Trotz ungewohnter zweistündiger Renndistanz und schwierigsten Streckenbedingungen hielten sich der 5-fache Motocross-Staatsmeister Michael Staufer auf der Red Bull-KTM sowie Kurt Machtlinger und Stefan Ziegler aus dem Cofain Racingteam äußerst beachtlich. Staufer landete auf Platz sechs unmittelbar vor Kurt Machtlinger. Auch Ziegler war als Zehnter noch gut bei der Musik.
Michi Staufer
Das Rennen in Ampflwang in Zahlen:
1. Daniel Stocker, KTM 250 EXC 19 Runden
2. Rudi Pöschl, BMW G 450 X 19 Runden
3. Mario Hirschmugl, KTM 530 EXC 19 Runden
4. Markus Tischhart, KTM 300 EXC 19 Runden
5. Markus Auer KTM, 250 EXC 19 Runden
6. Michael Staufer, KTM 19 Runden
7. Kurt Machtlinger, KTM SXF 19 Runden
8. Christian Bierbaumer, Husaberg 18 Runden
9. Bernhard Walzer, KTM 450 EXC 18 Runden
10. Stefan Ziegler, KTM 250 EXC 18 Runden
(Wetzelsberger/www.ig-gatsch.at)
TV-BERICHT zum `ACC CROSS COUNTRY`
DI, 31.08.2010, ab 18 UHR – nur auf LT1!
LT1 ist via Kabel, via Satellit (unter LT1 OOE), per DVB-T und auf aonTV in ganz OÖ zu empfangen.
Alle Detailinfos dazu unter www.lt1.at
ACC-Enduromeisterschaft am 28. August in Ampflwang:
Motocrosser Staufer, Machtlinger und Ziegler schinden sich im Ampflwanger Tagbau
Schnelle Motocrosser werfen den hartgesottenen Endurospezialisten den Fehdehandschuh zu:
Der 5-fache Motocross-Staatsmeister Michael Staufer (NÖ/KTM) und die beiden Oberösterreicher Kurt Machtlinger und Stefan Ziegler (beide KTM) wollen bei der ACC-Enduromeisterschaft am 28. August in Ampflwang vorne mitmischen. Der Lauf der Profis, in dem die MX-Cracks angreifen wollen, beginnt um 16.00 Uhr.
Guter Boden für „gelernte“ Motocrosser
Im vergangenen Jahr behielten die „gelernten“ Motocrosser auf der schwierigen, Kräfte raubenden Strecke in Ampflwang die Oberhand. Damals siegte der 5-fache Ex-Motocrossweltmeister Joel Smets (BMW) vor dem 10-fachen österreichischen Ex-Motocross-Staatsmeister Sigi Bauer (KTM). Geht es nach Staufer, Machtlinger und Ziegler, soll das heuer auch so sein. Staufer auf der Red Bull-KTM und die beiden Piloten aus dem Cofain Racingteam Machtlinger und Ziegler nehmen sich für den Meisterschaftslauf der Austrian Cross Country Championship viel vor. Der 31-jährige Niederösterreicher Michael Staufer, in dessen Erfolgssammlung neben den Staatsmeistertiteln auch mehrere Stockerlplätze in der MX3 Weltmeisterschaft glänzen, liegt derzeit in der MX Open auf Platz 2. Machtlinger ist in der MX2 Dritter und in der MX Open Fünfter. Auch Ziegler ist mit Platz 10 in der MX Open sehr gut aufgestellt.
Ziegler mit Ampflwang-Erfahrung
„Wir haben in der Staatsmeisterschaft auch mit schwierigen Bedingungen zu tun. Diese Erfahrungen sind auch im Enduro und speziell in Ampflwang viel wert. Denn dort ist es meistens extrem“, wissen die Taiskirchener Machtlinger und Ziegler. Stefan Ziegler hat schon Erfahrung im schwierigen Tagbau: 2008 war er bis zu seinem Ausfall durch Kupplungsdefekt in Schlagdistanz zu den ersten Fünf.
Hirschmugl & Co werden kontern
Das gegnerische Lager der Endurospezialisten, die schwierigstes Gelände und herausfordernde Strecken gewohnt sind, ist stark: KTM-Pilot Mario Hirschmugl (Stmk) führt derzeit die ACC an. Markenkollege Daniel Stocker konnte kürzlich in Ampflwang bei Extrembedingungen die Terra X-Dream-Challenge gewinnen. Er ist also bestens vorbereitet. Der für den RTS Schalchen startende Austro-Schwede Matte Fält liegt auf Platz 3 der aktuellen ACC-Wertung. „Durch das Gastspiel der Motocrosser bekommt das Rennen der Profis, das um 16 Uhr gestartet wird, noch weiter an Dramatik. Das werden spannende Duelle“, freut sich Renndirektor Joe Lechner auf heiße Reifen und ein großartiges Spektakel für die Zuschauer.
13.00 – 15.00 Uhr Rennen Lauf 2
ACC Klassen:
XC B
XC C
XC Super-Seniors
16.00 – 18.00 Uhr Rennen Lauf 3
ACC Klassen:
XC Pro
XC Pro Lites
XC A
XC Pre-Seniors
Showläufe RC-Cars des Modell Sport Vereins ASKÖ Ampflwang um 10.00, 14.00 und 17.00 Uhr
Testtag mit fünf Motorradherstellern am Tag nach dem großen Rennen
Auch Tag nach dem Rennen steht die Meisterschaftsstrecke in Ampflwang offen. Beim Testtag können die neuesten Offroadrenner von KTM, BMW, Aprilia, Husaberg und Husqvarna einem kostenlosen Check auf Herz und Nieren unterzogen werden. Mit dem eigenen Motorrad kann gegen eine geringe Streckengebühr ebenfalls trainiert werden.
Ablauf Testtag am 29. August
08.00 Uhr
Anmeldung (Haftungsausschlusserklärung) bzw. freies Training (20 Euro) mit
dem eigenen Bike beim Terra X-Dream Container am Parkplatz
Anschließend Anmeldung bei den jeweiligen Herstellern zu den Probefahrten (nur mit Anmeldearmband möglich, das man bei der Anmeldung im Container bekommt).
09.00 Uhr Beginn Testtag und freies Training
12.00 – 13.00 Uhr Mittagspause
17.00 Uhr Ende des Testtages/Trainingsende
Raiffeisenlandesbank OÖ gibt Gas!
RLB OÖ-Manager bei Offroad-Spezialist Joe Lechner
Vollgas im Job ist Dr. Hans Schilcher, stellvertretender Generaldirektor der
Raiffeisenlandesbank OÖ, gewohnt. Und in der spärlichen Freizeit sitzt der begeisterte Motorradfahrer gerne auf einer Ducati. Ein Geburtstagsgeschenk zum 60er führte Schilcher am Wochenende auf neue, ungewohnte motorsportliche Pfade. Er verbrachte einen Tag bei Offroadprofi Joe Lechner in Ampflwang.
Offroad bringt Fahrsicherheit
Es war ein schweißtreibendes Geschenk für den sportlichen RLB OÖ-Vorstand. Der versierte Motorradfahrer Schilcher wurde von Offroadprofessor Joe Lechner in die hohe Kunst der motorisierten Fortbewegung im Gelände eingeführt. „Es war ein tolles Erlebnis mit vielen neuen Erkenntnissen. Vor allem auch, was Motorradfahren generell betrifft. Denn auch für mich als Straßenmotorradfahrer hat dieser Offroadtag zusätzliche Fahrsicherheit gebracht. Das ist auch im Straßenverkehr sehr wertvoll“, war Schilcher angetan.
Konditionsstarke Begleiter
Gesellschaft leisteten Schilcher beim Offroadtag jene, die ihm dieses Geburtstagsgeschenk gemacht hatten. Kondition brachten alle mit: Real-Treuhand-Geschäftsführer Norbert Obermayr hat es zu Studienzeiten als Eishockeyprofi mit den Linzer Black Wings zum Meistertitel gebracht und verfügt über solide Motocross-Erfahrungen. RLB OÖ-Vertriebs- und Marketingchef Rainer Schnabl ist erfolgreicher Ironman-Teilnehmer. Immobilienfinanzierungsspezialist Harald Lummerstorfer hat als passionierter Radfahrer Kondition und als Mountainbiker auch Geländeerfahrung. Und RLB OÖ-Pressesprecher Harald Wetzelsberger fährt seit Jahren im Team von Joe Lechner selbst Offroad-Rennen.
Mit dabei im Offroadpark Hausruck, wo am 28. August auch die ACC-Enduro-meisterschaft stattfindet, war weiters Markus Ferch. Der Leiter von Husqvarna Motorrad und Verantwortliche für Österreich, Deutschland und Slowenien brachte die aktuellen Husqvarna-Modelle zum Testen mit.
Über Terra X-Dream
Joe Lechner hat in seinem Lebenslauf mehrere Erzberg-Zielankünfte, eine Top 10-Platzierung bei der Enduro-Mannschaftsweltmeisterschaft, Spitzenergebnisse in Motocross- und Endurostaatsmeisterschaft sowie der Austrian Cross Country Championship (ACC) und zuhause jede Menge Pokale stehen. Seit fünf Jahren widmet sich Joe Lechner seinem Unternehmen Terra X-Dream Offroad Sports.
Dort gibt er seinen reichhaltigen Erfahrungsschatz an ambitionierte Geländesportler weiter. Lechners Offroadmenü beinhaltet alles, von Kursen für Einsteiger und Schnuppertagen, die auch von Unternehmen als Firmenevents gerne gebucht werden, bis zum sportlich orientierten Hardenduro-Training für Fortgeschrittene. Die Terra X-Dream-Helme wurden schon von Vielen aufgesetzt: Zu den zufriedenen Kunden zählen Unternehmen und zum Beispiel auch Hitradio Ö3.
ACC-Titelkampf spannend wie nie
Vorentscheidung in der Enduromeisterschaft am 28. August in Ampflwang
Früher wurde unter Tag im Kohlebergbau geschuftet, jetzt leidet die heimische Enduroelite im ehemaligen Bergbaugebiet unter freiem Himmel: Traditionell fällt in Ampflwang eine wichtige Vorentscheidung im Kampf um den wichtigsten Titel der heimischen Offroadserien. Theoretische Chancen auf den Meistertitel in der Profiklasse der Austrian Cross Country Championship (ACC) haben noch rund zehn Piloten. Realistisch kommt eine Hand voll für die Krone in Frage. „Der Titelkampf ist heuer spannend wie nie. Am 28. August werden in Ampflwang wesentliche Weichen gestellt“, kündigt ACC-Promotor Bernd Hupfauf ein Rennmenü der Extraklasse an.
Königsmacher-Funktion
Ampflwang zählt zu den herausfordernsten und kräfteraubensten Strecken im ACC-Kalender. Als vorletzte Station der Rennsaison 2010 hat Ampflwang auch Königsmacher-Funktion. Wer den harten Tagbau im Offroadpark Hausruck inmitten der beschaulichen Tourismusregion am schnellsten erledigt, wird einen Riesenschritt Richtung Meistertitel machen. So offen wie heuer war die Meisterschaft noch selten.
Steirer sind die heißesten Aktien
Die heißeste Aktie ist derzeit Mario Hirschmugl. Der KTM-Pilot aus der Steiermark führt mit 95 Punkten die Meisterschaft an. Dahinter ein weiterer Steirer: Daniel Stocker – ebenfalls KTM – liegt mit 81 Punkten in Schlagdistanz. Auf Platz drei der aktuellen Zwischenwertung liegt Matte Fält. Der für den RTS Schalchen startende Austro-Schwede hat 76 Punkte auf seinem Konto. Vierter ist derzeit der Oberösterreicher Markus Auer, der in der laufenden Saison kontinuierlich gute Punkte sammeln konnte. Einen klaren Aufwärtstrend verzeichnet Herbert Lindtner. Der Reitwagen-Pilot konnte zuletzt beim Meisterschaftsrennen in Nagycenk seine Sherco erstmals auf dem Podium parken.
„Glück auf“ am 28. August in der ehemaligen Bergbauregion
Der Offroadpark Hausruck wird am 28. August von der Enduroelite wieder harte Arbeit einfordern. „Das Streckendesign garantiert nicht nur höchste Spannung. Vor allem können die Zuschauer den besten Offroadern Österreichs bei der Schwerstarbeit direkt auf die Gashand schauen“, verspricht Renndirektor Joe Lechner spektakuläre Einblicke und Eindrücke.
Kein Meter Entspannung
Der Terra X-Dream-Chef hat mit seiner Mannschaft speziell für die Enduro-Meisterschaft die Strecke weiter verfeinert und erweitert. Neben den Streckenabschnittsklassikern wie „Husa-Berg“, „BMW-Mountain“, dem „KTM-Sprung“ oder der berüchtigten „Everglades“-Sektion gibt es heuer den neuen „Husqvarna-Forest“. Vor allem wurde auch der Rodeo-X-Parcours um weitere spektakuläre Hindernisse erweitert: Baumstämme, riesige Felsblöcke und ausgewachsene Traktorreifen in den unterschiedlichsten liegenden und stehenden Anordnungen werden das Starterfeld ordentlich schwitzen lassen. „Wenn das Wetter heuer mitspielt, können wir erstmals die gesamte Strecke für die Schlacht freigeben. Das wären dann rund sechs Kilometer allerfeinstes Enduro-Gelände. Da muss man sich den Sieg wirklich hart verdienen. Denn die Strecke gönnt den Pilotinnen und Piloten keinen Meter Entspannung“, so Lechner.
Ob Winter oder Sommer, bei Steilhangrennen ist Sandra Plasser immer ganz vorne dabei. Die fesche Motorcrosserin aus Aurach am Hongar (Bezirk Vöcklabruck) holte sich am Wochenende beim Sunhill Race in Laussa die Damenwertung. Nach ihrem Sieg beim SnowSpeedHill Race über die vereiste Schipiste in Eberschwang war die 24-Jährige auch bei dem in jeder Hinsicht heißen Sunhill Race nicht zu schlagen.
Heißes Wetter, heiße Sprünge
Tommy Emminger, Sandra Plassers Freund und Trainer, konnte es nicht glauben. Die 500 Meter lange Sunhill-Rennstrecke war nicht nur ordentlich steil, sondern auch mit mehreren heftigen Sprüngen gespickt. „Vor allem der mörderische Step up (= Treppensprung) hatte es in sich. Und da hat sie sich gleich im zweiten Trainingslauf drüberkatapultiert. Mutiges Mädl“, war Emminger begeistert.
„Habe mich selbst ein bisschen überrascht“
Plasser selbst war noch bei der ersten Streckenbesichtigung skeptisch: „Mir war klar, dass man nur dann Siegeschancen hat, wenn es da im Flug drübergeht. Beim ersten Training hab’ ich eine gute Linie gesucht. Im zweiten Lauf war dann ‚Augen zu und durch’ angesagt. Die Anfahrt war wie das Fahren gegen eine Wand. Ich habe mich damit auch selbst ein bisschen überrascht“, so die hübsche 24-Jährige augenzwinkernd.
Drei Laufsiege
Plasser konnte ihre beiden Läufe und auch das Superfinale gewinnen. Auch ihre Laufzeiten waren recht gut. Mit ihrer Zeit wäre Plasser in der Gesamtwertung aller Starter im guten Mittelfeld gelegen. Und das, obwohl ihre 150er-KTM zu den leistungsschwächeren Motorrädern zählte. Sunhill Race Laussa – Ergebnis Damen:
1. Sandra Plasser, KTM
2. Sandra Eckl, Kawasaki
3. Nina Hopf, Husaberg
4. Claudia Hinterplattner, Yamaha
(Wetzelsberger/www.ig-gatsch.at)
X-Dream Challenge 2010 "we did it"!
X-Dream Challenge und Offroad Träume werden wahr!
13 Stunden Zeit zum Endurotraining, ein Spaßbewerb im 2x 1 Stunden-Takt mit Le Mans Start und Re-Start in die entgegengesetzte Fahrtrichtung nach der *Safty-Bike- Phase* zur Halbzeit des Trainingsrennens.
Vorjahressieger Sailer in der letzten Runde entthront.
Spaßrennen? Nein Danke, so die wilden Kerle...
Brandauer und Stelzmüller flogen mehrmals vom Sattel ihrer Husabergs, Sailer und Stocker mit wilden Fights auf 2 Takt KTM´s.
Eingangs der letzten Runde war der Challenge Sieger 2009 Roland Sailer noch knapp vorne, wurde aber im Verlauf der letzten Runde vom derzeitigen Zweitplatzierten der ACC Profiklasse noch abgefangen und somit vom Thron gestoßen. "Ich hab übersehen dass er so knapp hinter mir war, aber hätte ich es auch gewusst hätte es auch nichts mehr geholfen, das Pulver war raus!" erzählt der sympathische Mühlviertler, der auch ab und an mal als Terra X-Dream Instruktor zu Diensten steht.
viele, viele Fotos von Monika Aschermayer aufwww.bikercom.at
Teilnehmerrekord bei Terra X-Dream!
Mit 41 Teilnehmern und nahezu gleich vielen Grad Celsius im Schraufstädter Steinbruch am 17. Juli in Wimpassing (nahe Ebreichsdorf) konnten wir sicherlich unseren heißesten Erfolg verbuchen.
Somit wurde die bisherige Jahresbestleistung von 35 Trainingsgästen vom 1. Mai in Ampflwang eindeutig überboten, wir freuen uns bereits jetzt auf die Herbstveranstaltung am 18. Sept.
Mit Doris Huemer, Nicole Füreder und Tanja Simbürger waren bei der ACC in Nagycenk (Ungarn) gleich 3 Ladies für Terra X-Dream am Start. Dass sie dabei auch kräftig Staub aufwirbelten, lag nicht nur an den trockenen Bedingungen, die für extrem schlechte Sichtverhältnisse sorgte, sondern auch an den hervorragenden Leistungen der Damen.
3mal Terra X-Dream unter den Top 10
Ein 9. Platz für Nicole Füreder, Platz 5 für Doris Huemer und abermals Podium und Platz 3 für Tanja Simbürger füllen das Feld der gestarteten 13 Ladies.
Doris Huemer mit Startkarambolage
Trotz Massenkarambolage in Kurve 3, die wohl den Sahara- artigen Staubwolken zuzuschreiben war, begann das Rennen denkbar schlecht. Mit den „gib Gas“ Motivationen von Freund Andi Ott ging es jedoch rasch vorwärts und an einigen Mitbewerberinnen vorbei bis auf Platz 5.
Weiterhin auf Platz 3 in der Gesamtwertung
Auch im Gesamtklassement kann Tanja ihren derzeitigen 3 Platz etwas festigen: „Ich freu mich schon auf Ampflwang, dort bin ich letztes Jahr zweite geworden, mal sehen, was das Rennen so bringt“ so die 32jährige aus Aalen (D).
Brav Ladies!
Sommer Granitbeisser 2010: Strategie entscheidet hitziges Duell
Von früheren Formel 1-Prozessionen war man das gewohnt: Die Strategie entschied über Podium oder Niederlage. Selbst im ehrlichen, harten Endurosport kann das passieren. Der Sommer Granitbeisser 2010 wurde hauchdünn zwischen Roland Sailer/Andi Maier und Erich Brandauer/Tom Grießer entschieden. Mit dem besseren Ende für Sailer/Maier.
BranTOWER hätte Attacke reiten können
Es war ein heißes Duell auf höchstem Niveau: Bei mehr als 30 Stricherl auf der Quecksilbersäule und warm reflektierendem Gestein bot der traditionelle Sommer Granitbeisser in Schrems insgesamt fast 180 Pilotinnen und Piloten ein schweißtreibendes Offroad-Vergnügen. Und fast 6 Stunden lang war es in der Profi-Teamwertung ein Sekundenduell. Entschieden wurde es durch einen kleinen strategischen Schnitzer. Nachdem stundenlang die Führung zwischen Sailer/Maier und Brandauer/Grießer gewechselt hatte, hätte der Tower of Power Brandauer die entscheidende Attacke reiten können. Man entschied sich jedoch für zwei weitere Fahrerwechsel. Das kostete in der Folge den möglichen Sieg.
Terra X-Dream auf Rang 6
Terra X-Dream schickte den Chef persönlich in den Gesteinsgrill nach Schrems. Terra X-Dream-Racer Niki Stelzmüller sorgte beim Qualifying dafür, dass der gemütlich angereiste und ausgeruhte Joe Lechner am Sonntag von Startplatz 2 aus ins Rennen gehen konnte. Wenn Lechner ausgeruht und in seiner esoterischen Mitte motiviert auf Gestein trifft, wird mal geschaut, wer der Härtere ist. In diesem Fall war es der Granit, der Lechners Vorderrad zerstörte. Das kostete Zeit: Am Ende wurde es für Terra X-Dream mit zwei Runden Rückstand ein recht guter sechster Platz 6.
Marko Prodan mit Podestplatz bei Red Bull Romaniacs
Wer suchet, der findet Die kroatische Red Bull Niederlassung beabsichtigte einen nationalen Fahrer zur Red Bull Romaniacs zu schicken, und nutzte das Erzberg Rodeo zur Talentfindung. Mit sauberer Leistung am Prolog und Platz 89 beim Red Bull Hare Scramble löste Marko Prodan sein Ticket to Romania.
Platz 3 beim ersten Auftritt Ohne Kenntnisse über Rallye- Navigation stürzte sich der Fahrer vom EMK Buzet mit einem Leih-Garmin von Terra X-Dream in das wohl härteste Enduro Rallye der Welt. Das der erste Einsatz natürlich auch ein großer Lernprozess sein würde, war ein Antritt in der Expert Klasse mit Sicherheit die richtige Entscheidung. Dass dabei eine Zielankunft, noch dazu mit Platz 3 rauskäme konnte zu diesem Zeitpunkt noch keiner erahnen.
Baumstarke Kraft und starker Wille Schon als 12jähriger Bub war er oft mit seinem Onkel bei der Waldarbeit und durfte Bäume stemmen. Dies prägte scheinbar nicht nur seine Ärmel (alle die ihn kennen, wissen welche Metastasen ähnliche Beulen der Kerl an Armen und Beinen hat *gg*) sondern auch den * gemma weita* Willen.
Wir gratulieren zum Erfolg und wünschen viel Spaß bei der Red Bull Romaniacs 2011
ACC Türnitz NÖ
Podium für Terra X-Dream Lady Tanja Simbürger
Mit gutem Start und frechen Einsatz im Rennen auf Platz 2 der Damenwertung.
„Diesmal hatte ich einen viel besseren Start als in den beiden ersten Rennen und die durch den Regen rutschige Strecke war sicher auch ein Vorteil für mich!“ berichtet die 32jährige Offroad Lady.
Hartes Training zahlt sich aus
Erst letztes Wochenende ist sie von Aalen aus (D) extra nach Schrems zum Terra X-Dream Granitbeisser Training angereist, doch die Schinderei unter Instruktor Werner Redl hat sich bezahlt gemacht. Mit neuer Technik im Zick-Zack Fahrstil an den Warteschlangen vor den Auffahrten vorbei und keine Zeit verschenken war die Strategie, die schließlich auf das Podest führte.
Podest auch in der Gesamtwertung
Auch in der Zwischenwertung der ACC Serie liegt sie nun auf Platz 3
go forward Tanja :-)
Erzbergrodeo XVI: Taddy Blazusiak besiegt gewinnt das Red Bull Hare Scramble zum vierten Mal in Folge und Japan erobert den "Berg aus Eisen".
Der polnische KTM-Werksfahrer dominiert das härteste Red Bull Hare Scramble aller Zeiten vor Andreas Lettenbichler (GER, BMW) und Dougie Lampkin (UK, Beta).
Blazusiak konnte sich bei der heutigen Hitzeschlacht zwar nicht in gewohnter Manier von Anfang an klar von seinen Verfolgern absetzen, nach knapp 32km härtestem Gelände kam der erfolgreichste Xtreme-Enduroathlet aber dann mit sicheren 11 Minuten Vorsprung ins Ziel in der Erzbergrodeo-Arena. “Es war eine unglaubliche Schinderei und ich bin sehr froh, den Eisernen Giganten ein weiteres Mal besiegt zu haben.", meinte Taddy im Ziel.
Der Deutsche Andreas Lettenbichler erreichte als Zweiter ein weiteres Mal das Red Bull Hare Scramble Podium, und obwohl Lettenbichler den obersten Platz am Treppchen als Ziel hatte, war der sympathische Bayer mit seiner Leistung mehr als zufrieden. “Die Hitze und die enorm anspruchsvolle Strecke haben mir schwer zu Schaffen gemacht. Taddy war heute eine Klasse für sich.", charakterisiert Lettenbichler seinen bereits vierten Podiumsplatz am Erzberg.
Am dritten Platz landete der 12-fache Trial-Weltmeister Dougie Lampkin, der nach seinem unglücklichen Ausfall im Vorjahr heute alle Register seines Könnens zog und mit knapp 17 Minuten Rückstand auf Blazusiak ins Ziel kam.
Von den 500 gestarteten Teilnehmern erreichten ganze 16 Fahrer den Red Bull Zielbogen nach 4 Stunden Renndauer. Eine besonders herausragende Leistung gelang dem Trial-Profi Taichi Tanaka aus Osaka, der als erster japanischer Teilnehmer das Red Bull Hare Scramble beenden konnte. Tanaka startete aus der fünften (!) Startreihe und überholte auf dem Weg ins Ziel mehr als 200 Fahrer.
Der junge Niederösterreicher Bernd Jagersberger erreichte zwar innerhalb der 4 Stunden Renndauer das Ziel, wurde aber wegen eines ausgelassenen Checkpoint nicht gewertet. Somit finden sich in der Endwertung des Red Bull hare Scrambles 2010 erstmals seit Jahren keine Österreicher.
Bericht von Terra X-Dream Rider Niki Stelzmüller folgt in kürze...
Endergebnis RED BULL HARE SCRAMBLE 1. Taddy Blazusiak (POL, KTM) 1:45,43 Stunden
2. Andreas Lettenbichler (GER, BMW) 1:56,26 Stunden
3. Dougie Lampkin (UK, Beta) 2:02, 26 Stunden
ACC Schrems 29. Mai 2010
Über 350 Starter beim 2. Lauf der Austrian Cross Country Meisterschaft in Schrems NÖ
Die zahlreich angereisten Enduristen wurden mit einen Renntag wie man sich eigentlich nur erträumen kann belohnt. Top Strecke nach Cross Country Manier, Temperatur nicht zu heiß, kein Niederschlag aber doch eine Staubfreier griffiger Untergrund. Perfekte Bedingungen für den 2. Heat der Saison.
Terra X-Dream Ladies on Racing
Doris Huemer (Yamaha) war mit Platz 9 sichtlich zufrieden, nachdem sie die den 1. Lauf in Lausdorf noch auslassen musste punktete die Aistersheimerin mit kontinuierlichen Rundenzeiten. "Ich hätte zwar sich ab und an etwas mehr Speed gehen können, doch die 2 Stundendistanz durchzuhalten hatte erst einmal Vorrang!"
Tanja Simbürger (KTM) fuhr nach Top Start lange auf Platz 2 und war eindeutig auf Podiumskurs unterwegs, wurde jedoch gegen Ende des Rennens noch von gleich 2 Teilnehmerinnen abgefangen und erreichte wie schon in Launsdorf Platz 4.
Sieg für Seppi Fally in der Profiklasse
Kawa-Pilot Seppi Fally aus der Steiermark duellierte sich über die volle Renndistanz mit dem Steirer Mario Hirschmugl auf seiner KTM. Dahinter mit Respektabstand Ex-ACC Champ Rudi Pöschl (BMW), der sich nach schlechtem Start mit harten Unterarmen mit Markus Tischhart (KTM) duellierte, bis dieser bei einer Überrundung an einem Baum detonierte. Er blieb dabei zum Glück unverletzt.
Sandra Plasser gewinnt auf BMW G 450 X das Ladies Race in Kaprun
Gleich über 2 Start-Ziel Siege konnte die 24 jährige Auracherin (Bezirk Vöcklabruck OÖ) am Pfingstwochenende freuen. Mit Top Traktion zum Holeshoot und zum späteren Sieg verwies sie die junge Anna Hauthaler (KTM) und Rookie Martina Fellinger (Yamaha) in beiden Läufen auf die Plätze 2 und 3.
Das Rennen fand bei den Besuchern der BMW Mountain Days tollen Anklang und man spricht schon jetzt von einer neuen Auflage 2011!
NEU! Granitbeisser Training am 12. Juni und das 3 Wochen vor dem legendären Sommer-Granitbeisser Rennen am 3./4. Juli X-Dream Challenge Der Trainings- Spass- Bewerb zum Saison teilen und vorbereiten für die Herbstaufgaben.
Offroadmusketiere schlagen sich hervorragend
Platz 12 für Terra X-Dream/bikercom.at bei 24 Stunden Enduroklassiker
Der BABOONS Endurance Day ist eine 24 Stunden lange Schinderei der Sonderklasse. Vier Oberösterreicher mischten am Wochenende bei diesem Offroadrennen in Neiden bei Torgau in Deutschland ganz vorne mit. Als bestes österreichisches Team kämpfte sich das Quartett Terra X-Dream/bikercom.at in der am stärksten besetzten Sportklasse auf Rang 12 unter 88 gewerteten Teams.
Ironman-Distanz für Geländespezialisten
Es ist der längste und härteste Tag, den der Endurosport zu bieten hat – sozusagen die ultraharte Ironman-Distanz. Mehr als 400 Geländefahrer aus Deutschland, Italien, Frankreich, England, Schweden und Österreich trafen sich am Wochenende auf der berüchtigten Strecke „zum Österreicher“. Auf dem 8,8 Kilometer langen Rundkurs, der über Stock und Stein, durch Wälder, ehemalige Kasernengebäude und einen Hardenduroparcours führte, rauchten die Österreicher Gottfried Wieser (Vorchdorf/KTM), Oliver Hofer (Vorchdorf/KTM), Kurt Schmidhuber (Thalheim bei Wels/KTM) und Manuel Schmidtaler (Leonstein/KTM)vom Team Terra X-Dream/ bikercom.at ordentlich an. 85 gefahrene Runden bedeuteten bei der Zieldurchfahrt am Sonntag um 12:00 Uhr den hervorragenden 12. Platz.
Platz 12 nach einem Viertel des Rennens Den Grundstein für ihre tolle Platzierung legten die Offroadmusketiere aus Oberösterreich bereits in der Frühphase des Rennens, noch bei Tageslicht. „Olli“ Hofer kam zwar als letzter aus der Startrampe und konnte in Schuhmachermanier mehr als 2/3tel der Konkurrenz wieder einholen. Platz 12 war schon sechs Stunden nach dem Start erreicht und wurde im weiteren Rennverlauf abgesichert. Wieser/Hofer/Schmidhuber/Schmidtaler fuhren einen komfortablen zwei Runden-Polster auf ihre nächsten Verfolger heraus. Nach vorne wurde allerdings attackiert. Das Team GA Motorsportcenter 1 auf Platz neun hatte nach 24 Stunden lediglich eine Runde Vorsprung auf Terra X-Dream/bikercom.at.
Nachtschicht für Hofer und Schmidhuber
Schnelle Konstanz ist alles bei einem Langstreckenrennen. „Das ist uns heuer recht gut gelungen. In der ersten Rennhälfte von Mittag bis Mitternacht haben wir den vier Runden-Modus beibehalten. Den Rest der Nachtschicht haben sich bis sechs Uhr früh Oliver und Kurt geteilt“, berichtet Gottfried Wieser. „Mani“ Schmidthaler hatte aufgrund einer Blindheit auf seinem rechten Auge irrsinnige Sichtprobleme während der Nacht und musste deshalb auf Tagdienst umstellen. Für „Gotti“ war ein Wechsel in die Tagschicht auch vom enormen Vorteil, da er bei guter Sicht die Spitzenzeiten der Elite mitgehen konnte. „Olli“ und „Kurtl“ machten sich die Nacht zu Tage und fuhren im Finstern denselben Speed wie bei Tageslicht, was der Crew das beste Ergebnis einer österreichischen Mannschaft einbrachte, freute sich Schmidthaler. Das Siegerteam Engel 1 aus Deutschland schaffte 95 Runden.
Terra X-Dream Ladies Power mal 2
Mit Tanja Simbürger (Aalen, Deutschland) und Sandra Plasser (Aurach am Hongar, Aut), war letztes Wochenende gleich 2 Power Ladies im Renneinsatz.
ACC Auftakt in Launsdorf (Kärnten) mit verpatzem Start
„Ich habe mich gleich beim Start mit dem Seitenständer meiner Enduro so unglücklich verhängt, dass die andern was weis ich wo schon waren, bis ich endlich wegkam!“ erzählt die aus Schladming stammende 32 jährige Tanja, die erst kürzlich neu zu uns ins Team kam.
Dennoch reichte es für Platz 4
Nach starker Aufholjagd und einer weiteren Bodenkontrolle konnte sie sich schließlich auf Platz 4 einfinden und diesen sicherlich sauberen Platz auch ins Ziel bringen.
Ein Stockerlplatz ist das klare Ziel beim nächsten Aufeinandertreffen der Enduro Bienen am 29. Mai in Schrems NÖ.
Lehrjahre sind keine Herrenjahre
So heißt es, wenn jemand in die Lehre geht. Und als Lernjahr kann man auch sicherlich den Umstieg von Sandra Plasser in den Auner Ladies Cup bezeichnen.
Mit 2 zehnten Plätzen zum Auftakt in Langenlois und einem elften und einem zwölften Plätzen zeigt sie sich vorerst mal konstant in den Punkterängen und wird mit einem 9 Platz im Gesamtklassement gewertet.
Unter den Top 10 bleiben
In der ersten Saison unter den Top zehn zu bleiben liegt klar im Target. „Ich lerne bei jedem Lauf dazu und wissen jetzt auch, wo wir den Hebel ansetzen müssen und bin mir sicher, dass ich noch weiter nach vorne kann“. berichtet die Auracherin.
Nächste Station beim Auner Ladies MX Cup ist Hochneukirchen (Nö) am 6. Juni
Rekordverdächtig!
35 Teilnehmer (mit 16 Leihmotorrädern) beim Enduro Training am 1. Mai im Offroadpark Ampflwang.
Trotz der von den nächtlichen Regenfällen aufgeweichten Strecke bot der aktuell um einige Trainingsmöglichkeiten erweiterte Offroadpark in Ampflwang den 5 eingeteilten Gruppen ausreichend Platz zum Enduro kennenlernen, üben und Fahrtechnik verfeinern.
Neues Trainingsangebot
Unser neues Granitbeisser Training welches nach nur 1wöchiger Werbezeit bereits ähnlich hohe Teilnehmeranzahlen erwarten lässt, weitet das Trainingsangebot auch ins Waldviertel aus.
Weiters freut es uns auch noch von einem zusätzlichen *Trumpf im Ärmel* berichten zu können, da wir demnächst auch noch in einer Lokation im Osten Österreichs (nähe Ebreichsdorf bei Wien) anbieten werden.
Infos über das aktuellste Trainingsangebot demnächst auf meiner HP.
Enduro Day 24. April NÖ
Berichte der eifrigen Teilnehmer(innen) findest du unter:
Mehr Training, mehr Technik, mehr Spaß, aus diesem Grund haben wir fleißig am Hindernisparcour weitergebastelt und die Trainingsmöglichkeiten ausgebaut.
Danke an Titan Erich Brandauer für die tatkräftige Unterstützung!
Das neue Step-up Hindernis ist von links nach rechts in ca. 20 cm Abstufungen immer höher angelegt.
Step 1 ca. 60 cm
Step 2 ca. 80 cm
Step 3 ca. 100 cm
Step 4 ca. 120 cm oder auch Brandauer- Spur genannt!
Der ideale Trainingspartner für größere Herausforderungen.
MX-CUP-AUSTRIA / Scharnstein
(19. April 2010)
Eine tolle, technisch anspruchsvolle Strecke und schönes Wetter erwarteten uns in Scharnstein. Marcel feierte dieses Wochenende seinen 9. Geburtstag – es gab Muffins und Kindersekt für alle seine Rennfreunde.
Sonntag 18. April 2010
50 ccm: Trotz Sturz beim ersten Start und leichten Problemen am Motorrad fährt Marcel zwei sehr starke Läufe und belegt mit gewaltigem Vorsprung zweimal den ersten Rang.
Gesamt: 1. Platz
65 ccm: Im ersten Lauf hat Marcel Probleme beim Start, fährt als letzter weg. Jetzt dreht er aber so richtig am Gas und macht Platzierung für Platzierung gut. Gegen Mitte des Rennens liegt er sogar auf dem zweiten Rang. Leider hat er noch einen kurzen Rutscher und geht als Dritter durchs Ziel.
Besserer Start im zweiten Lauf. Marcel liegt an der fünften Position und kämpft sich weiter nach vor. In einem konstanten Rennen fährt er erneut den dritten Rang nach Hause.
Gesamt: 3. Platz
SAISONAUFTAKT Marcel Stauffer
MX-CUP AUSTRIA / Kaplice CZ 28. März 2010
Der Winter war lange genug und endlich stand das erste Rennen vor der Tür.
Marcel startet heuer sowohl in der Klasse 50 ccm als auch in der Klasse 65 ccm und war heiß auf Motocross-Action.
50 ccm:
Marcel gelingt in beiden Läufen ein sehr guter Start und kann in beiden Läufen einen souveränen Start-Ziel-Sieg einfahren.
Gesamt: 1. Platz
65 ccm:
Im ersten Lauf touchiert Marcel am Start mit seinem Nachbarn und kommt zu Sturz. Mit einer tollen Aufholjagd und bedingungslosem Einsatz kann er sich dennoch noch den 3. Rang erkämpfen. Im zweiten Lauf führt er in den ersten zwei Runden das Feld an, hat dann allerdings zwei kleine Ausrutscher und wird erneut Dritter.
Gesamt: 3. Platz
Oberösterreicher kehrt in die Enduro-Staatsmeisterschaft zurück
„Falle jetzt mal ins Koma“
Niki Stelzmüller gönnt sich heuer ein déjà-vu: 2005 war der 33-jährige Techniker aus Atzbach im Bezirk Vöcklabruck Vize-Endurostaatsmeister. Heuer, fünf Jahre später, will der Husaberg-Pilot wieder die gesamte Staatsmeisterschaft bestreiten. Gänzlich ungetrübt war die erste Wiedersehensfreude jedoch nicht. Bei den ersten beiden Rennen im kroatischen Klanjec gab es einmal einen Nuller und einmal einen Podiumsplatz.
Bis zum Ausfall mit weißer Weste
„Am Samstag hat es kurz vor Rennbeginn extrem stark zu schütten begonnen. Die Strecke wurde extrem rutschig und schwer zu fahren“, berichtet Stelzmüller. Schon in der ersten von zwei Runden sorgte das für zahlreiche Opfer, nur wenige schafften es ohne Strafzeit zur Zeitkontrolle. Viele Piloten strichen überhaupt die Segel und beendeten vorzeitig das Rennen. Stelzmüller fightete sich ohne Zeitstrafe in Runde zwei, wo ihn jedoch ein technischer Defekt an seiner Husaberg vorzeitig einbremste.
Versöhnlicher zweiter Tag
Tag zwei verlief dafür umso besser. „Auch die Rennstrecke war etwas angenehmer als die Rutscherei am Samstag. Speed und Linienwahl waren gut. Aber es war extrem anstrengend. Jetzt falle ich erst einmal ins Koma“, so Stelzmüller. Am Ende holte sich der Vöcklabrucker an diesem Renntag Platz drei. In der Staatsmeisterschaft liegt er damit auf Rang vier.
Stand Enduro-Staatsmeisterschaft nach zwei Läufen
1. Werner Müller (Ktn/Gas Gas)
2. Markus Tischart (Ktn/KTM)
3. Bob Budor (D/Yamaha)
4. Niki Stelzmüller (OÖ/Husaberg)
Die nächsten Rennen zur Enduro-ÖM finden am 24./25. April in Bjelovar (Kroatien) statt.
Leider müssen wir alle unsere geplanten Ungarn Touren absagen!
Aufgrund neuer Gesetze in Ungarn, sowie EU Mitgliedschaft und der damit aktuell verbundenen Erweiterung des *Grünen Streifens* über die ganze Region, in der wir bisher mit Zustimmung der örtlichen Behörden unsere Touren abhalten durften, sind von nun an jegliche Fahrten abseits befestigter Strassen verboten und können sogar mit einer Beschlagnahme der Motorräder geahndet werden.
Schweren Herzens verabschieden wir uns daher von den ungarischen Pusztahügeln und bitten um dein Verständnis, da wir unter diesen Umständen keine Ausfahrten durch diese wunderbare Landschaft mehr führen können.
Sandra Plasser gewinnt Damenklasse, Norbert Thaler bei den Quads und Miha Spindler bei den Snowmobiles
Es ist sein Berg: Nach 2009 holte sich Robert Jonas auch 2010 den Sieg beim SnowSpeedHill Race in Eberschwang. Vor mehr als 3.000 Zuschauern verwies der KTM-Pilot beim Rennen auf der Schipiste in einem dramatischen Finale den Deutschen Michael Resch (Husaberg) und einen entfesselten Niki Stelzmüller (OÖ, Husaberg) auf die Podiumsplätze. Die weiteren Sieger: Platz 1 in der Damenklasse holte sich Sandra Plasser aus Aurach am Hongar/OÖ. Bei den Quads triumphierte Norbert Thaler aus Salzburg und der Slowene Miha Spindler siegte in der Klasse der ultraschnellen Snowmobiles.
Starter aus Österreich, Deutschland, Slowenien und Kroatien
Sie waren aus Deutschland, Slowenien und Kroatien angereist: Beim SnowSpeedHill Race über die anspruchsvolle Schipiste beim Schilift Eberschwang lieferten sich insgesamt 67 Motorradpilotinnen und –piloten, fünf Quads und 12 Snowmobiles in packenden Rennen heiße Fights. Trotz schwieriger Weichschneebedingungen zeigten die Toppiloten beim Gipfelsturm auf der Schipiste eine tolle Flugshow über die Sprünge.
Souveräner Robert Jonas
Enorm dramatisch ging es in der allgemeinen Klasse zu, in der besonders viele Top-Piloten am Start waren. „Es war heuer extrem schwer zu fahren. Die Schneeoberfläche war weich, darunter war es aber brutal eisig. Nicht ungefährlich“, meinte Sieger Robert Jonas. Der 35-jährige KTM-Pilot aus Regau (OÖ), Motocross-Staatsmeister 1998 und 1999, ließ im Finale aber nichts anbrennen. Jonas verteidigte seinen Titel recht souverän.
Entfesselter Stelzmüller toller Dritter
Dahinter war es jedoch eine äußerst knappe Angelegenheit. Im Kampf um Platz 2 lagen der Oberösterreicher Niki Stelzmüller und der Deutsche Michael Resch nach rund 370 Metern unmittelbar vor dem Zielbogen Rad an Rad. Der 33-jährige Stelzmüller aus Atzbach im Bezirk Vöcklabruck, Vize-Endurostaatsmeister im Jahr 2005, erwischte letztlich die schlechtere Linie und wurde Dritter.
Finale mit Topbesetzung
Auf Rang 4 landete Johann „Hanson“ Schruf. Der Niederösterreicher war 2005 Supermoto-Vizeeuropameister und österreichischer Staatsmeister. SnowSpeedHill-Fünfter wurde das Eberschwanger Motocross-Urgestein Hans Maier. Nach seinem Ausscheiden im Viertelfinale war der Lokalmatador dank Wildcard ins Finale aufgestiegen. Direkt ins Finale fightete sich dagegen Jürgen Kinz aus Aurolzmünster (Aprilia). Dort hatte er zwar Pech mit der Linienwahl, der Titel des „local hero 2010“ geht aber eindeutig an ihn. Denn der Taiskirchener Stefan Ziegler (KTM) scheiterte im Halbfinale knapp.
Manche scheiterten knapp
Ebenso knapp am Finalplatz vorbeigeschrammt ist Herbert Lindtner (Sherco). Der schnelle Testfahrer des schnellsten österreichischen Motorradmagazins „Der Reitwagen“ sah sein Antreten beim SnowSpeedHill Race auch als Vorbereitung für die Austrian Cross Country Championship, wo er 2010 einen Platz unter den Top 5 anvisieren will. In der ACC wird Lindtner auch auf Alex Sedlmair treffen. Der Bayer aus Dachau bei München war beim SnowSpeedHill Race mit einer BMW HP 2 am Start. Die Weichschneebedingungen kamen der ultrastarken - aber auch schwereren - Zweizylinder nicht entgegen. „Wenn es nächstes Jahr kälter und eisiger ist, komme ich wieder. Und dann schauts anders aus“, meinte der sympathische 23-jährige.
Breiter Rückhalt in der Region
Auch wenn die Behördenauflagen nach dem Unglück beim Autobergrennen heuer auch in Eberschwang strenger waren, stellte Terra X-Dream-Chef Joe Lechner mit seiner Mannschaft ein tolles Spektakel auf die Schipiste. „Von der Schiliftgesellschaft über die Behörden und die Medien – die gesamte Region hat mitgeholfen und uns tatkräftig unterstützt. Das SnowSpeedHill Race 2010 war ein gemeinsamer Erfolg“, zog Veranstalter Joe Lechner Bilanz.
Ergebnisse
Allgemeine Klasse
1. Robert Jonas (OÖ, KTM)
2. Michael Resch (D, Husaberg)
3. Niki Stelzmüller (OÖ, Husaberg)
Damen
1. Sandra Plasser (OÖ, KTM)
2. Nina Hopf (OÖ, Husaberg)
3. Maria Buberl (Sbg., KTM)
Quads
1. Norbert Thaler (Sbg., KTM)
2. Jürgen Elmecker (OÖ, Yamaha)
3. Sabine Pulz (NÖ, KTM) und Marco Jager (SLO, Can-Am)
Ganz früher war Johann „Hanson“ Schruf ein schneller Motocrosser. Nach seinem Wechsel ins Supermotolager holte sich der Niederösterreicher unter anderem 2005 sowohl den Vizeeuropameister-, als auch den österreichischen Staatsmeistertitel. Im Vorjahr belegte der 36-jährige Husaberg-Pilot in der Supermoto-Staatsmeisterschaft Platz drei. Am Samstag, den 6. Februar, greift auch Hanson Schruf beim SnowSpeedHill Race in Eberschwang an.
Wettbewerbsmotorrad auf der Schipiste
Insgesamt 67 Motorradpilotinnen und –piloten, acht Quads und 12 Snowmobiles werden am Samstag in Eberschwang über die Schipiste zum Gipfel rasen. In der allgemeinen Klasse zählt Schruf sicherlich zum Kreis der Favoriten. Der Niederösterreicher aus Pottenstein wird mit seiner Husaberg FE 570 aus der Supermoto-Staatsmeisterschaft an den Start gehen. „Der leistungsstarke 570er Motor ist wie gemacht für den Berg“, freut sich Hanson Schruf auf das Pistenglühen.
Lechner: „Schruf muss man auf der Rechnung haben“
Auch Veranstalter Joe Lechner erwartet einen starken Hanson Schruf: „Man wird ihn auf der Rechnung haben müssen. Ich habe mich mit Hanson Schruf vor zig Jahren noch auf der Motocrosspiste duelliert. Durch seine MX-Vergangenheit wird Schruf weder mit Vollgas, noch mit dem gewaltigen Sprung in der Mitte der Strecke ein Problem haben.“
Internationales SnowSpeedHill-Teilnehmerfeld
Das Starterfeld für das SnowSpeedHill Race am 6. Februar kommt aus Österreich, Deutschland, Kroatien und Slowenien. Aus Deutschland wird unter anderen Cross Country-Pilot Alex Sedlmair (BMW) dabei sein, aus Kroatien reist Vizeenduromeister Marko Prodan an. Vor allem werden die Zuschauer mit Vorjahressieger Robert Jonas (KTM), Reitwagen-Tester Herbert Lindtner (Sherco), Hans Maier (Honda), Jürgen Kinz (Aprilia) oder Stefan Ziegler (KTM) auch ein besonders starkes rot-weiß-rotes Starterfeld sehen.
SnowSpeedHill-Zeitplan
Die Trainingsläufe beginnen um 14 Uhr. Start der Vorläufe ist um 16 Uhr. Die Finalläufe gehen dann ab 18 Uhr über die Bühne. Der Eintritt ist für Kinder bis 15 Jahre frei. Für Erwachsene kostet das Spektakel fünf Euro Eintritt.
Fahrer aus Österreich, Deutschland, Kroatien und Slowenien
SnowSpeedHill Racer rüsten zum Streckenfight
Offroad-Crack Joe Lechner serviert beim SnowSpeedHill Race in Eberschwang wieder ein knackiges Rennmenü: Nicht nur die jungen Wilden aus der Region rüsten sich für den Streckenfight und sagen KTM-Pilot Robert Jonas, dem Schneekönig des Vorjahres und Motocross-Staatsmeister der Jahre 1998 und 1999, den Kampf an. Auch in Deutschland, Kroatien und Slowenien montieren Pilotinnen und Piloten für das Rennen am 6. Februar schon spezielle Schneereifen.
Motorräder: Konkurrenz bewaffnet sich
Aus Deutschland kommt unter anderen Alex Sedlmair, der im Vorjahr für das Touratech BMW-Team in der German Cross Country Championship unterwegs war und heuer in der Austrian Cross Country-Meisterschaft fahren wird. In Eberschwang wird Sedlmair in der Motorradklasse die starke Zweizylinder BMW HP 2 über die Schipiste prügeln. „Bergauf im Schnee ist ohnehin Vollgas das einzig machbare Rezept. Mit der HP 2 hab’ ich zwar einen Gewichtsnachteil, aber einen klaren PS-Vorteil. Wobei mit dem Zweizylinder die Flugbahn beim Sprung über die Kante schon exakt sein soll. Sonst kann es kritisch werden“, sagt der 23-jährige Bayer aus Dachau bei München.
Kroatischer Vizemeister und italienischer MX-Crack
Aus Kroatien rückt wieder Marko Prodan an. Der KTM-Fahrer war 2009 kroatischer Vizeenduromeister. Nachdem für ihn das SnowSpeedHill Race im Vorjahr nicht nach Wunsch gelaufen ist, kommt er voll motiviert zum Spektakel am 6. Februar. Für das Reitwagen-Team will Herbert Lindtner (Sherco) die Fahnen hoch halten. Der 33-jährige Niederösterreicher ist Testfahrer des schnellsten österreichischen Motorradmagazins. Als Empfehlungen bringt er auch einen nationalen italienischen MX Titel aus dem Jahr 1997 sowie Spitzenplatzierungen in der ACC-Enduromeisterschaft mit.
Fight um „local hero“-Titel
Um die regionale Regentschaft werden sich insbesondere Jürgen Kinz (Aprilia/Aurolzmünster) und Stefan Ziegler (KTM/Taiskirchen) matchen. Beide sind hervorragende Motocrosser. Ziegler belegte zuletzt Platz neun in der Motocross-Staatsmeisterschaft (Klasse MX Open). Beim wilden Ritt über die Schipiste war Kinz im Vorjahr Dritter, Ziegler hatte als Fünfter jedoch nur minimalen Rückstand. Aber es gibt auch noch den Altmeister: Das Eberschwanger Motocross-Urgestein Hans Maier (Honda) wird an seinem Thron ungern rütteln lassen. Maier: „Die Burschen sollen ruhig kommen und es versuchen.“
Quads: Spitzenpilotin Pulz auch in Eberschwang
Neu auf Joe Lechners Startliste für das SnowSpeedHill Race ist Sabine Pulz. Die 32-jährige Niederösterreicherin aus Leobersdorf ist regierender European Quad Champion, war am Erzberg die schnellste Pilotin auf vier Rädern und holte sich beim 12 Stunden dauernden Endurance Day Platz zwei. Sie wird die einzige Dame in der Quadklasse sein, in der auch Norbert Thaler, Sieger des Wintercross in Gosau, am Start sein wird. „Für höchst spannende Startlinien ist in allen Klassen gesorgt“, so Joe Lechner.
Zuwachs bei den Ladykrachern und den Snowmobiles
Lange sah es so aus, als ob sich Offroadbeauty Sandra Plasser in der Motorradklasse als alleinige Herausforderin den Pistenjägern stellen wird. Die pfeilschnelle Oberösterreicherin bekommt jetzt Unterstützung. Insgesamt werden sechs Damen an den Start gehen. In einer eigenen Damenklasse wird auch die SnowSpeed-Queen gekürt.
Am internationalsten wird es in der Snowmobile-Klasse zugehen. Im 12 Starter starken Feld rücken gleich drei Slowenen dem mehrfachen österreichischen Meister Hari Gruber aus Gunskirchen auf die Pelle.
Shuttledienst für Zuschauer
Gesorgt wird auch für ein perfektes Zuschauerservice. Das beginnt bereits bei der Anreise zum Schilift Eberschwang. Ab 16 Uhr verkehrt regelmäßig ein Shuttlebus. Lechner: „Spar hat uns Zuschauerparkplätze direkt im Ortszentrum von Eberschwang zur Verfügung gestellt. Vor dort werden die Zuschauer mit den Bussen kostenlos zur Arena und bis 22 Uhr auch wieder zurück gebracht.“
Beim Renngeschehen selbst ist durch die Bewirtung direkt an der Strecke und im Schigasthaus Reisinger natürlich für das leibliche Wohl bestens gesorgt.
Ladykracher beim SnowSpeedHill Race am 6. Februar:
Nach Sieg in Gosau zeigt sich Supercup-Siegerin Sandra Plasser auch in Eberschwang sprunggewaltig.
In ihrer ersten Rennsaison hat sich Sandra Plasser im Jahr 2009 bereits den Gesamtsieg im Supercup in der Klasse MX Open Ladies geholt.
Als einzige Dame greift Plasser am 6. Februar ab 14 Uhr auch beim SnowSpeedHill Race beim Schilift in Eberschwang ins Geschehen ein.
Die sprunggewaltige Motocrosserin will vor allem die Schlüsselstelle – den gewaltigen Sprung mitten im Hang – nutzen, um der Männerwelt davonzufliegen.
Männliches Starterfeld ist gewarnt
Die 23-jährige Bürokauffrau aus Aurach am Hongar (Bezirk Vöcklabruck, OÖ) kommt mit einer eindeutigen Empfehlung nach Eberschwang: Beim Winter-Motocross in Gosau am vergangenen Wochenende konnte Plasser die Damenklasse gewinnen.
Das gesamte - männliche - Starterfeld beim SnowSpeedHill Race in Eberschwang ist also gewarnt. „Ich mag große Sprünge. Und tief verspurte Rennstrecken kenne ich eigentlich auch. Daher freue ich mich schon sehr auf Eberschwang“, so die bildhübsche Blondine.
Große Show erwartet Zuschauer
In Eberschwang sind die Schnee- und Pistenverhältnisse bereits ausgezeichnet.
Terra X-Dream-Chef Joe Lechner, der das Spektakel am 6. Februar veranstaltet,
sagt: „Die Pistenbedingungen zum Schifahren sind ein Traum. Die Schiliftgesellschaft
rund um Helmut Haller wird auch für das SnowSpeedHill Race perfekte Verhältnisse schaffen. Die Zuschauer können eine große Show erwarten.“ Flugshow mit 2 und 4 Rädern sowie Raupenfahrzeugen
Am 6. Februar fliegen nicht nur Zweiräder über die rund 400 Meter lange Strecke zum Gipfel.
Am Almauftrieb beteiligen sich auch Quads und Skidoos. Die PSstarken Pistenfahrzeuge sind reine Rennsportgeräte und erreichen dort Spitzengeschwindigkeiten von an die 100 km/h. Von Null auf 100 geht es übrigens in drei Sekunden.
Angeführt wird die Armada der Raupenfahrer von Harald Gruber mit seinem 80 PS Lynx Schlitten mit ROTAX Power. Gruber ist sechsfacher österreichischer Staatsmeister und konnte auch in der Weltmeisterschaft mit mehreren Top 10-Plätzen auftrumpfen. klick Werbevideo 2010
SnowSpeedHill-Zeitplan:
Die Trainingsläufe beginnen um 14 Uhr.
Start der Vorläufe ist um 16 Uhr.
Die Finalläufe gehen dann ab 18 Uhr über die Bühne.
Der Eintritt ist für Kinder bis 15 Jahre frei. Für Erwachsene kostet das Spektakel fünf
Euro Eintritt.
Joe Lechner lädt zum Motorsportspektakel auf der Schipiste
SnowSpeedHill Race in Eberschwang am 6. Februar 2010
Schon seit Mitte Dezember ist der Schilift in Eberschwang in Betrieb. Somit kann auch die Strecke, auf der am 6. Februar 2010 das 2. SnowSpeedHill Race über die Bühne geht, bereits hinunter gewedelt und zwecks Linienstudium besichtigt werden. Beim spektakulären Bergrennen geht es dann mit Motocrossmaschinen, Quads und Skidoos mit ordentlichem Speed und über einen gewaltigen Sprung bergauf.
Nach dem Riesenerfolg des ersten SnowSpeedHill Rennens mit mehr als 1.000 Zuschauern lädt Terra X-Dream Chef Joe Lechner auch im Jahr 2010 wieder zum Spektakel über die klassische Quater Mile-Distanz von 402,33 Metern. Zum heißen Ritt über die Schipiste beim Schilift Eberschwang haben sich bereits zahlreiche Vollgaspiloten angekündigt. Vorjahressieger Robert Jonas will seinen Titel auf jeden Fall verteidigen. Ein schneller Wiederholungstäter wird voraussichtlich auch Michi Ranseder sein. Der Oberösterreicher, der 2010 von der 125er Weltmeisterschaft in die Internationale Deutsche Supersport-Meisterschaft umsteigt, fuhr im Vorjahr recht locker ins Halbfinale.
Angriff der Lokalmatadore
Die Eberschwanger Schipiste ist ein guter Boden für die Local Heroes. Motocross-Urgestein Hans Maier aus Eberschwang gewann bis zum Finale alle Läufe. Am Ende wurde er Vierter, eine schlechte Spurwahl kostete ihm einen Platz auf dem Podium. Maier ist auch 2010 Fixstarter. Aprilia-Pilot Jürgen Kinz orgelte 2009 auf Rang drei. Er will diese Spitzenplatzierung heuer zumindest halten.
Irrer Flug mitten im Hang
Kriterium beim Schnee- und Eisspektakel über die Schipiste ist neben Eis, Schnee und Spurrillen ein gewaltiger Sprung mitten im Hang. Im Vorjahr wurde dort trotz Weichschneebedingungen ordentlich durch die Luft gesegelt. Über diesen weiten Satz werden am 6. Februar insgesamt 60 Pilotinnen und Piloten zum Gipfel donnern. Gestartet wird im Fünfer- und Sechserpulk. Jeder Starter brettert zumindest viermal die Piste hinauf. Dann werden im K.O.-Modus die weiteren Gruppen ermittelt. Bis zuletzt der Schneekönig übrig bleibt.
nur € 5,- Eintritt (ab dem 15. Lebensjahr)
Trotz der Veranstaltung nur leicht eingeschränkter Skibetrieb! (Skifahrer zahlen keinen Eintritt)
Österreichs bester Extrem-Endurist prüft sich auf den Tracks der künftigen WM
Für den Offroad-Sport läuft im Jahr 2010 ein wichtiger Countdown. Die Veranstalter der weltweit berühmtesten und härtesten Enduro-Bewerbe testen den neuen WM-Modus, bevor die „World Xtreme Enduro Championship“ 2011 das erste Mal den besten Extrembiker kürt. Österreichs Aushängeschild in diesem Metier ist Erich Brandauer. Er will 2010 die meisten der künftigen WM-Kurse unter die Stollenreifen nehmen.
WM-Test auf einer Husaberg FE 570
Beim Material bleibt der gewichtige Niederösterreicher seinem bewährten Arbeitsgerät treu. Auch 2010 wird er eine HUSABERG FE 570 pilotieren. Eine ungewohnt schwere Maschine für Schindereien wie den „Erzberg“ oder die „Romaniacs“, bei denen die Cracks mehrheitlich auf sehr leichte Enduros setzen: „Auf den ersten Blick scheint die 570er sicher nicht perfekt für diese ganz harten Sachen. Aber sie passt zu meinem Stil und liegt mir einfach am besten. Ich bin total zufrieden und ich bin froh, auch kommendes Jahr von HUSABERG unterstützt zu werden.“
Je härter, desto Brandauer
Der zwölffache Österreichische Trial-Staatsmeister geht mit viel Selbstvertrauen ins Neue Jahr. Denn 2009 hat der Mann aus Pottenstein/NÖ einige Male auch international für Aufsehen gesorgt. Beim legendären „Red Bull Hare Scramble“ am Erzberg hat Brandauer den Gipfel als 13. und bester Österreicher erreicht. Die „Red Bull Romaniacs“ hat der Steinmetz als Gesamt-Achter beendet. Und war damit wieder bester Österreicher und bester HUSABERG-Pilot. Speziell in den technisch schwierigen Passagen hat er sich den Respekt seiner Konkurrenten erworben. Je steiler, steiniger und unfahrbarer das Gelände wurde, desto mehr Zeit hat Brandauer gut gemacht: „Rumänien war ein Traum! Allerdings will ich in den Hochgeschwindigkeitspassagen beim nächsten Mal noch mehr Gas geben – da ist noch Platz nach oben.“
Selbst-Erfahrung in ihrer härtesten Ausprägung
Zeit für den Winterschlaf bleibt keine. Schon im Februar tritt Erich Brandauer beim „Hell’s Gate“ an. Der italienische Härte-Klassiker steht dann auch im Jahr 2011 am Programm der „World Xtreme Enduro Championship“.
In dieser neuen Extrem-Enduro-WM küren die fünf berüchtigsten Offroad-Rennen erstmals einen Gesamtsieger, der sich mit Fug und Recht die Krone eines Weltmeisters aufsetzen darf. Brandauer wird bei fast allen dieser Bewerbe starten – darunter auch der „Erzberg“ und die „Romaniacs“.
Sollte sich Brandauer am Ende seiner Saison 2010 entschließen, auch bei der WM-Premiere 2011 zu starten, so ist er jetzt schon Favorit auf einen besonderen Titel: mit dann bald 41 Jahren dürfte Brandauer wohl der älteste WM-Fahrer mit Top-Ten-Qualitäten sein.
Die Termine der WXEC-Pre-Season 2010:
23. Jänner „The Tough One“ Großbritannien
6. Februar “Hell’s Gate” Italien
3. – 6. Juni “Erzbergrodeo” Österreich
25. – 30. Juni „Red Bull Romaniacs“ Rumänien
25. – 27. November „Roof of Africa“ Südafrika
Erich Brandauer bei Winterenduro gut in Schuss
Training mit Stoppuhr in Ampflwang
Nicht nur in Südamerika wird bei der „Dakar“ Vollgas gegeben. Auch hierzulande
sind die Silvesterraketen kaum verglüht, da lassen es die Offroadpiloten schon
wieder ordentlich krachen. Das winterliche Ampflwang sah am 2. Jänner 2010
einen raketenartigen Erich Brandauer. Der Niederösterreicher präsentierte sich
beim Terra X-Dream Winterenduro gut in Schuss.
Vom Start weg dominant
Zu einem ordentlichen Training gehört bei Terra X-Dream-Chef Joe Lechner stets auch die Stoppuhr. Der Offroadpark Hinterschlagen in der malerischen
Hausruckgemeinde Ampflwang lieferte die passende Kulisse und einen sehr würdigen, herausfordernden Untergrund für das erste Rennen im Jahr.
Der Niederösterreicher Erich Brandauer (Husaberg) unterstrich dabei, warum er als
bester rot-weiß-roter Extremendurist gilt. 2009 war er sowohl beim Erzbergrodeo
als auch bei der Red Bull Romaniacs bestplatzierter Österreicher.
Das Trainingsrennen im schneebedeckten Offroadpark dominierte Brandauer vom
Start weg und hatte er seine Verfolger locker unter Kontrolle. „Es ist heute eigentlich ganz gut gegangen“, so Brandauer gewohnt bescheiden.
Steinberger und Maier auf den Plätzen
Insgesamt rund 40 Enduristen nutzten die anspruchsvollen Streckenbedingungen in Ampflwang zur Vorbereitung für die Saison 2010.
Beim Trainingsrennen waren 30 Piloten am Start. Hinter Brandauer belegten Sven Steinberger (KTM/MSC Mattighofen) und Andi Maier (Husaberg) die Plätze.
In der Spikes-Klasse sicherte sich Johann Dreher vor Hermann Schmalnauer und Sepp Fischbacher den Pokal im Trainingsrennen.
Nächste Winteraktivität:SnowSpeedHill am 6. Februar in Eberschwang
Der winteraktive Joe Lechner lädt schon am 6. Februar zum nächsten Highlight
der Offroadsaison 2010: Beim Schilift Eberschwang wird beim SnowSpeedHill
Race mit Motocrossmaschinen, Quads und Skidoos über die Piste gebrettert. Klick Info zum SnowSpeedHill Race.
Sie fährt noch nicht einmal seit zwei Jahren Motorrad. Trotzdem hat sich die 23-jährige Vöcklabruckerin Sandra Plasser aus Aurach am Hongar heuer bereits den Gesamtsieg im Supercup in der Klasse MX Open Ladies geholt.
Vollgasladies
Die Damenwelt entdeckt den Offroadsport. Der Motocross-Supercup ist neben der Enduroserie Austrian Cross Country Championship ein beliebtes Betätigungsfeld für rennambitionierte Damen. Im Rahmen des Supercups wurden heuer insgesamt neun Rennen in Ungarn, Slowenien und Österreich bestritten. Das finale Aufeinandertreffen der zwölf Vollgasladies hätte eigentlich am 24. Oktober stattfinden sollen, wurde aber verschoben. Am Titel von Sandra Plasser ändert das jedoch ohnehin nichts mehr. Sie stand schon vorher als Gesamtsiegerin dieser international besetzten Rennserie fest. In der Saison 2009 feierte Plasser vier Laufsiege, wurde zweimal Zweite und einmal Dritte.
Schwanenstadt-Virus
Die Bürokauffrau der Firma Grube-Forst GmbH wurde schon früh mit dem Offroadvirus infiziert. „Als Kind haben mich meine Eltern immer zu den WM-Läufen nach Schwanenstadt mitgenommen. Ich wurde also quasi mit dem Rennfieber groß“, erzählt die hübsche Blondine. Richtig ausgebrochen ist die Leidenschaft für Enduro und Motocross jedoch erst im Frühjahr 2008. Dafür sorgte Endurohaudegen Joe Lechner, der mit seinem Unternehmen Terra X-Dream spezielle Ladies Days anbietet. Nach einigen Endurotouren wagte sich Plasser an die großen Sprünge auf die Motocrosspiste. Freund und Trainer Tommy Emminger dürfte daran nicht ganz unschuldig gewesen sein. Der 29-jährige Vöcklabrucker ist amtierender Vizemeister im Oberösterreich-Cup in der Klasse MX 1. Unter seiner Anleitung hat Sandra Plasser im vergangenen Winter im Fitness-Center „Fit for Life“ in Gmunden ordentlich trainiert, um in der Folge beim Winter Motocross in Gosau gleich das Podium zu entern.
Aufstieg in den Auner Ladies-Cup
Nach einer KTM EXC-F 250 und einer EXC 125 hat sich Plasser ein für ihren Fahrstil perfektes Motocrossmotorrad aus dem Hause KTM zugelegt. Mit ihrer neuen SX 150 will sie 2010 im Auner Ladies-Cup auf Punktejagd gehen. In dieser Rennserie waren heuer 24 Vollgasdamen am Start.
RENNBERICHT
Marcel Stauffer
Racing-Team-Biotech / Terra X-Dream #4
ÖHSV-Kinderenduro / Sollern/Mattighofen
Da Marcel am letzten September Wochenende MX-rennfrei hatte, stand ein Abstecher ins Enduroterrain am Programm.
Der Heeressportverein, Sektion Enduro, war zu Gast beim MSC-Mattighofen in Sollern und organisierte ein tolles Endurorennen. Die Fahrzeit in der Klasse 50 ccm betrug 30 Minuten. Marcel war ziemlich neugierig auf diese „andere Art“ von Rennen.
Freitag, 25. September 2009
Rennen: Marcel kommt vom Start gut weg und als Führender aus der ersten Runde. Er kann relativ bald einen beruhigenden Vorsprung herausfahren. Als ihm nach einem Sturz auch noch das Motorrad abstirbt, wird das Rennen wieder spannend und die Devise lautet erneut Vollgas. Gegen Ende des Rennens setzt sich Marcel sehr gut ab und fährt den Sieg nach Hause.
1. Platz
Marcel hatte sehr viel Spaß am Endurofahren. Sollte es sich heuer noch einmal ausgehen, sind wir sicher noch einmal mit von der Partie!
www.marcelstauffer.at
ACC-Finale in Mattighofen
Pöschl beschert sich mit Sieg versöhnlichen ACC-Ausklang
Nach seinem Markenwechsel und Verletzungen ist der Tiroler Rudi Pöschl in der Austrian Cross Country Championship 2009 über einen dritten Platz noch nicht hinaus gekommen. Mit einem hart erkämpften Sieg beim ACC-Finale in Mattighofen bescherte sich der BMW-Pilot noch einen versöhnlichen Saisonausklang.
Bauer bezog Beobachtungsposten
Vom Start weg schien klar, über wen der Sieg gehen würde: KTM-Pilot Sigi Bauer, der in seinem ersten ACC-Jahr bereits vor dem Finale als Gesamtsieger 2009 fest stand, bezog Beobachtungsposten hinter Pöschl und Bernhard Walzer (KTM). Von dort hatte der 10-fache Ex-Motocross-Champ einen perfekten Ausblick auf das Treiben an der Spitze: Pöschl und Walzer duellierten sich hier Rad an Rad. Bis zu dem Zeitpunkt in Runde neun, als Walzer ein gebrochenes Vorderrad das Aus bescherte, wechselte die Führung mehrmals.
Duell um den Sieg
Aus dem Duell mit Bauer als Zuschauer wurde ein Duell mit Bauer und Pöschl als Hauptdarsteller. Nach Walzers Technikpech griff der 42-jährige Ex-Motocrosser ein und konnte sich sogar an der BMW von Pöschl vorbeischieben. In der Folge flogen der Steirer und der Tiroler im Formationsflug um den höchst anspruchsvollen, wurzeligen Kurs. „Es ist diesmal nicht so gut gelaufen wie sonst. Ich musste schon zuvor zweimal zu Boden und dann immer wieder auf Pöschl und Walzer aufschließen. Die vielen Wurzeln haben mich extrem gefordert“, so Bauer.
Wurzelige Entscheidung
Die Entscheidung im Rennen fiel in einer steilen Auffahrt. Bauer blieb hängen, musste noch einmal hinunter, neuerlich Anlauf nehmen und Pöschl war dahin. Hinter dem Sieger Pöschl und Bauer wurzelte sich Markus Tischhart (KTM) auf den dritten Platz. Der Kärntner sicherte mit diesem Podiumsplatz auch seinen Vizemeistertitel in der ACC-Endwertung ab. Gesamtdritter der ACC 2009 wurde Mattighofensieger Rudi Pöschl.
Niki Stelzmüller in den Top 10
Terra X-Dream Pilot Niki Stelzmüller konnte sich seinen 10. Gesamtrang der ACC 2009 mit einem guten elften Platz beim Finallauf noch absichern. Er ist somit nach Erich Brandauer der zweitbeste Huserberg Fahrer in der Wertung.
Bauer-Lob für ACC
ACC-Gesamtsieger Sigi Bauer zollt nach seinem ersten Jahr in der Austrian Cross Country Championship der Rennserie höchstes Lob: „Ich habe nicht gewußt, wie es werden wird. Zwei Stunden Renndistanz waren völliges Neuland für mich. Aber die Serie ist toll, super organisiert und vom Zeitablauf her optimal“, so der Steirer.
Endergebnis Austrian Cross Country Championship 2009
1. Sigi Bauer, KTM 150 Punkte
2. Markus Tischhart, KTM 117 Punkte
3. Rudi Pöschl, BMW 108 Punkte
4. Matte Fält, KTM 94 Punkte
5. Bernhard Walzer, KTM 93 Punkte
6. Daniel Stocker, KTM 91 Punkte
7. Erich Brandauer, Husaberg 82 Punkte
8. Mario Hirschmugl, KTM 78 Punkte
9. Sven Steinberger, KTM 74 Punkte
10. Niki Stelzmüller, Husaberg 70 Punkte
Austrian Cross Country Championship in Ampflwang
Joel Smets gegen Sigi Bauer:
5fach-Weltmeister schlägt 10fach-Staatsmeister
KTM-Pilot Sigi Bauer holt sich ACC-Titel 2009
Gigantenduell in Ampflwang (OÖ): Die ehemalige Bergbau- und nunmehrige malerische Tourismusregion lieferte bei der ACC Enduromeisterschaft am Wochenende den passenden Boden für das Aufeinandertreffen des 5-fachen Motocrossweltmeisters Joel Smets und dem 10-fachen österreichischen Staatsmeister Sigi Bauer. Smets (BMW) gewann das Rennen, KTM-Pilot Bauer holte sich mit Platz 2 vorzeitig den ACC-Meistertitel.
Härtestes Rennen im ACC-Kalender
Der Offroadpark Hinterschlagen von Ludwig Herndlbauer wurde auch heuer wieder seinem Ruf gerecht, das härteste Rennen im ACC-Kalender zu sein. Jeder einzelne Zentimeter der sechs Kilometer langen Strecke war eine Herausforderung. Alle Piloten hatten auf der nach nächtlichem Regen tiefgatschigen Strecke zu kämpfen. Am schnellsten kämpfte in der Profiklasse diesmal ein Gastfahrer: Renndirektor Joe Lechner und ACC-Promotor Bernd Hupfauf konnten den 5-fachen Motocrossweltmeister Joel Smets (Belgien) verpflichten.
Konkurrenz in Schach gehalten
Smets übernahm vom Start weg die Führung und gab sie bis ins Ziel nicht mehr ab. Am Ende des zwei Stunden-Rennens hatte der Belgier rund eineinhalb Minuten Vorsprung auf den Steirer Sigi Bauer, der seine härtesten Konkurrenten um den ACC-Gesamtsieg in Schach halten konnte. Einfach hatte er es aber nicht: Die KTM-Armada bestehend aus Markus Tischart, Bernhard Walzer und Mario Hirschmugl blies zum Angriff.
Bauer steht als Gesamtsieger fest, dahinter bleibt es spannend
Vor allem Walzer konnte lange das Tempo von Bauer mitgehen und lag zeitweise sogar vor ihm. Letztlich setzte sich der 10-fache Ex-Motocrosschamp aber doch klar durch und lag im Ziel mehr als eine Minute vor Markus Tischhart der neuerlich aufs Podium stieg. Vor dem ACC-Finalrennen am 26. September in Mattighofen ist damit die Meisterschaft entschieden. Bauer ist nicht mehr von Platz eins zu verdrägen. Dahinter bleibt es aber weiterhin spannend.
Ärztliches Verbot für Peter Rulf
Nichts wurde es in Ampflwang mit der Rennpremiere von Peter Rulf. Der 67-jährige ehemalige Bergmann, der sein Heimrennen unbedingt fahren wollte, scheiterte am ärztlichen Verbot. Rulf hatte sich vor zwei Wochen das Sprunggelenk gebrochen. „Man wollte mir im Krankenhaus die Gipsmanschette nicht abnehmen. Aber mit diesem Ding komme ich in keinen Endurostiefel. Größe 70 gibt es leider nicht. Aber es ist nur aufgeschoben“, so der Rulf, der im Vorjahr noch die Staatsmeisterschaft im Westernreiten bestritten hat.
Die Top 10 der ACC Enduromeisterschaft in Ampflwang
Lokalmatador Niki Stelzmüller will Heimvorteil nützen
Alles andere als nach Wunsch ist die bisherige Enduromeisterschaft für Niki
Stelzmüller gelaufen. Beim fünften Lauf zur Austrian Cross Country-
Championship in Ampflwang am 12. September will der 32-jährige Vöcklabrucker aber seinen Heimvorteil nützen. Er will endlich im Vorderfeld mitmischen.
Intakte Chancen für Sprung nach vorn
45 Punkte stehen nach vier Rennen in der Enduromeisterschaft auf dem Konto des Technikers der Firma Peneder.
Damit liegt der Husaberg-Pilot vor den noch ausstehenden zwei Rennen in der Profiklasse auf Platz 12. Allerdings sind die Chancen, in der Endabrechnung noch weiter nach vorne zu kommen, durchaus intakt.
Kleine Patzer werden unbarmherzig bestraft
„Die ACC wird immer stärker. Gerade in den vergangenen beiden Jahren ist die
Konkurrenz massiv gewachsen. Aber trotzdem hätte ich mir die diesjährige Saison
etwas anders vorgestellt“, zieht Stelzmüller Zwischenbilanz. Zumal der
Oberösterreicher auch einen Markenwechsel hinter sich hat und ihm die Husaberg
450 sehr gut liegt. „Aber die Dichte ist so enorm, dass jeder kleine Fehler
unbarmherzig bestraft wird. Ein kleiner Patzer in der zweistündigen Renndistanz
genügt und schon wird man nach hinten durchgereicht und man ist nicht mehr
unter den besten 10.“
Westentasche mit Tücken
Gerade diese Top 10-Platzierung will Stelzmüller aber bei der ACC am 12. September
2009 in Ampflwang anpeilen und endlich im vorderen Feld mitmischen.
Die Strecke in der Offroadarena Hausruck kennt der Vöcklabrucker jedenfalls wie
seine Westentasche. Aber auch die vielen Tücken.
Presse ACC KW 36
Never too old to rock ‚n’ roll: Mit 67 vom Westernreitenin die Enduromeisterschaft
Mr. Sparks June Bug hieß das Pferd, mit dem Peter Rulf noch im Vorjahr die Staatsmeisterschaft im Western Riding bestritten hat.
Mittlerweile hat der Ampflwanger den Rücken des Pferdes mit der Sitzbank einer KTM getauscht. Am 12. September wird Rulf sein erstes Rennen in der ACC Enduromeisterschaft bestreiten. Quasi in seinem eigenen Wohnzimmer, in Ampflwang. Mit 67.
Vom anfänglichen Skeptiker zum leidenschaftlichen Gatschhupfer
Pferd und Pferdeanhänger sind verkauft. Seit Frühjahr 2009 steht in der Rulf’schen Garage eine 250er KTM. Weit hat der pensionierte Bergmann, der 30 Jahre lang unter Tag gearbeitet hat, zu seinem Trainingsgelände nicht: Das Haus von Rulf, das er gemeinsam mit Gattin Eva und Hund Cassy von Goodhill bewohnt, liegt direkt neben dem Offroadpark Hausruck von Ludwig Herndlbauer in Hinterschlagen nahe Ampflwang. Den motorisierten Aktivitäten in seiner unmittelbaren Nachbarschaft begegnete Rulf anfangs jedoch durchaus skeptisch. In der Zwischenzeit ist er nicht nur selbst leidenschaftlicher Offroader, sondern kümmert sich auch beinahe täglich um die Strecke. Und er sorgt – auch im Sinne der anderen Nachbarn – für Ordnung. Rulf: „Wenn sich alle an die vereinbarten Regeln halten, kann es sehr zivilisiert und gutnachbarschaftlich ablaufen – beinahe harmonisch. Sollte das einmal nicht so sein, wird ein klares Wort gesprochen und es funktioniert wieder.“
Vor dem ersten Rennen noch die Gipshaxn
Am 12. September bestreitet der Ampflwanger sein erstes Rennen in der ACC Enduromeisterschaft. Noch ziert den linken Fuß des umtriebigen 67-jährigen aber eine kleidsame Hülle aus Gips. Der Knöchel wurde im Zuge einer Trainingseinheit beleidigt: „Nur ein kleiner Ausrutscher, nicht der Rede wert. Dieser kleine Kratzer wird den Start nicht verhindern.“
Rennen zugunsten von Wings for Life
Die Rennen zur ACC Enduromeisterschaft beginnen am 12. September um 9 Uhr. Der Profilauf wird um 16 Uhr gestartet. Um 20 Uhr gibt es eine Trialshow von Tobi Pichler. Für fünf Euro Eintritt gibt es nicht nur Endurosport auf hohem Niveau, auch eine große Idee wird damit unterstützt. Renndirektor Joe Lechner: „Wir wollen auch einen Beitrag für die ‚Wings for Life’-Stiftung leisten.“
Die Stiftung „Wings for Life“ stellt sich der großen Herausforderung, Rückenmarksverletzungen heilbar zu machen und treibt die medizinische Forschung in diesem Bereich massiv voran. Jede eingegangene Spende kommt unmittelbar einem Spitzenwissenschafter zu Gute, dessen Studie von einem renommierten wissenschaftlichen Gremium begutachtet und für qualitativ hochwertig empfunden wurde. Durch die Unterstützung dieser sorgfältig ausgewählten Forschungsprojekte nähert sich Wings for Life schrittweise dem ehrgeizigen Ziel, der Heilung von Querschnittslähmung.
Über den Offroadpark Hausruck
Die Offroadcarts, mit denen „Mundloch“-Wirt Ludwig Herndlbauer begonnen hat, locken auch heute noch viele Gäste in den Offroadpark und das gemütliche Gasthaus. Vor allem ist in Zusammenarbeit mit Endurohaudegen Joe Lechner in den vergangenen zwei Jahren eine topmoderne Endurostrecke samt Rodeo X-Park entstanden. Das Gelände dient Lechner als Trainings- und Schulungsarena für offroadbegeisterte Einsteiger und Fortgeschrittene.
„Die Strecken bieten unzählige Möglichkeiten und erfüllen alle Wünsche. Hier finden Einsteiger und auch Profis ein optimales Umfeld“, so der Erzberg und Six Days-gestählte Lechner.
Holt Ex-Motocross-Champ Sigi Bauer vorzeitig den Titel?
In den bisherigen vier ACC-Rennen 2009 blieb die Weste des ehemaligen Motocross-Champs Sigi Bauer blütenweiß, er gewann alle bisherigen Rennen. Den Titel hat er aber noch nicht in der Tasche. Unter Berücksichtigung eines Streichresultates liegt der Steirer 20 Punkte vor dem Kärntner Markus Tischhart (KTM). Spannend wird auch in Ampflwang noch der Kampf um Platz zwei weiter gehen. „Hier lassen die Streichergebnisse noch alle möglichen Varianten zu. Viele Piloten haben noch die Chance, ganz weit nach vorne zu kommen“, gibt ACC-Promotor Bernd Hupfauf Einblick in die Spannung bringende Arithmetik.
Presse ACC KW 35
Sigi Bauer kann den Sack zumachen
Die Offroadarena Hausruck in Ampflwang macht sich für ein besonderes Spektakel
bereit: Nach dem tollen Auftakt im Vorjahr gastiert der Tross der Geländefahrer
am 12. September wieder in der malerischen Hausruckregion. KTM-Pilot
Sigi Bauer (Stmk.) könnte dort bereits den Sack zumachen und sich in seinem
ersten Jahr in der Austrian Cross Country Championship auch gleich den Titel
holen. Es ist jedenfalls angerichtet, eine Motorsportveranstaltung der besonderen
Art wird garantiert. Dafür hat Veranstalter Joe Lechner die anspruchsvolle Strecke
weiter verfeinert.
20 Punkte Vorsprung
Vier Rennen ist die ACC-Saison 2009 alt. Viermal war Ex-Motocross-Champ Bauer nicht zu biegen – weder auf schnellen, noch auf selektiven Strecken. Aber noch ist der Titel für Bauer nicht in trockenen Tüchern. Unter Berücksichtigung eines Streichresultates liegt der Steirer 20 Punkte vor dem Kärntner Markus Tischhart (KTM). Spannend wird auch noch der Kampf um Platz zwei. „Hier lassen die Streichergebnisse noch alle möglichen Varianten zu. Viele Piloten haben noch die Chance, ganz weit nach vorne zu kommen“, gibt ACC-Promotor Bernd Hupfauf Einblick in die Arithmetik. Joe Lechner garantiert Spektakel
Österreichs beste Geländespezialisten bekommen in Ampflwang von Renndirektor Joe Lechner eine völlig überarbeitete Strecke serviert.
Die rund sechs Kilometer lange Runde wurde unter der Anleitung des erfahrenen Offroadsportlers Lechner noch spektakulärer gestaltet. „Die klassischen Merkmale wie die beiden im größten Zuschauerbereich liegenden Auffahrten bleiben natürlich erhalten.
Allerdings haben wir uns zusätzlich noch einiges einfallen lassen, damit es ordentlich was zu sehen gibt“, verspricht Lechner für 12. September Spannung und Show gleichermaßen.
Testtag am Tag danach
Am Tag nach dem Rennen, am 13. September, kann die Meisterschaftsstrecke in
der Offroadarena Hausruck von Ludwig Herndlbauer auch von jedermann unter
die Stollenräder genommen werden. Beim KTM/Husaberg/BMW/ Aprilia-Testtag
kann man sich sowohl mit 2010er Offroadern als auch mit vierrädrigen Quads
ausgiebig Schlammpackungen holen.
Kaolinwerk Rennen 2009
Joe Lechner Rennfahrer in Alters-Teilzeit
Mit Ende 2007 gab Joe Lechner bekannt seine aktive Rennlaufbahn zu beenden und sich voll und ganz auf sein Unternehmen Terra X-Dream zu konzentrieren. Enduro Touren/ Trainings im In- und Ausland sowie Rennveranstaltungen wie ACC, Snowspeedhill, X-Dream Challenge etc. und privater Hausbau ließen nicht mehr ausreichend Zeit für regelmäßige Rennteilnahmen.
Gelegentliche Ausschweifungen beleben den Alltag
Nach diesem Motto kam der Aufruf von Tom Griesser (Husaberg) mit ihm gemeinsam, an einem seiner wenigen freien Wochenenden das Kaolinwerk Rennen zu bestreiten, recht gelegen.
Griessers eigentlicher Teamkollege im Bachner-Cup, Erich Brandauer (ebenfalls Husaberg), war bei den Red Bull Romaniacs unterwegs und sie somit bei einer Nichtteilnahme an der Doppelveranstaltung in Aspern die Führung im Cup verlieren würden.
Erster Renntag
Am ersten Tag stand ein 3 Stunden Rennen am Programm. Anfangs lag das Team Griesser/ Lechner auf Pl. 5 zwischenzeitlich auf Rang 3 vorgekämpft wurde das Rennen mit einer sehr knappen Einlaufzeit zwischen Pl. 2 und 4 (ca. 20 sec.) zu ungunsten des Teams Griesser/ Lechner entschieden.
Ready to raise
Fertig zum Abheben und voll motiviert ging es ins sonntägliche 2 Stunden Rennen. Um 12.30 Uhr, also zur Primetime der Hitzeschlacht gings los. Tom Griesser startete und übergab auf Rang 2 liegend an Joe Lechner (BMW), welcher als Jäger und Gejagter seine Position in seiner laufenden Runde gut verteidigen konnte.
Nach erneutem Wechsel kommt Griesser zu Sturz und muss mit defekter Kupplungshydraulik aufgeben, übergab das zum Vergessen verurteile Rennen wieder an den BMW Piloten welcher nun als Solofahrer im Team fungierte und abermals Platz 4 nach Hause retten konnte.
Der Holeshot
Terra X-Dream Pilot Niki Stelzmüller (Husaberg) gewinnt den Start in der Profiklasse (Solo) muss sich aber bald den Angriffen des späteren Siegers Seppi Fally (Kawasaki) sowie Markus Tischert (KTM) und Rudi Pöschl (BMW) geschlagen geben. Abgekämft beendete Stelzmüller das Rennen auf einem hervorragenden 8.Platz.
Auf den Spuren des berühmten Namenskollegen Roland Sailer holt sich die Goldene bei Terra X-Dream Challenge
In den 1950er Jahren gewann Toni Sailer bei den Olympischen Winterspielen in Cortina d’Ampezzo in allen drei Disziplinen – Slalom, Riesenslalom und Abfahrt – die Goldene und bei der WM in Bad Gastein Edelmetall in Abfahrt, Riesenslalom und Kombi. Mehr als 50 Jahre später wandelt KTM-Pilot Roland Sailer auf den Spuren seines berühmten Namenskollegen: Bei der Terra X-Dream Challenge 2009 holte sich der Oberösterreicher aus Aigen im Mühlkreis beim Gatschtriathlon in der Offroadarena Hausruck in Ampflwang zwar um einen Sieg weniger, sicherte sich aber trotzdem souverän die Gesamtwertung.
Abwechslungsreiche, schmackhafte Offroadkost
Mit ihm wäre es noch spannender gewesen, aber auch in Abwesenheit von Vorjahressieger Erich Brandauer brachte die heuer zum zweiten Mal ausgetragene X-Dream Challenge Dramatik bis zum Schluss und für das mehr als 40 Piloten umfassende Starterfeld einen äußerst abwechslungsreichen Tag im Gelände. „Die X-Dream Challenge soll ein Spaßbewerb für Kunden und Freunde sein. Deshalb legen wir hier besonderen Wert auf ausgewogene Endurokost, die allen schmecken soll. Es ist ein abwechslungsreicher Wettbewerb für alle, die sich gerne im Gatsch tummeln“, so Terra X-Dream Chef Joe Lechner.
Umsturz im Finalbewerb - Drei KTMs vorne
Das ist mehr als gelungen. Obwohl die Streckenführung nach den starken Regenfällen am Samstag noch entschärft worden war, bot sie recht interessante Herausforderungen. Den Auftaktbewerb des Offroadtriathlons – das Ein-Stunden-Enduro – holte sich KTM-Pilot Sailer genauso souverän wie die Endurosonderprüfung über verschiedene Hindernisse. Als einziger schaffte Sailer den Parcour mit einer Fahrzeit unter zwei Minuten.
Im abschließenden Knock out-Race wurde das Ergebnis an der Spitze noch einmal durcheinander gewürfelt. Roland Sailer war der Sieg nicht zu nehmen, obwohl er durch die gestürzte Startreihenfolge als Letzter ins Rennen ging und fast eine Runde Rückstand auf den ersten Starter hatte. Durch seinen Sieg in diesem Abschlussbewerb konnte sich Andreas Leimhofer (GS-Power) hinter Sailer noch den zweiten Gesamtrang sichern. Mit Alfred Ganser (Team Jägermeister) war das rein orange Podium komplett.
Brandauer und Griesser sind die Granitbeisser 2009
Viele heimische Grillmeister schwören auf das schonende Brutzeln auf dem Steinplattengrill. Weit weniger sanft ging es am Sonntag beim zum Bachner Cup zählenden Granitbeisser in Schrems zu. Die Gesteinskrater der Poscheracher Granitwerke sorgten für dezenten Grilleffekt. Insgesamt 145 Starter bissen sich durch die sechs Stunden Renndistanz. Die Profiteamwertung holten sich Erich Brandauer und Tom Griesser (beide Husaberg).
Glühende Steine
Als Steinmetzunternehmer weiß Erich Brandauer zweifellos mit harten Brocken umzugehen. Der 39-jährige x-fache Ex-Trialstaatsmeister wuchtete seine riesige 570er Husaberg schon im Prolog am schnellsten um den rund 15 Kilometer lan-gen, sehr selektiven Kurs.
Der Rennsonntag hielt für die 41 Zweierteams und die 63 Einzelfahrer schweißtreibende Rennbedingungen bereit. Dafür sorgten nicht nur der wilde Ritt über die Gesteinsmassen sowie endlose Auf- und Abfahrten. Vor allem ließ die idyllische Gesteinswelt die Sonne unbarmherzig reflektieren. Auf den glühenden Steinen war das Duo Brandauer/Griesser eine Klasse für sich. Sie feierten in der Profiteamwertung einen Start/Ziel-Sieg und hatten nach sechs Stunden eine Runde Vorsprung. In den Einzelwertungen bewiesen Manuel Kössner (KTM/EC-Granitbeisser), Peter Nesuta (Suzuki/OMMA) sowie Gerhard Krimbacher (Gas Gas/MSC-Oberndorf) in den unterschiedlichen Klassen enorme Hitzebeständig-keit.
ORF-Mann verteidigt seinen Titel. Voestalpine-Kommunikationschef greift an.
Zum bereits dritten Mal waren Journalisten und andere Kommunikationsprofis abseits der gesicherten Straßen offroad unterwegs. Auf Einladung der „IG-Gatsch" gab es im Offroadpark Hinterschlagen in Ampflwang (Oberösterreich) vergangenes Wochenende einen Tag intensives Enduro-Training und als Höhepunkt die „Medien Enduro Trophy 2009".
Die Herausforderung gesucht und gefunden haben unter anderen Ö3-Chef Georg Spatt, Ö3-Verkehrsredaktionschef Thomas Ruthner, voestalpine Kommunikationschef Gerhard Kürner und Reinhard Gattringer von der Wirtschaftskammer OÖ. Dabei hat sich Kürner ausgesprochen eindrucksvoll vorgestellt und den Titel nur um einen Punkt verfehlt.
Höchst ambitionierte Offroad-Truppe
Enduro-Lehrmeister Joe Lechner kuemmerte sich um eine sehr ambitionierte und fahrerisch höchst unterschiedliche Truppe. So ist Ö3-Chef Georg Spatt ein sehr routinierter Langstrecken-Tourer; am losen Untergrund ist Spatt jedoch eher ein Neuling. Thomas Ruthner, der Chef der Ö3-Verkehrsredaktion, hat vor Kurzem seine Liebe zu einer restaurierten alten Beiwagenmaschine entdeckt – für ihn war das Training unter Lechners Fittichen der erste Kontakt mit tiefem Boden, Wurzeln und anderen natürlichen Hindernissen. Ö1-Aussenpolitikredakteurin Constanze Pándi ist seit etwa einem halben Jahr immer wieder offroad unterwegs. Sie hat sich bei Lechner weitere Tipps für ihre noch so junge Offroad-Karriere geholt. Für Reinhard Gattringer, den stellvertretenden Chefredakteur der OÖ Wirtschaftskammer, war das Wochenende in Ampflwang das Enduro-Comeback nach einigen Jahren Pause. Gattringer wurde von Coach Niki Stelzmüller aus Joe Lechners „Terra X Dream"-Team wieder an alte Stärke herangeführt. Als wahrer Könner hat sich voestalpine-Kommunikationschef Gerhard Kürner erwiesen. Kürner war früher auch rennmäßig unterwegs. Er wurde in der Expertengruppe von Erich Brandauer betreut. Brandauer hat zuletzt als 13. und bester Österreicher den Gipfel des Erzbergs erreicht.
Höchst spannende „Medien Enduro Trophy"
Wie bereits am Trainingstag regnete es auch beim Rennen um die „Medien Enduro Trophy 2009" in Strömen. Den Einsatz der Teilnehmer hat dies jedoch in keinster Weise geschmälert. Der Titel wurde in einem dreigeteilten Rennen vergeben. Nach einem halbstündigen Enduro-Rennen galt es einen Geschicklichkeitsparcours zu bewältigen. Am Ende entschied ein spektakulärer Hill-Climb-Bewerb. Bis zuletzt lagen voestalpine-Kommunikationschef Kürner und der ORF-Fernsehtechniker Thomas Schneider Kopf an Kopf. Am Ende hatte der ORF-Mann die Nase um einen Punkt vorn. Den dritten Platz belegte Ö3-Mann Hubert Lafer.
Werbung für den Offroad-Sport
Nach dem Rennen ist vor dem Rennen. Die „IG-Gatsch" Ö3-Nachrichtenmann Christian Panny und Raiffeisenlandesbank OÖ-Pressesprecher Harry Wetzelsberger bereitet bereits die nächste Auflage der „Medien Enduro Trophy" vor. Ziel ist, durch verschiedene Aktivitäten für den Offroad-Sport zu werben. Die „Medien Enduro Trophy" ist eine dieser Aktiviäten des begeisterten Offroad-Duos.
Von links nach rechts: Gerhard Kürner (Voestalpine/Platz 2), Thomas Schneider (ORF-Fernsehen/Platz 1), Hubert Lafer (Hitradio Ö3/Platz 3)
MOTOCROSS MARATHON FÜR HSV RIED
Am 11. und 12.JULI 2009 findet in Ried im Innkreis zum vierten mal das größte internationale Motocross Event Österreichs ADAC MX MASTERS am GÜPL in Mehrnbach statt.
Zahlen und Fakten zu diesem einzigartigen Event:
12.000 Arbeitsstunden leistet der Verein mit seinen 350 Mitgliedern für die Herstellung von Strecke, Fahrerlager und Veranstaltungsgelände mit 1.300m² großem Festzelt.
25-mal in 2 Tagen werden die 300 Fahrer aus 29 Nationen in 3 Klassen auf die anspruchsvollste Strecke Österreichs gelassen um sich den 1900 Metern Länge, 8 Sprüngen zwischen 12 und 35 Metern, 2 Bergaufsprüngen mit 30 Meter, 5 Bergabsprüngen bis zu 50 Meter, Wellensektion über 100 Meter und der längsten Start- und Zielgeraden Europas zu stellen.
8 Vereinsfahrer angeführt von Kurt Machtlinger und Pascal Rauchenecker messen sich mit zirka 40 Fahrern aus der MX1 und MX2 Weltmeisterschaft und den Teilnehmer der Österreichischen Staatsmeisterschaft von denen sich nur wenige dieses Event entgehen lassen.
20 Kubikmeter verdichteter Lehm umfasst die Weitsprungschanze welche am Samstag den 11.Juli um 18:30 zum Einsatz kommt. Beim Weitsprungbewerb soll die Rekordmarke von 54 Metern gebrochen werden.
80 Streckenposten, 2 Notärzte, 25 Sanitäter, 100 Feuerwehrleute und 30 Ordner sorgen für die Sicherheit und einen reibungslosen Ablauf in den beiden Veranstaltungstagen.
250 VIP Karten sind aufgelegt um sich unter zahlreiche Promis wie Mario Scheiber als Sponsorenvertreter von Raiffeisen, Heinz Kinigadner, Pit Beirer, Andreas Goldberger, Michi Ranseder, uvm. zu mischen.
Der VIP Bereich ist zugunsten von „Wings for Life“ unter dem Motto „Querschnittslähmung heilbar machen“ gewidmet.
VIP Tickets und Karten für die Veranstaltung sind in jeder Raiffeisen Bank in OÖ und unter www.hsv-ried.at erhältlich.
Offroad-Quartett als Trio im Ziel
Platz 16 beim harten Geländedauerlauf
Wäre das Rennen nur halb so lange gewesen, hätte es sogar ein Top 10-Ergebnis werden können.
So beendete ein oberösterreichisches Offroad-Quartett den European Endurance Day, das einzige 24 Stunden Offroadrennen im deutschsprachigen Raum, auf Rang 16. Vor allem, weil man drei Viertel des Rennens als Trio durchstehen musste.
Mit hohen Zielen zum Endurance Day
Fast 180 Teams mit insgesamt mehr als 640 Fahrern waren auf dem „Österreicher" in Torgau am Start des 24-Stunden-Endurorennens. Mit dabei auch das Team „Terra X-Dream MOMO“ mit den beiden Vorchdorfern Gottfried Ohler und Oliver Hofer sowie Kurt Schmiedhuber aus Thalheim bei Wels und dem Haslacher Gerhard Baier, das mit hohen Zielen ins Bundesland Sachsen gereist war. Ein Top 20-Ergebnis war das Ziel. Das wurde am Ende mit Platz 16 auch locker erreicht. Fast wäre es aber noch mehr geworden.
Verletzungs-k.o. von Schmiedhuber
Bei anfangs perfektem Wetter und Toporganisation lag „Terra X-Dream MOMO„ nach dem Start auf Rang 19. „Es war eine herrliche Rennstrecke, bestehend aus einer riesigen Motocross-Piste und kernigen Enduropassagen sowie Durchfahrten durch das Obergeschoss von ehemaligen Mannschaftsquartieren“, berichtet Ohler. Bereits nach rund einem Viertel der Renndistanz wurden das oberösterreichische Quartett jedoch auf ein Trio dezimiert: Kurt Schmiedhuber, der heuer bereits zwei ACC-Rennen in der 250er Klasse gewinnen konnte, brach sich bei einem Sturz in seiner dritten Rennrunde das Schlüsselbein. Was ihn aber nicht abhielt, auch noch seine vierte Runde abzuspulen. Dann war für ihn aber Schluss.
In der Nacht auf Platz 8
Das Verletzungs-k.o. von Schmiedhuber gegen 23 Uhr kam zur Unzeit. Dennoch lagen die Oberösterreicher in der Nacht sogar auf dem 8. Gesamtrang. Oliver Hofer: „Die Nacht kostet enorm viel Kraft. Wenn dann eine wesentliche Teamstütze fehlt, ist das doppelt bitter. Irgendwann macht sich das bemerkbar und man fällt unweigerlich einige Plätze zurück.“ Durch die enorme Belastung stellten sich im Rennverlauf bei Gerhard Baier schließlich noch Knieprobleme ein. „Aber wir haben uns durchgebissen und sind mit unserem 16. Platz sehr zufrieden“, zieht Ohler Bilanz.
(wetzelsberger, www.ig-gatsch.at)
Zweimal Joe!
Joe Pichler mit seinen Freunden zu Gast bei Joe Lechner.
"Wir fahren Ende Juni nach Amerika und haben Tagesetappen mit mehr als 400 Km vor uns, alles Offroad eh klar. Hast nicht Zeit mit mir und meinen Freunden ein bissl zu trainieren und sie auf das Abenteuer einzustimmen?" so die Anfrage des Weltreisenden.
"Na sicher doch, wird eh Zeit, dass wir beide uns mal kennenlernen".
Meine Antwort...
Gesagt, getan, wir üben im Hindernisparcour, feilen an der Geschicklichkeit, machen Vollbremsungen bei Highspeed und gasen Kurven bis zum schwindlig werden.....
Nun ja was soll man sagen, die Herren sind top motiviert, haben Ausdauer ohne Ende und sind absolut schmerzfrei!
In der Nacht von Pfingstsonntag auf -montag wurden Sabine Fettik und Markus Theiss Opfer eines tragischen Verkehrsunfalls und leider viel zu jung aus unserer Mitte und unserer Gemeinschaft gerissen.
Unser Mitgefühl gilt den Familien von Sabine und Markus sowie allen Verwandten und Freunden.
Joe Lechner und alle Terra X-Dream Teammitglieder
Vier Oberösterreicher im Offroad-Dauereinsatz
Die Nacht von 30. auf 31. Mai ist die längste Nacht, die der Rennkalender der europäischen Offroad-Szene heuer zu bieten hat. Beim 24-Stunden-Enduroklassiker in Neiden bei Torgau in Deutschland wird diese Nacht wieder die Vorentscheidung bringen, wer am Ende dieses langen Tages ganz vorne ist.
Auch ein Team aus Oberösterreich ist beim „Endurance-Day 2009“ am Start. Ziel ist ein Platz in den Top 20.
Das Team „Terra X Dream – Momo“
(von rechts nach links)
· Oliver Hofer/KTM
Routinierter Enduro- und Motocross-
Pilot, 2008 fünfter Gesamtrang in
seiner Klasse bei der ACC
· Kurt Schmidhuber/KTM
Fährt seit 2006 regelmäßig Enduro- und Motocross-Rennen 2009 bereits zwei
Laufsiege in seiner Klasse bei der Austrian Crosscountry Championship (ACC)
· Gerhard Baier/Yamaha
2008 Gesamtsieger der Klasse „Sport A“ bei der ACC. Fährt 2009 in der
Profiklasse der ACC.
· Gottfried Ohler/Yamaha
Seit fünf Jahren im Endurosport, mehrere Top 10-Ergebnisse bei Enduro- und
Motocross-Rennen
Härtetest rund um die Uhr
Etwa 800 Motorräder werden am Samstag um Schlag 17.00 Uhr in das 24-Stunden-Abenteuer starten. „Zum Österreicher“ heißt der anspruchsvolle Offroad-Kurs, der viele schwierige Auf- und Abfahrten und auch einige künstliche Hindernisse bereithält. Es wird wieder ein Härtetest für Mensch und Maschine. Wer am Ende vorne dabei sein will, muss vor allem die richtige Balance finden. Einerseits gilt es, die Motorräder im Rund-um-die-Uhr-Betrieb möglichst schonend zu behandeln. Andererseits muss das Renntempo schon sehr zügig ausfallen, um auf Tuchfühlung mit der Spitze zu bleiben.
Viel Erfahrung aus Oberösterreich
Die rein oberösterreichische Equipe „Terra X Dream – Momo“ geht mit hohen Erwartungen ins Rennen: „Bis jetzt haben wir uns jedes Jahr klar verbessern können. Heuer sollten die Top 20 möglich sein“, sagt der Vorchdorfer Gottfried Ohler, der an diesem Wochenende bereits seinen vierten Einsatz beim einzigen 24h-Offroadrennen im deutschsprachigen Raum absolviert. Rang 68 war es bei der Premiere 2006, 2007 gelang der Sprung auf Platz 36, im vergangenen Jahr hat sich das Team schließlich auf Platz 21 verbessert. „Dieser Resultate zeigen, dass Erfahrung und Routine bei diesem Rennen eine große Rolle spielen. Mittlerweile kennen wir die eigenen Gesetze dieses endlosen Rennens. Wir sind bestens vorbereitet“, sagt Oliver Hofer, der auch aus Vorchdorf kommt und mit ebenfalls vier Einsätzen der zweite „Senior“ des Teams ist.
ACC 250er-Champ verstärkt das Team
Auf bisher drei 24 Stunden-Offroad-Dauerläufe hat es Kurt Schmiedhuber aus Thalheim bei Wels gebracht. Während Ohler, Hofer und Schmiedhuber Wiederholungstäter sind, ist ein 24 Stunden-Rennen für den Haslacher Gerhard Baier Neuland. „Gerhard ist eine perfekte Verstärkung für unser Team“, sagt Kurt Schmidhuber. Als Gesamtsieger der 250er Sportfahrerklasse in der Austrian Crosscountry Championship hat Baier im Vorjahr bewiesen, dass er ein echter Siegfahrer ist.
Kontrolliertes Vollgas
Die Taktik für die 24 Stunden-Schinderei ist bereits festgelegt. „Nur nicht in Schwierigkeiten kommen. Vor allem in der Nacht ist es wichtig, den richtigen Mix aus Angriffsmodus und Sicherheit zu finden“, sagt Gottfried Ohler. „Aber eine gute Platzierung schaut halt nur mit kontrolliertem Vollgas und möglichst
materialschonender Fahrweise heraus.“
Der Regen, den Joe bestellt hatte, um das Geläuf nicht unnötig staubig zu machen, kam pünktlich. So zeigte sich der Untergrund der Endurostrecke in Ampflwang im Hausruckpark seniorengeeignet weich und schlammig. Die 23 angereisten ergrauten Enduro Greise waren schon nach der ersten, von Joe geführten Einführungsrunde, „warmgefahren“ und wussten nun, dass der Hinweis in der Streckenbeschreibung „nur für geübte Endurofahrer“ kein hohler Spruch war.
Bis zur Mittagspause im Gasthaus "Mundloch" (ja, man wird auch mit schmutzigen Enduroklamotten nicht abgewiesen !!) reichte uns die Streckenführung mit den blauen Pfeilen, denn der schlammige Untergrund bot noch wenig Gripp, auch fuhren sich z.T. tiefe Rillen garniert mit nassen Wurzeln aus.
Der Nachmittag wurde trockener, die Wolken verzogen sich und die Sonne trocknete die Strecken ab. Der Gripp und der Mut einiger wurden größer, so dass einige („Junggebliebene“ – nur geistig …) die „rote Streckenführung“ ausprobieren mussten. An manchen Stellen musste der Eine oder Andere doch dem körperlichen Verfall in Alter Tribut zollen und einsehen, dass die „blaue Streckenführung“ bei Nässe vollkommen ausreichend ist.
Wer nun glaubt, dass das alles hohles Gelaber von alten Leuten sei, der soll selbst hinfahren und es ausprobieren. Ich kann versprechen, dass JEDER auf dem Endurogelände an seine fahrerischen Grenzen stößt, der Unterschied ist nur – der Eine früher, der Andere später.
Wir waren das erste Mal da, aber ganz bestimmt nicht zum letzten Mal!
Mercedes Sprinter 316 CDI
Erstzul. 12/2001 2. Besitz
156 PS
320.000 Km
VB € 8.200,-
mehr Infos per mail oder phone....
Austrian Cross Country Championship in Launsdorf, Kärnten
Sigi Bauer gewinnt auch im Wohnzimmer von Werner Müller
Sekundenkrimi bis zur letzten Runde
Mit Sigi Bauer hat die Austrian Cross Country Championship, Österreichs größte Offroad-Rennserie, 2009 einen neuen Favoriten. Nach dem Auftakt in Schrems siegte der 42-jährige Ex-Motocrosschamp am 1. Mai auch im Wohnzimmer von Enduro-Europameister Werner Müller in Launsdorf (Kärnten). Es war ein Sekundenkrimi bis zur letzten Runde.
Hauchdünn am Tag der Arbeit
KTM-Pilot Sigi Bauer musste auf dem schnellen und äußerst Kräfte raubenden Kurs bis zur letzten Kurve alles geben. Nur sieben Sekunden lag der Steirer Bauer nach der Renndistanz von zwei Stunden im Ziel vor seinem Markenkollegen Markus Tischhart. Der 30-jährige Kärntner hatte schon bei seinem ersten Antreten in Schrems aufgezeigt. In Schlagdistanz war in Launsdorf auch Rudi Pöschl (BMW). Mit weniger als einer Minute Rückstand wurde der ACC-Serienchamp der vergangenen Jahre wie schon in Schrems auch diesmal Dritter. Hausherr und Streckendesigner Werner Müller landete auf Rang vier.
Müller mit der Brechstange
Werner Müller machte schon am Beginn des Rennens deutlich, dass auch er in seiner Heimat ein Wörtchen um den Sieg mitreden wollte. Er übernahm nach wenigen Runden auch die Führung. Letztlich musste er jedoch seinem bekannt harten, oft rücksichtslosen Fahrstil sowie einer Schulterverletzung Tribut zollen und etwa ab Rennhälfte zuerst Sigi Bauer und in der Folge auch Tischhart und Pöschl ziehen lassen.
Wieder volles Starterfeld bei der spannendsten ACC aller Zeiten
ACC-Macher Bernd Hupfauf konnte auch in Launsdorf wieder ein volles Starterfeld in die insgesamt drei Rennen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden schicken. Insgesamt waren 373 Pilotinnen und Piloten am Start. Das Rennen der Profis führte zusätzlich über anspruchsvolle steinige und schlammige Hohlwege. „Es war eine klassische Cross Country-Strecke, schnell und anspruchsvoll. Der Rennverlauf in Launsdorf hat gezeigt: Wir sehen 2009 die spannendste ACC aller Zeiten“, so Hupfauf. Der nächste Lauf zur Austrian Cross Country Championship findet am 23. Mai in Nagycenk (Ungarn) statt.
Austrian Cross Country Championship 2009
Rennen # 2 in Launsdorf (Kärnten) Ergebnis der Profiklasse
Veni, Vidi, Sigi. Motocross-Routinier Sigi Bauer
gewinnt ersten ACC-Lauf 2009
Rekordteilnehmerfeld sorgt für drei spektakuläre Läufe in Schrems!
Österreichs größte Offroad-Rennserie ist am Wochenende in Schrems (Niederösterreich) fulminant in die Saison 2009 gestartet. Die Rekordzahl von 413 genannten Startern sorgte für drei hoch spektakuläre Läufe. In der Königsklasse bei den Profis holte sich der mehrfache Motocross-Staatsmeister Sigi Bauer gleich bei seinem ersten ACC-Start den ersten Sieg.
Erster Start & erster Sieg
Für KTM-Pilot Bauer sollte der Auftakt in Schrems eigentlich ein erstes Kennenlernen mit der Austrian Cross Country Championship sein. Doch der Gleisdorfer Routinier freundete sich offenbar sehr schnell mit dem durchaus unterschiedlichen Enduro-Rennmodus an. Bauer bewältigte die Zwei-Stunden-Distanz auf seiner KTM höchst kontrolliert. Auch in den engen und teils stark verwurzelten Enduropassagen gab der Edelcrosser ordentlich Gas. Der Sieg Bauers bei dessen Premiere in der ACC kam aber für Insider dennoch etwas überraschend. Denn viele andere Neueinsteiger aus der Motocross-Szene kamen mit dem Endurofahrstil nicht so gut zurecht. Platz Zwei ging an den Schweden aus Mattighofen Matt Fält (KTM). Dritter wurde ACC-Serienchamp Rudi Pöschl (BMW).
Brandauer holt sich Granitbeisser in Schrems
Riesiges Starterfeld mit 257 Piloten
Eigentlich bevorzugt Erich Brandauer die besonders selektiven Streckenführungen, die entweder völlig unfahrbar sind oder zumindest extrem Furcht einflössend. Das Erzberg-Rodeo zum Beispiel oder die Red Bull Romaniacs. Heuer ist der gewichtige Zweiradartist mit dem geschmeidigen Fahrstil aber auf allen Strecken sensationell schnell. Am Wochenende holte er sich beim „Granitbeisser Light“ in Schrems den Siegerpokal. Husaberg-Markenkollege Niki Stelzmüller aus Oberösterreich wurde Dritter hinter KTM-Pilot Andreas Leimhofer, Enduro-Edelpensionist Joe Lechner unterstrich mit Rang acht die Schlagkraft des Alters.
Zwei Pokale an zwei Wochenenden
Schon beim Rock Race Roppen vor einer Woche ließ Brandauer keinen Zweifel an der Ernsthaftigkeit seines Vorhabens. 12 Trial-Staatsmeisterschaftstitel werden mit seinem Namen verbunden. „Die waren alle im vorigen Jahrtausend. Das ist lange her“, ist der 39jährige Steinmetzmeister aus Pottenstein (Niederösterreich) bescheiden. Seit Jahren zählt er zu den Spitzenfahrern in der Austrian Cross Country Championship und bei Extremendurobewerben. „Aber heuer taugt es mir besonders: Ich komme mit meiner neuen Husaberg 570 FE immer besser zu recht. Nur beim Fahrwerk haben wir noch Arbeit. Aber eigentlich geht es schon recht gut. Und das ganze Umfeld und Training stimmen auch.“
Bolzerstrecke in Schrems
Beim „Granitbeisser Light“ in Schrems siegte Brandauer erstmals auf einer richtigen Bolzerstrecke. Und das eindeutig: Der Husaberg-Pilot gab vom Start weg die Führung nicht aus der Hand und gewann mit mehr als einer Minute Vorsprung.
„Light war nur das Wetter, ansonsten war alles da, was müde macht – Felsen, Schlamm, Sand, Wald und Wiese. Vor allem war es sehr schnell und sehr wellig“, erzählt Joe Lechner. Der Rennpensionist und Enduro-Eventveranstalter aus Oberösterreich war mit seinem achten Platz durchaus zufrieden.
Aufs Podium kletterte als Dritter Niki Stelzmüller aus Atzbach (Bezirk Vöcklabruck). Lange Zeit auf Pokalkurs war KTM-Marketingchef Andreas Hengstberger. Er wurde jedoch von einem Plattfuss am Hinterrad eingebremst, wurde aber noch Fünfter.
Sensationell war auch das Teilnehmerfeld: In zwei Rennen waren in Schrems insgesamt 257 Enduristen am Werk.
„Granitbeisser Light“ in Schrems – Die Top 10
1. Erich Brandauer (Husaberg)
2. Andreas Leimhofer (KTM)
3. Niki Stelzmüller (Husaberg)
4. Edi Ederer (KTM)
5. Andreas Hengstberger (KTM)
6. Peter Bachler (Husaberg)
7. Herbert Lindtner (Sherco)
8. Joe Lechner (BMW)
9. Rüdiger Wolfgruber (Honda)
10. Franz Gradl (KTM)
(wetzelsberger/www.ig-gatsch.at)
Fotos: Daniela Werner
Vee Rubber goes Sahara !
Sechs Motorradpsychosen, vom Speed Crosser bis zum blumenpflückenden
Endurowanderer aus Österreich nahmen unter
Begleitung von Terra X-Dream Tom Traningerdie Herausforderung an, mit wohlgewählten Gummis von VeeRubber die Sahara in Tunesien zu durchqueren.
„Mal schauen, ob des Zeug a wirklich des kann, was es verspricht!“
Zwischen dem Dahargebirge und den Dünen des
östlichen Ergs wurden nicht nur Gesäßteile und Mägen (Hammelfleisch) der Piloten sondern vor allem das Reifen-Material geschunden.
Über 1000Km wurden VRM 340,300 und 211 samt erforderlichen extra fetten Schläuchen (EHD) getestet.
„Man kann mit diesen Modellen problemlos und ohne Bedenken sehr unterschiedliches Terrain von felsigen Tracks und knallharten Pisten bis hin zu Puderzucker-
Sandpassagen alles meistern.
Es muss nicht immer ein „Desertmodell“ sein.
Vor allem der 340er beeindruckte durch lange Lebensdauer und mächtig Grip, im Sand ist der 300er noch eine Spur besser.
Ex-Motocross-Staatsmeister siegte bei SnowSpeedHill Race
Perfekte Pistenbedingungen und heiße Schneewalzerpirouetten sorgten beim ersten SnowSpeedHill Race in Eberschwang für perfekte Show und Spannung. Vor mehr als 1.000 Zuschauern krönte sich Robert Jonas, Motocross-Staatsmeister der Jahre 1998 und 1999, auf seiner KTM zum Schneekönig. Auf den Plätzen landeten durchwegs schnelle Amateure. Viele Favoriten schafften es nicht ins Finale.
Wilder Pistentanz
Das erste SnowSpeedHill Race von Enduro-Haudegen Joe Lechner beim Skilift in Eberschwang war ein Riesenerfolg. Rund 50 Motorrad- und Quadpiloten nahmen die 402,33 lange Viertelmeile unter die Räder. „Es war echt anstrengend. Denn im weichen Schnee ist das vom Start bis ins Ziel ein wilder Tanz. Das ist eine durch und durch unkontrollierbare Angelegenheit“, zieht Motorrad Grand Prix-Pilot Michael Ranseder Bilanz. Im Rennen unterstrich Ranseder, dass seine Wurzeln im Offroadsport liegen und er absolut nichts verlernt hat. Er überzeugte mit überaus beherztem Vollgas und schaffte es bis ins Halbfinale.
Favoritensterben auf der Schneepiste
Damit kam der Grand Prix-Pilot weiter als viele andere Favoriten. Für Lars Nonn, regierender Hillclimb-Europameister aus Deutschland, war schon im Viertelfinale Endstation. Nicht viel besser erging es BMW-Werkspilot Andreas Lettenbichler, Enduro-Crack Niki Stelzmüller oder dem 20fachen Motocross-Staatsmeister Erwin Machtlinger. Einzig BMW-Pilot Gerhard Forster, Zweiter der Red Bull Romaniacs 2008, schaffte den Finaleinzug.
Tag der Lokalmatadore
Groß aufzeigen konnten dagegen die Lokalmatadore. Motocross-Urgestein Hans Maier aus Eberschwang gewann bis zum Finale alle Läufe. In der Endabrechnung wurde er Vierter, eine schlechte Spurwahl kostete ihm einen Platz auf dem Podium. Dort stand als Dritter Aprilia-Pilot Jürgen Kinz, Motocrosser und im Brotberuf Mechaniker bei Ginzinger in Ried. Unmittelbar hinter dem souveränen Sieger Robert Jonas orgelte der Tiroler Klaus Fleckinger als Zweiter ins Ziel. Bei den Quads dominierte die junge Niederösterreicherin Sandra Mathy.
SnowSpeedHill Race 2009 – Das Almauftriebfinale
1. Robert Jonas (KTM, OÖ)
2. Klaus Fleckinger (KTM, Tirol)
3. Jürgen Kinz (Aprilia, OÖ)
4. Johann Maier (Honda, OÖ)
5. Stefan Ziegler (KTM, OÖ)
6. Gerhard Forster (BMW, GER)
Gerhard Baier holt sich den
begehrten TERRA X-Dream-Eiszapfen
Fauna und Flora halten noch Winterschlaf.
Die Offroadritter sind jedoch bereits hellwach:
Mehr als 50 Vollgaspiloten tummelten sich bei Joe Lechner in der Offroadarena Hinterschlagen in Ampflwang. Es ging um den begehrten Eiszapfen.
Geschwindigkeit ist bei der Entstehung von Eiszapfen ein wesentlicher Faktor. Denn die Geschwindigkeit der Tropfen bestimmt die Zapfenform. Beim Eiszapfen-Rennen von Enduro-Ass Joe Lechner befindet die Geschwindigkeit über Podium und Platzierung.
IG-Gatsch-Chefinstruktor Lechner weiß aus vielen Rennjahren, was winteraktive Offroader brauchen: Einen eis- oder zumindest schneebe-deckten Untergrund, kernige Streckenführung und eine Stoppuhr. All das gab es in der Offroadarena Hinterschlagen von Ludwig Herndlbauer.
Viele nutzen das „Eiszapfen-Rennen“ zum Training mit Spikes. Den TERRA X-Dream-Eiszapfen gab es jedoch nur für jene Fraktion, die mit normalen Geländereifen über Schnee, Eis und Wurzeln rutschten, schoben und fluch-ten. Den größten Eiszapfen holte sich Gerhard Baier vor Ingo Horak und dem erst 14jährigen Quad-Fahrer Carsten Umschaden.
Die Motorrad 2009 im Design Center Linz
23.-25.Jänner 2009
Die Begeisterung für Motorräder in Österreich ist ungebrochen!
Zielgenau zum Start der Motorradsaison treffen sich Österreichs Motorradfreunde alle 2 Jahre in Linz, um im einzigartigen Ambiente des Design – Centers die neuesten Trends zu erleben. Alle renommierten Österreichimporteure für Motorräder, Zubehör und Bekleidung sowie mehr als 80 Aussteller präsentieren dem Linzer Fachpublikum mit mehr als 600 Motorrädern mit rund 50 000 PS und einem Wert von über 6 Mio. Euro ein Messehighlight, das alles Bisherige in den Schatten stellt und trägt zurecht den Titel: DAS GRÖSSTE BIKE-EVENT DER SAISON
Über 60 Österreichpremieren wie die stärkste, jemals gebaute BMW K 1300 S mit175PS, die von Fachjournalisten zum “ Motorrad 2009 „ gewählte APRILIA RSV 4 1000, KTM `S neue Hoffnung der Superbike –Weltmeisterschaft, RC8R 1190 ist ebenso zu bewundern wie die Zukunftsversion HONDA V4 Concept.
Für unser umweltfreundliches, sparsames und zukunftsorientiertes Publikum werden wir in Linz erstmalig die richtungsweisenden, derzeit vom Land OÖ und NÖ stark geförderten Alternativfahrzeuge Elektroscooter präsentieren.
Natürlich gibt es rund ums Motorrad „ Alles Neue" : Bekleidung, Zubehör ,Technik vom Feinsten und jede Menge Accessoires runden die Ausstellervielfalt ab. Sicherheit ganz groß: von Dr. Rossi himself getestet - Lederkombi mit Airbag !
Saisonende 2008
4 gängige Menü´s für BMW Mannschaft zum Saisonabschluss!
BMW Motorrad Chef Fritz Reichl trotzte allen Wetterprognosen motivierte seine Mannschaft und wir zogen mit einigen BMW´s G 450 X noch mal nach Istrien.
Die Fremde konterte 4 gängigen Menüs wie mit Regen, Schlamm, Singletrails und landestypischen Sand Canyons, die einer Mondlandschaft gleichen.
"a geh des geht scho, mia san jo koane Weicheier" so Reichl und los ging es!
Istrien zeigte sich der BMW Power versöhnlich und reichte abends ein weiteres 4 Gänge Menü mit kräftigender Suppe, Pasta, Hauptspeise und Nachtisch aus Mutters Küche und alles war jud!
Terra X-Dream blickt auf eine Erfolgreiche Saison zurück!
220 Testfahrer bei den Enduro Testtagen von Aprilia, BMW und KTM
250 Trainingsgäste beim Freien Training im Hausruckpark Ampflwang
465 Starter bei Skijöring und Cross Country Rennen 2008
498 Teilnehmer- und innen bei Tour und Trainingsveranstaltungen von Terra X-Dream
Happ wird Wikinger!
Der Tiroler Extrem-Endurist Dieter Happ sattelt um. Nach Jahren auf KTM bleibt der Ex-Snowboardchamp zwar innerhalb der orangen Familie, wird 2009 aber auf Husaberg unterwegs sein. An seinen sportlichen Prioritäten hat sich nichts geändert. Der Erzberg und die Red Bull Romaniacs sind als Saison-Höhepunkte projektiert.
Begeisterung nach dem ersten Test Schon beim ersten Test war für Dieter Happ klar, dass er für die kommende Saison die Option Husaberg ziehen wird. „Unglaublich! Man setzt sich drauf und fährt auf Anhieb einfach besser", so das begeisterte Urteil des Mannes aus Axams, der alles andere als ein wortgewaltiger Übertreiber ist. Der Wechsel auf die schwedische Hard-Enduro ist eine Rochade unter Freunden – ist Husaberg doch Teil des KTM-Imperiums.
Romaniacs-Rechnung wird beglichen! Mit neuem Material und neuer Motivation will der 38-jährige Offroad-Profi im kommenden Jahr vor allem eine offene Rechnung begleichen. Nämlich jene mit der Red Bull Romaniacs Extrem-Rallye. Die hat Happ heuer auf dem Weg zu einer Top-Platzierung verletzungsbedingt aufgeben müssen. Ebenfalls fix eingeplant ist der Kampf um jeden Höhenmeter beim Erzberg Rodeo 2009.
Das Fahrgefühl 2009 stand Anfang Oktober zur Erstverkostung. In Ampflwang wollten die Neuheiten von KTM und Husaberg bestaunt und getestet werden. Joe Lechners kleines Offroadparadies hatte zuvor die Sprinkleranlage aktiviert, weil derart Hochkarätiges ja nicht auf der blauen Piste erprobt werden will. Ein schwieriger Einsatz für Offroadregisseur "Der Wetz". Die Wunden seines Erzbergabflugs waren noch nicht verheilt, doch der Instinkt war stärker.
Das Video zum Testevent "Innviertler Kraftnahrung & Schwedenbomben!" auf www.ig-gatsch.at
KTM Testtag am 11.10.2008
Im einzigartigen Hausruck - Enduro - Park Ampflwang könnt ihr von 9 - 18 Uhr die neuen EXC und ATV XC Modelle gratis probefahren.
Die Testmotorräder:
Husaberg FE 450 FE 570
Zusätzlich könnt ihr mit eurem eigenen Motorrad frei trainieren, dafür ist aber eine Trainingsgebühr von € 30 an den Streckenbetreiber zu bezahlen.
Sichert euch eure Testfahrt indem ihr euch anmeldet, dort könnt ihr unter "Mitteilungen" auch eine Wunschzeit für eure Probefahrt angeben. Details zur Strecke, Anfahrtsplan und dem freien Training bekommt ihr mit der Nennbestätigung.
Sanitäre Anlagen sind vorhanden und für das leibliche Wohl sorgt das Gasthaus Mundloch.
KTM freut sich auf euer Kommen !
Testtage am 20./21. September in Ampflwang
Meisterkoch Joe Lechner serviert die neue BMW G 450 X
Direkt am Weißwurstäquator ist Meisterkoch Joe Lechner auf einen neuen Leckerbissen gestoßen. Natürlich bringt er die brandneue BMW G 450 X, die demnächst bei den Händlern stehen wird, zur Verkostung ins Haubenlokal nach Ampflwang. Serviert wird am 20. und 21. September bei den weiß-blauen Testtagen in der Offroadarena Hinterschlagen.
In der Küche von Offroadprofi Lechner finden sich nur die feinsten Zutaten. „Die Bayern haben uns Weißwürste, den süßen Senf und Brezn geschenkt. Nicht zur vergessen das Weißbier und mit der Maß eine echte Trinkeinheit für Erwachsene. Dass das Häferl der neuen BMW G 450 X kleiner ist als eine Maß, stört kein bisschen. Da wird jeder Geländeritter satt“, so der Terra X-Dream-Chef, der als einer der wenigen die neue bayerische Sportenduro bereits testen konnte.
Ihren Renneinstand hat die BMW bereits vorbildlich erledigt. Andi Lettenbichler brachte sie beim Erzberg Rodeo, einem der härtesten Endurorennen der Welt, auf den sensationellen zweiten Platz und Gerhard Forster triumphierte unter ultraharten Bedingungen bei der Austrian Cross Courtry Championship in Ampflwang. Klar auch das erste Testresümee von Joe Lechner: „Eine lupenreine Sportenduro mit allerlei technischen Raffinessen und einem super Handling. Vor allem die leichte Front fällt auf. Das lässt sich astrein dirigieren. Sicherlich auch ein Vorteil beim Rodeo-X.“
Die neuen BMW G 450 X stehen am 20. und 21. September in der Offroadarena Hinterschlagen von Ludwig Herndlbauer zum Ritt bereit.
Anmeldung direkt bei Joe Lechner unter
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
RENNBERICHT
Marcel Stauffer – Terra-X-Dream 30. August 2008, MX-CUP-AUSTRIA / Vorchdorf
Marcel holt in Vorchdorf den 3. Rang!
1. Lauf:
Marcel liegt in der erten Runde an der siebenten Position und tut sich auf der sehr kurzen und eng gesteckten Strecke schwer Plätze gut zu machen. Mit viel Kampf und riskanten Überholmanövern schiebt er sich langsam an die vierte Stelle vor. Beim überrunden eines Fahrers verhaken sich die Motorräder und beide Fahrer kommen zu Sturz. Einige Piloten passieren Marcel dadurch erneut und das Spiel beginnt von vorne. Marcel fährt jetzt wirklich am letzten Drücker, macht Position für Position gut und kann durch ein Überholmanöver in der letzen Kurve sogar noch den 3. Rang einfahren.
2. Lauf:
Seit langem wieder einmal ein ausgezeichneter Start von Marcel und er fährt als Zweiter in die Startkurve. Bis Mitte des Rennens festigt er sich diese Position, dann verliert er einen Platz. Durch einen kleinen „Steher“ wird er sogar noch an die vierte Stelle durchgereicht. Ein erbitterter Kampf um den dritten Stockerlplatz entbrennt und wer unseren Kämpfer kennt, der weiß, dass das Rennen erst am Schluss aus ist. Drei Runden vor dem Ende kann sich Marcel mit einem souveränen Überholmanöver vorbeischieben, und den halben Meter Vorsprung ins Ziel retten!
Gesamt: 3. Rang Wir gratulieren dem jungen Talent
Mehr unter: www.marcelstauffer.at
Neu !!!! Ortema Produkte in Österreich....
Die Produkte der Firma Ortema muss man wohl kaum einem Offroad-Sportler vorstellen, neu ist allerdings das diese Produkte nun auch in Österreich ohne großen Aufwand erhältlich sind. Roger Infanger, bekannter Schweizer Motorsportler und Trainer vertreibt die Produkte der Firma Ortema schon seit 2 Jahren sehr erfolgreich in der Schweiz. In Zukunft wird Roger Infanger im Rhythmus von 4 Wochen in Österreich vor Ort sein um die für die Einzelanfertigungen notwendigen Gipsabdrücke abzunehmen und diese bei seinen nächsten Besuch den neuen Besitzern anzupassen. Alle anderen Produkte werden in Österreich lagernd und somit kurzfristig verfügbar sein.
Nähere Informationen zu Ortema Produkten: www.ortema.ch
Terra X-Dream macht den Beginn!
Die erste Produktvorstellung findet am 29. August 2008 um 19 Uhr bei unserem Trainingsgelände im Gasthaus “Mundloch“ 4843 Ampflwang, Hinterschlagen 6 statt.
Wir ersuchen um Voranmeldung:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Für Schnellentschlossene gibts 10% Einführungsrabatt!
Offroadkunde: Ö3-Mannschaft studierte bei Joe Lechner
Titan Erich Brandauer als Lehrmeister für Wadsak, Pandi, Panny & Co
Joe Lechners Terra X-Dream Challenge lässt am Ende nur Sieger übrig. Egal, ob man ganz oben
am Siegespodest steht, oder etwas weiter hinten. Die Ö3/ORF-Mannschaft, die am Wochenende
bei Lechner in Ampflwang intensiv die Geländemotorradkunde auf den 2009er KTM-Modellen sowie
den aktuellen Aprilia-Offroadern studierte, erging es nicht anders. Mit Ö3/ORF-Wetterprofi Marcus
Wadsak, Ö3-Außenpolitikerin Constanze Pandi und Newsmann Christian Panny kämpften sich
weitere acht tapfere Medienschaffende durch die dreiteilige Rennwertung. Am Vortag holten sie
sich den Schliff dafür beim Techniktraining unter der kundigen Anleitung von Rodeo X-Titan Erich
Brandauer, Aprilia-Aushängeschild Niki Stelzmüller und Terra X-Dream-Chef Joe Lechner höchstpersönlich.
Wetterprofi Marcus Wadsak als Wiederholungstäter
Die Offroadarena Hinterschlagen von Ludwig Herndlbauer im malerischen Ampflwang war bereits
zum zweiten Mal Austragungsort für den mehr als aktiven Betriebsausflug der Ö3-Mannschaft. Organisiert vom offroaderfahrenen Ö3-Anchorman Christian Panny fand sich eine insgesamt
11köpfige, bewegungsfreudige und abenteuerlustige Mannschaft bei Lechner ein. Ö3 und ORFWetterprofi Marcus Wadsak war bereits zum zweiten Mal in Lechners Offroadschule: „Es ist unglaublich, wie viel man hier lernt. Völlig unbezwingbar geglaubte Herausforderungen werden am
zweiten Tag bereits locker überwunden. Es war sehr fein und eine Riesengaudi.“
Höchstform im Rennmodus
Zur Höchstform liefen die Ö3/ORFler im Rennmodus auf. Die X-Dream Challenge bestand aus drei
Teilen: Einem 30minütigen, in Le Mans-Manier gestarteten, Rundkurs-Race mit einigen sehr gatschigen Passagen, einen auf Zeit zu fahrenden Rodeo X-Parcours und einem Knock-out-Race, das
in gestürzter Reihenfolge ausgetragen wurde. Souveräner Sieger: ORF-Sendetechniker Thomas
Schneider. Ö3 Newsmann Christian Panny wird nach einem kurzen Konzentrationsfehler noch von
Alfred Bloder abgefangen und landet auf dem dritten Platz.
Weiters in Ampflwang mit dabei: KTM Österreich-Vertriebschef Mag. Markus Ferch, KTM Marketingmann Mag. Martin Wabnegger, Aprilia Österreich-Chef Helmut Hengstberger, Cofain-Chef Engelbert Hatheyer und Raiffeisenlandesbank OÖ-Pressesprecher Harald Wetzelsberger.
RODEO-X ENDUROCROSS MASTERS: KTM-Werksfahrer Tom Sagar (UK) ist auch am zweiten Renntag nicht zu schlagen!
Am zweiten Renntag der neuen österreichischen Endurocross-Meisterschaft hat der Wettergott endlich ein Einsehen mit den Endurocrossern und stoppt den Dauerregen kurz vor den Entscheidungsrennen. Für den jungen Waliser Tom Sagar ist das Wetter aber nicht wirklich ein Problem, schließlich ist das britische Ausnahmetalent - Sagar wurde vor wenigen Wochen bereits zum zweiten Mal in Serie englischer Enduromeister - naßkaltes Wetter mehr als gewöhnt!
Nach seinem beeindruckenden Tagessieg am Freitag stehen auch am zweiten Renntag des Rodeo-X Endurocross Masters in den perfekt für das Event adaptierten Eternit-Werken alle Zeichen auf Sieg für den erst 22-jährigen KTM-Werksfahrer.
Zu den größten Konkurrenten Sagars zählen auch am Samstag der deutsche BMW-Werksfahrer Gerhard Forster, Sagars Trainingskollege Greg Evans (UK) und die beiden Österreicher Erich Brandauer und Rudi Pöschl, beide auf KTM.
Und dann wäre da noch der erst 19-jährige Niederösterreicher Bernd Jagersberger, der mit seiner ungemein beherzten Fahrweise bereits am Freitag zum Publikumsliebling avanciert ist.
Vor hunderten Zusehern, die auf den Tribünen rund um den knapp 350 Meter langen Endurocross-Parcours mächtig Stimmung machen, wird aber schon in den Vorläufen klar, das Tom Sagar seine Erfahrung aus der internationalen Enduroszene auch in Vöcklabruck in konstant schnelle Rundenzeiten umsetzen kann - und Rudi Pöschl aus Tirol sein ernstzunehmendster Gegner im Finale sein dürfte!
Sagar dominiert jeden seiner Vorläufe, im Halbfinale führt dann aber lange Zeit der Tiroler Privatfahrer das Feld an. Unter frenetischem Jubel der Zuseher kann Pöschl vier Runden lang jeden Angriff des Briten erfolgreich abwehren, bis Sagar dann wenige Meter vor dem Ziel bei einem Überrundungsmanöver doch noch am Tiroler vorbeisticht und mit 7 Hundertstel (!) Vorsprung auch diesen Lauf gewinnt.
Das Halbfinale der Gruppe B geht mit deutlichem Vorsprung an den sympathischen Deutschen Gerhard Forster auf der Werks-BMW 450, der den zweiten britischen KTM-Werksfahrer Greg Evans mit mehr als 10 Sekunden Vorsprung gut unter Kontrolle hat. Nur zwei Sekunden nach Evans fliegt ein schwer motivierter Bernd Jagersberger über die Ziellinie.
Mörderisches Finale mit Spannung bis in die letzten Runden
Optimale Voraussetzungen also für ein spannendes Superfinale, in dem die 12 qualifizierten Fahrer allerdings etwas verschärfte Streckenbedingungen serviert bekamen. Aufgrund des heftigen Regens hatte die Rennleitung in den Vorläufen Filzmatten über die sonst unbefahrbar gewesenen Baumstamm-Hindernisse legen lassen. Für das über acht Runden gehende Superfinale der besten Fahrer wurden die Filzmatten aber wieder entfernt - und es war glasklar, das die Entscheidung über Sieg oder Gratulation an diesen beiden selektiven Hindernissen fallen würde.
Sofort nach dem Start zum Endurocross-Superfinale ging es über das erste der beiden Baumstamm-Kriterien und Tom Sagar war der erste, der sich aus dem Mega-Stau über die gewaltigen Rundhölzer lösen konnte. Der Oberösterreicher Joe Lechner fand ebenfalls eine gute Linie durch den Haufen der strauchelnden Fahrer und lag zunächst auf dem sensationellen zweiten Rang. Rudi Pöschl, der einen schlechten Start erwischte, hing lange Zeit in Stau fest und kam nur an sechster Stelle liegend aus der ersten Runde.
Runde für Runde kamen die Fahrer aber besser mit den extrem rutschigen Baumstämmen zurecht und die Favoriten konnten Position für Position auf den scheinbar unangefochten an der Spitze liegenden Tom Sagar gut machen. Besonders Gerhard Forster kam auf seiner BMW 450 Sport Enduro perfekt mit der selektiven Strecke zurecht, holte stetig auf den britischen Werksfahrer auf und nütze seine Chance als Sagar kurz von einem zu überrundendem Fahrer aufgehalten wurde. Forsters Führung währte aber nur kurz, der Waliser legte abermals einen ordentlichen Zahn zu und holte sich die Führung zurück, die er auch bis ins Ziel nicht mehr abgab.
Hinter Forster wurde ungemein hart um den dritten Platz am Podium gefightet, und besonders die heimischen Fahrer packten vor einem begeisterten Publikum die allerletzten Reserven aus. Der 12-fache österreichische Trialmeister Erich Brandauer konnte sich vorerst bis auf Platz 3 vorkämpfen, musste sich aber schließlich dem heranstürmenden Rudi Pöschl geschlagen geben. Pöschl prügelte seine KTM EXC 530 wie schon am Freitag mit einem unglaublichen Willen über die Endurocross-Strecke und konnte sich so seinen wohlverdienten Pokal im Ziel abholen.
Hinter Brandauer auf Platz Vier kam ein überglücklicher Bernd Jagersberger noch vor dem Briten Greg Evans über die Ziellinie - und zeigte damit einmal mehr, das wir von diesem jungen Mann auch international noch viel erwarten dürfen!
Erfolgreicher Auftakt der neuen österreichischen Offroad-Rennserie
Zusätzlich zu den - extrem spannenden - Endurocross-Rennbewerben konnten die mehr als 700 Zuseher am Samstag dann auch noch die spektakuläre Actionshow der Freestyle-Motocrosser genießen. Die FMX-Truppe von FMX4ever rund um Morgan Carlson (S), Chris Birch (UK), Steven Stuyven (B), Gilles Dejong (B) und Yves Baekelandt (B) lieferte eine Show der Spitzenklasse: mit NacNac-Backflips, Killer-Whips, Cliffhanger und super-extended Tsunamis brachten die Jungs den Himmel über Vöcklabruck zum Glühen.
Alles in allem war der Auftakt zur ersten österreichischen Endurocross-Meisterschaft ein voller Erfolg, der nicht zuletzt durch das überragende Engagement der Eternit-Werke möglich wurde. Das österreichische Traditionsunternehmen stoppte sogar für eine Woche (!) die Produktion, um für den Endurocross-Troß perfekte Bedingungen zu schaffen. Und mit der Rodeo Night am Freitag Abend servierte der Gastgeber Dr. Michael Holzer eine Party der Superlative für alle Motorsportler, Zuseher und VIP-Gäste. Tom Sagar im O-Ton: "So etwas wäre wohl bei uns in England nicht möglich. Wenn wir daheim erzählen, mit welcher Begeisterung hier so ein Event auf die Beine gestellt wird, kommt im nächsten Jahr die halbe englische Enduroszene nach Vöcklabruck...!".
Vielmehr lässt sich dazu nicht mehr sagen - wir hoffen auf ähnlich optimale Bedingungen bei den kommenden Terminen der RODEO-X ENDUROCROSS MASTERS 2008/09:
8./9. November 2008 Graz (Stadthalle)
xx./xx. Jänner 2009 Linz (Intersport Arena)
1. Mai 2009 Tirol (Ort noch nicht fixiert)
13. Juni 2009 Erzbergrodeo, Eisenerz (Finale)
Endergebnis RODEO-X ENDUROCROSS MASTERS
Eternit-Werke, Vöcklabruck
Samstag, 16. August 2008
Klasse PROFIS
1. Tom SAGAR (UK, KTM)
2. Gerhard FORSTER (D, BMW)
3. Rudi PÖSCHL (A, KTM)
Zwischenstand RODEO-X ENDUROCROSS MASTERS 2008/09
(nach 2 von 8 Bewerben)
1. Tom SAGAR (UK, KTM) 50 Pkt.
2. Rudi PÖSCHL (A, KTM) 36 Pkt.
3. Gerhard FORSTER (D, BMW) 33 Pkt.
4. Erich BRANDAUER (A, KTM) 29 Pkt.
5. Bernd JAGERSBERGER (A, Gas Gas) 21 Pkt.
6. Greg EVANS (UK, KTM) 19 Pkt.
7. Roland SAILER (A, KTM) 17 Pkt.
8. Dieter RUDOLF (A, Gas Gas) 11 Pkt.
9. Alex SEDLMAIR (D, BMW) 8 Pkt.
10. Joe LECHNER (A, KTM) 7 Pkt.
10. Matthias BEHR (D, KTM) 7 Pkt.
Motorradartisten geben am 15./16. August Gastspiel bei den Eternit-Werken
Heiße Polen-Polka beim Rodeo-X-Spektakel in Vöcklabruck
Joe Lechner und Erich Brandauer mit neuer Fahrtechnik
Rodeo-X Endurocross ist für Motorradpiloten eine der härtesten Herausforderungen und für
die Zuseher ein Spektakel der besonderen Art. Die Piloten haben dabei auf einer nur wenige
hundert Meter langen Strecke gigantische Hindernisse wie mannshohe Granitblöcke, beinahe
senkrechte Holzpyramiden, übergroße LKW-Reifen oder hinterlistiges Baumstamm-
Mikado zu bewältigen. Beim Rodeo-X am 15. und 16. August auf dem Gelände der Eternit-
Werke in Vöcklabruck (Rennbeginn jeweils um 17:00 Uhr, Besuchereinlass ab 15:00 Uhr),
greift auch Oberösterreichs Endurocrack Joe Lechner wieder ins Renngeschehen ein. Seine
Waffe im Kampf gegen Hindernisse und Gegner: eine KTM 300 EXC-E. Seine Strategie: Die
„Polen-Polka“, an der gemeinsam mit Ausnahmekönner Erich Brandauer gefeilt wurde.
Die motorisierte „Polen-Polka“
Erich Brandauer – der Titan – ist ein g’standener Mann mit 125 Kilogramm Lebendgewicht.
Im Freizeitoutfit, wohlgemerkt, also ohne Helm, Stiefel und auch ohne Motorrad. Der zigfache
Trialstaatsmeister, Podestfahrer in der Austrian Cross Country Championship und Sieger
des international besetzten Rodeo-X in Wien hat auf dem Motorrad Geschmeidigkeit und
Instinkt einer Raubkatze.
Gemeinsam mit Lechner wurde auf dessen Trainingsgelände in Ampflwang an einer neuen
Fahrtechnik gefeilt. „Die moderne Rodeo-X-Technik hat ein bisschen was mit Brutalität zu
tun, viele Hindernisse werden einfach mit Vollgas genommen. Was zum D’rüberspringen
taugt, wird auch übersprungen. Taddy Blazusiak, der KTM-Star aus Polen, der auch im Rodeo-
X zu den Weltbesten zählt, praktiziert das auch. Darum haben wir diesen Fahrstil ‚Polen-
Polka’ getauft“, so Brandauer und Lechner.
Veranstalter Katoch: Einheit von Fahrer und Motorrad in Gefahr
Rodeo-X-Veranstalter und Erzbergrodeo-Chef Karl Katoch dazu: „Dieses Vollgasrezept ist
über die liegenden, riesigen LKW-Reifen und auch über die Baumstämme sicherlich die
schnellste Art der Fortbewegung.“ Nachsatz: „Solange halt die Sprünge weit genug gehen.“
Wenn nicht? Katoch: „Dann kann es sein, dass Motorrad und Fahrer schnell keine Einheit
mehr bilden.“ Was soviel wie Sturz heißt.
Vöcklabruck freut sich auf ein Megaspektakel mit Top-Piloten
Für ein Megaspektakel sorgen in Vöcklabruck neben den heimischen Enduro- und Trial-
Spitzenfahrern vor allem auch die beiden KTM-Werksfahrer Tom Sagar (UK) und Greg
Evans (UK). Sie reisen extra von der feuchtkalten Insel nach Vöcklabruck an, um sich echter
Bayern-Power entgegenzustellen – denn mit Andreas Lettenbichler, Gerhard Forster und
Alex Sedlmaier stehen gleich drei BMW-Werkspiloten auf der brandneuen 450er Sport Enduro
am Start des Rodeo-X Endurocross. Ein hochkarätiges, international besetztes Haubenmenü
also, das durch die heimischen Offroad-Cracks wie Erich Brandauer, Rudi Pöschl und
Joe Lechner noch zusätzlich an Würze gewinnen wird.
Spektakel auch in der Luft
Nicht minder spektakulär liest sich auch die Bestzung der Freestyle-MX Actionshow. Mit dem
Neuseeländer Nick Franklin wird ein absoluter Top-Star der internationalen FMX-Szene den
Luftraum über Vöcklabruck zum Beben bringen. Franklin springt seine Backflips längst gespickt
mit halsbrecherischen Trickkombinationen und ist der Headliner der atemberaubenden
Show. Neben Franklin werden auch Chris Birch (UK), Morgan Carlson (S), Steven Stuyven
(BEL) und der belgische FMX-Rookie Yves Baekelandt über die Rampe gehen und den Besuchern
einen unvergesslichen Abend bereiten.
Als Draufgabe zeigen die Vienna Street Rockaz irrwitzige Superbike-Stunts auf ihren getunten
Rennmaschinen.
RODEO-NIGHT: Die Mega-Party mit J.J.King und Harry Ahamer
Freitagnacht kommt auch das Partyvolk auf seine Kosten. Bei der RODEO-NIGHT heizen
neben DJs auch noch Live-Auftritte von J.J. King und Harry Ahamer & Friends in den Eternit-
Werken ordentlich ein – und Vöcklabruck dürfte um eine kultige Clubbing Location reicher
sein!
Joe Lechner hat beim legendären Erzbergrodeo Spitzenergebnisse eingefahren, kann ein Top 10-Resultat bei den Sixdays - der Enduro-Mannschaftsweltmeisterschaft – vorweisen und war lange Jahre in der Endurostaatsmeisterschaft stets ganz weit vorne zu finden. Sein halbes Rennfahrerleben hat er nun in einen neuen Rennmodus verpackt. Bei der Terra X-Dream-Challenge, deren Premiere am Wochenende im oberösterreichischen Ampflwang über die Bühne ging, hatte Lechner viele Feinheiten verpackt. Souveräner Sieger im 30 Teilnehmer starken Feld: Titan Erich Brandauer.
Spätestens seit die ehemalige Bergbau- und jetzige attraktive Freizeitregion der Austrian Cross Country Championship als Austragungsort diente ist klar: Ampflwang verlangt härteste – aber ehrliche - Arbeit. So auch bei der Terra X-Dream-Challenge, die aus insgesamt drei Bewerben bestand: Einem einstündigen Hardenduro, einem wilden Ritt über den Rodeo-X Parcours mit gigantischen Hindernissen und einem Knock-out Race, bei dem in gestürzter Reihenfolge gestartet wurde. Titan Erich Brandauer, elffacher Trialstaatsmeister und Rodeo X-Gigant, unterstrich demütigend souverän, dass an seinem Thron nicht länger nicht zu sägen sein wird. Er tanzte in fehlerfreier Rekordgeschwindigkeit über den brutalen Rodeo X-Kurs und zeigte auch in den Speedbewerben auf der anspruchsvollen und glitschigen Strecke seine Macht. „Der würdigste Sieger überhaupt“, so Veranstalter Joe Lechner.
.
X-DREAM Challenge 08
Die Startnummern 1 bis 30 sind bereits vergeben, 20 Plätze sind noch frei, Rodeo X-Titan Erich Brandauer war der erste beim Anmelderennen!
„Bei diesem Spassevent bin ich gerne dabei!", so Brandauer, der dafür extra seine Abreise zu Trainings- und Testzwecken nach Rumänien verschoben hat.
Ob sich Aprilia- Pilot und Lokal Hero Niki Stelzmüller von Herrn Brandauer die Butter vom Brot nehmen lassen wird, ist eine andere Sache und wird sich zeigen. Beide sind jedoch eine Bereicherung für unseren Trainings- Event und geben sicherlich gerne Tipps in Sachen Wurzelwerk und Rodeo X.
Der neue Terra X-Dream Event für das Offroad-Feeling pur! Freies Training und der ultimative Fun- Dreikampf als Spassbewerb!
Der Event startet bereits am Freitagvormittag mit einer ausgiebigen Hard-Enduro-Trainingsmöglichkeit. Eine stärkende Grillerei am Abend und ein gemütliches Chillout am Lagerfeuer lassen den Tag in gemütlicher Runde ausklingen. Übernacht wird die Streckenführung neu definiert, damit am Samstag bereits frühmorgens motorische Hochstimmung aufkommen kann. Nach diesen Warm-Up geht’s zu den Vergleichskämpfen.
In drei verschieden Kategorien wird dabei der Königsfahrer des X-Dream-Challenge 2008 ausgewählt
Termin
01./02. August 08
Ort
Offroadpark Hausruck, 4843 Ampflwang, Hinterschlagen 6
Veranstalter
Terra X-Dream Joe Lechner,
+43676/9209966 mail:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Bikes
Leider gilt auch hier wie bei uns üblich „Nur für 4 Takt Enduros mit original Auspuffanlage“!
Geräuschlimit 94 dB wird bei der Anmeldung kontrolliert!
Anmeldung
per mail:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Nenngeld
€ 55,-
Leistungen (im Nenngeld inbegriffen)
• Streckengebühr für beide Veranstaltungstage
• 3 Spaßbewerbe am Samstag Nachmittag
Strecke
Die bewaldete und hügelige Strecke ist auf einem ehemaligen Kohlebergwerk, führt auf 4-5 Meter breiten Auf- und Abfahrten über Wurzelwerk und auch flotteren Erde- Schotterwegen selektiv durchs Gelände!
Streckenlänge wird sich je nach Schwierigkeitsgrad zw. 2-3 Km einfinden!
Infrastruktur
- Strecke liegt in leicht besiedelten Gebiet in der Ortsnähe von Ampflwang OÖ
- Gasthaus mit 1 A Bewirtung direkt an der Strecke
- *** und **** Hotel sowie einige kleinere Pensionen in und um Ampflwang
- Campingplatz
- Top Sanitäranlagen
- Duschmöglichkeit
- Freizeitgestaltung für Begleitpersonen (Bergwerksstollen Besichtigung, Trampolin, Elektro- Autos für Kinder, Wandern etc.)
Zeitplan
Freitag von 10.00 bis 19.00 Uhr freies Training auf vorgegebener Strecke
Samstag von 10.00 bis 12.00 Uhr freies Training geänderte Strecke und andere Richtung!
von 13.00 bis 19.00 Uhr Trainingsvergleichkämpfe in 3 versch. Wertungen
Zeitplan Trainings- Vergleichskampf
Samstag 02.08.2008
Von Bis Anmeldung Heat Programm
13:00:00 14:00:00 Bis 12.00 Uhr A 1 h Enduro Rennen mit Le Mans Start
14:00:00 15:00:00 Pause
15:00:00 16:00:00 B Rodeo X Parcours
16:00:00 17:00:00 Pause
17:00:00 18:00:00 C Knock Out Race
Terra X-Dream Girl Christine Wiesner bei Extremsportwoche!
Von 6.- 12.Juli findet, veranstaltet vom Land Oberösterreich und der 4you Card, zum ersten Mal eine Extremesportwoche mit 8 jungen Leuten statt, ACC/ MX Lady´s Cup Pilotin Christine Wiesner ist mit von der Partie!
Die Teilnehmer werden jeden Tag bei einer anderen anstrengend Sportart gefordert (Kite surfen, Kajak, Mountainbiken, Klettern etc..) und sollen die Choaches mit ihren Leistungen überzeugen.
Jeden Abend wird von 20 bis 22 Uhr das Onlinevoting freigeschaltet und via Internet der Tagessieger ermittelt. (Samstag 12.Juli bereits von 17 - bis 19 Uhr)
Jede Stimme zählt - für das Onlinevoting braucht sie Eure Hilfe!
"Um eine Chance auf den Gewinn zu haben benötige ich jeden Tag so viele Stimmen wie nur möglich! Daher bitte ich euch unter dem folgendem Link mit eurer Handnummer zu registrieren (keine Angst, wird nicht für Werbezwecke verwendet - dient wirklich nur zum voten!) wo ihr dann eine Code zugesandt bekommt.
Mit diesem Code könnt Ihr am Abend pro Handynummer eine Stimme für mich abgeben! (also her mit den Handys von Bekannten, Firmen, Familie, etc....)"
http://www.xtremetour.at/infos/xtremevoting.html
Drum Leute votet bis der Daumen glüht, damit aus Lady Terra X-Dream "Mrs. X-Tream" werden kann!
Am 12 und 13 Juli 2008 wird die ADAC MX Masters nach 2006 und 2007 zum dritten mal im österreichischen Mehrnbach Station machen. Beim vierten Meeting der ADAC MX Masters finden die Läufe 7 und 8 im Kampf um den Inter DM Titel 2008 statt. Der HSV Ried bietet die spektakulärste Strecke der gesamten Serie die auch bei allen Piloten sehr beliebt ist. So wird in Mehrnbach das gesamte KTM Racing Werksteam an den Start gehen.
http://www.hsv-ried.at/
Fahrerfeld
-Tommy Searle / England (MX2 Vizeweltmeister 2007)
-Tyla Rattray / Südafrika (MX2)
-Rui Goncalves / Portugal (MX2)
-Shaun Simpson / England (MX2)
-Max Nagl / Deutschland (MX1)
Fans
Für die Fans wird der KTM Marketingtruck nach Mehrnbach kommen. Während der ADAC mit seiner Hüpfburg und der SUZUKI Kinder-Quad-Strecke für einen tollen Rahmen der Veranstaltung sorgt, wird der HSV Ried mit seinem kulinarischen Programm bei Speisen und Getränken seinen Teil zu einem kurzweiligen und unvergesslichem Motorsport Wochenende zutun.
Tickets
Wer sich vorab sein Ticket sichern möchte kann dies bei allen Raiffeisen Banken in Oberösterreich tun.
VIP-Tickets können im Internet über den HSV Ried (http://www.hsv-ried.at) erworben werden.
Promis
Die Liste der angesagten Prominenz ist lang. Angekündigt haben sich Dr. Josef Pühringer (Landeshauptmann Oberösterreich), Didi Mateschitz (Red Bull), Andy Goldberger (Skispringer), Markus Moser (Skibobweltmeister), Heinz Kinigadner, Pit Beirer, Stefan Everts (KTM) sowie Matthias Lanzinger, Mario Scheiber und eventuell Patrick Friesacher.
Wings of Life
Ebenfalls wird Wings of Life in Mehrnbach vor Ort sein. Die Organisation arbeitet seit einigen Jahren an dem Projekt „Querschnittslähmung heilbar machen“. Wings of Life wird hierbei von einigen großen Firmen und bekannten Sportlern unterstützt die zum Teil in Mehrnbach vor Ort sein werden.
Europameister
Der amtierende Europameister der Showbarkeeper Mike wird in der Bar des Festzeltes auch dieses Jahr wieder mit artistischen Flaschenwürfen seine Weltklasse Cocktails mixen.
ADAC MX MASTERS am 12. Und 13. Juli 2008
Das Motorsportevent in Österreich 2008
VIP TICKETS zu Gunsten von „Wings for Life“
Sichern Sie sich Ihr VIP Ticket zu Gunsten "Wings for Life" und nehmen Sie damit an Österreichs größter internationalen Motocross Veranstaltung teil.
Unterstützen Sie "Wings for Life" mit dem Motto: "Querschnittslähmung heilbar machen"
12. und 13. Juli 2008
Treffen Sie im VIP Bereich Personen wie Didi Mateschitz (Red Bull), Andy Goldberger (Skispringer), Markus Moser (Skibobweltmeister), Heinz Kinigadner, Pit Beirer, Stefan Everts (KTM), Harry Everts sowie Matthias Lanzinger, Mario Scheiber, die Fussballer des SV Josko Ried und viele mehr.
Top Zuschauerplatz, Meet an greet der Spitzenfahrer der Serie, Fingerfood während der Veranstaltung, Besuch im Fahrerlager,
Ticketpreis: € 150,--
Infos unter http://www.hsv-ried.at/
Ladys Day 15.06.2006
18 motivierte Ladys stellten die Wetterprognose auf den Kopf!
Strahlender Sonnenschein statt der angekündigten Regentropfen waren beim ersten Ladys Day 2008 ein Garant für gute Laune und höchster Motivation der Teilnehmerinnen.
Wie bereits üblich schwirrten die Motorbienen durch Hindernisparcours und über Stock und Stein, absolvierten Gleichgewichtsübungen genau so leichtfüßig wie Zielbremsungen.
Der krönende Abschluss war wieder einmal das Ladys Race (10 min Enduro Rennen mit Le Mans Start) und brachte mit der späteren Siegerin Sandra Plasser, Renate Duswald (Pl.2) und Martina Fellinger (Pl.3) wieder neue Namen in die Siegerliste der Königinnen der Motorbienen!
Fotos im Fotoalbum
Und auf www.racingmonika.com
Tolle Stimmung bei ACC in der malerischen Hausruckregion:
BMW-Werksteam triumphiert in Ampflwang:
Forster gewinnt, Meyer wird Dritter
Für mehr Bilder auf das Foto klicken
Brutale Schinderei für die Piloten, härteste Arbeit für die Streckenposten, vor allem aber grandiose Stimmung bei den rund 2000 Zuschauern,darunter auch Ampflwangs Bürgermeisterin NR-Abg. Rosemarie Schönpass: Die Austrian Cross Country Championship feierte in der Hausruckregion eine spektakuläre und beim Publikum umjubelte Premiere. In der Profiklasse sah es lange nach einem totalen Triumph des BMWWerksteams aus, das sich am Ende eines harten Arbeitstages den Sieg und Platz drei holte.
Glück auf zu einem der härtesten Rennen
Glück auf! Den Gruß der Bergleute werden die insgesamt 308 Starter beim Lauf zur Austrian Cross Country Championship in der ehemaligen Kohleregion Ampflwang nicht so schnell vergessen. Denn das Endurorennen im Hausruck war eines der härtesten in der ACC-Geschichte. Die von Organisator Joe Lechner und seinem Team von TERRA XDream in die beschauliche Ferienregion Ampflwang geschnitzte Strecke wurde für alle Piloten zur kräftezehrenden Schinderei. Ein heftiger Regenguss unmittelbar vor und während des Rennens der Profiklasse machte die ohnehin recht anspruchsvolle Strecke noch härter.
Doppelführung bis zur letzten Runde
Gerhard Forster, Sechster am Erzberg, und der regierende Cross Country Europameister Bert Meyer, der für den verletzten Andreas Lettenbichler eingesprungen war, waren die heißen Eisen der bayerischen BMW-Werksarmada. Bis zur letzten Runde sah es nach einem klaren Doppelpack für das blau-weiße Werksteam aus. Forster führte knapp vor Meyer. Dem jungen XCC-Europameister machte jedoch die tiefgatschige Strecke einen Strich durch die Rechnung. Er versank in einem der unzähligen Löcher und wurde noch vom deutschen Husaberg-Piloten Thomas Günther geschnupft. ACC-Promotor Bernd Hupfauf: „Thomas – Fuxxi – Günther hat mit der neuen, revolutionären Husaberg mit dem ‚flachgelegten’ 450er-Motor eine sagenhafte Premiere gefeiert. Und das praktisch ohne Vorbereitung. Es haben 50 Meter Eingewöhnungsphase am Vorstart gereicht. Sensationell!“ Günther übernahm mit seinem zweiten Platz auch die Gesamtführung in der ACC.
Prominente Opfer der tief-gatschigen Strecke
Darüber hinaus forderte der Hausruck Park von Ludwig Herndlbauer einige prominente Opfer: · ACC-Leader Rudi Pöschl hielt sich lange in Schlagdistanz zur BMW-Spitze, zerstörte dann aber seine Kettenführung und kam nur auf Rang neun. · Titan Erich Brandauer, dem derartig brutale Verhältnisse schwer liegen, brachte eine gebrochene rechte Fußraste ein frühes Ende. · Bis zu seinem Ausfall durch Kupplungsdefekt klopfte auch Motocross-Spezialist Stefan Ziegler im für ihn ungewohnten Endurogelände laut an den Top fünf. · Für Supermoto-Staatsmeister Hannes Maxwald war das Rennen schon vor dem Start zu Ende. Der KTM-Pilot verweigerte angesichts der außergewöhnlichen Verhältnisse.
Stark und beherzt dagegen die Vorstellung von Kurt Machtlinger: Der Motocrosser behauptete sich in der Endurospitze und fuhr sensationell auf Platz sechs.
Das Rennen in Ampflwang in Zahlen:
1. Gerhard Forster BMW G 450 X 9 Runden
2. Thomas Günther Husaberg FE 550 e 9 Runden
3. Bert Meyer BMW G 450 X 9 Runden
4. Daniel Stocker KTM 250 EXC 9 Runden
5. Bernhard Walzer KTM 450 EXC R 9 Runden
6. Kurt Machtlinger KTM 125 8 Runden
7. Wilfried Reiter KTM EXC 8 Runden
8. Edi Ederer KTM 250 EXC E 8 Runden
9. Rudi Pöschl KTM 450 EXC 7 Runden
10. Roland Schier KTM EXC 7 Runden
ACC in Ampflwang lockt weitere Spitzenfahrer:
Auch Supermoto-Staatsmeister Hannes Maxwald rüstet zum wilden Geländeritt
Nach den BMW-Werkspiloten und Erzberghelden Andreas Lettenbichler und Gerhard Forster bekommt das Starterfeld der Austrian Cross Country Championship am 7. und 8. Juni in Ampflwang jetzt weiteren hochkarätigen Zuwachs: Für KTM greift Supermoto-Staatsmeister Hannes Maxwald ins Offroadgeschehen ein. „Ampflwang wird damit das stärkste Starterfeld der heurigen ACC sehen“, berichtet Organisator Joe Lechner. „Das Rennen der Profiklasse mit Extremenduristen, den ACCStars, pfeilschnellen Motocrossern und jetzt mit dem Supermotokönig an der Startlinie – das wird ein Kräftemessen der besonderen Art.“
ACC in neuer Flughöhe
Mit aktuell über 400 eingeschriebenen Fahrern ist die Austrian Cross Country Championship längst die erfolgreichste Offroad-Rennserie Österreichs. „Wir sind zweifellos in eine neue Flughöhe vorgestoßen. Das starke Starterfeld in Ampflwang unterstreicht dies eindeutig“, so ACCPromotor Bernd Hupfauf.
Der Renn-Höhepunkt mit der besten und schnellsten Show der Profis mit Lettenbichler, Forster (beide BMW), Maxwald, Pöschl, Walzer (alle KTM), dem Deutschen Thomas Günther (Husaberg) oder dem österreichischen Aprilia-Piloten Niki Stelzmüller findet am Samstag, 7. Juni 2008, von 16:00 bis 18:00 Uhr statt.
BMW schickt mit Werkspiloten Andreas Lettenbichler den Erzbergzweiten zum Tagbau in den Hausruck
Bereits jetzt steht fest: Das Starterfeld beim Lauf zur Austrian Cross Country Championship am 7. und 8. Juni in Ampflwang wird besonders hochkarätig. BMW schickt mit Andreas Lettenbichler den Zweitplatzierten vom Erzberg Rodeo und mit Gerhard Forster, der am steirischen Eisenberg Siebenter wurde, zwei internationale Spitzenpiloten. „Lettenbichler und Forster sind absolute Ausnahmekönner. Wir können den Zuschauern daher Endurosport auf allerhöchstem Niveau versprechen“, freuen sich Organisator Joe Lechner und Serienpromotor Bernd Hupfauf über den Start der BMW-Werkspiloten.
Einziges Gastspiel bei ACC in Ampflwang
Lettenbichler und Forster sind erstmals bei einem Lauf zur Austrian Cross Country Championship zu sehen. Ob es ein weiteres Gastspiel der beiden BMW-Werksfahrer geben wird, ist noch offen. „Lettenbichler und Forster stecken schon mitten in den Vorbereitungen für das nächste große Ziel – die RED BULL Romaniacs, die Mitte September über die Bühne geht. Weitere Renneinsätze bis dorthin sind noch nicht endgültig definiert, werden aber stark auf die Gegebenheiten in Rumänien abgestimmt sein", sagt BMW Motorrad Österreich Chef Fritz Reichl.
Wer kann die BMW-Werksarmada fordern?
Am ehesten werden Lettenbichler und Forster in Rudi Pöschl (Tirol/KTM) einen Herausforderer finden. „Pöschl war in den vergangenen Jahren der unumschränkte ACC-Dominator. Gegen die bayerische Werksarmada wird es aber sicherlich schwierig. Mal schauen, ob Pöschl ein Rezept findet, ein spektakulärer Fight wird es allemal“, prophezeit Lechner.
Auch Günther, Walzer, Reiter und Stelzmüller lauern
Weitere harte Gegner werden der Deutsche Thomas – Fuxxi – Günther (GER/Husaberg) sowie die schnellen Österreicher Berni Walzer (Stmk./KTM), Wilfried Reiter (OÖ/KTM) oder Niki Stelzmüller (OÖ/Aprilia) sein. Dazu kommt das gesamte Podium des BMW Motorrad Skijöring-Cups mit den Vollgas-Tschechen Patrik Sroler, Roman Sroler und Jan Unger sowie die Abordnung aus Bayern mit Florian Oberholzner und Thomas Eder.
Als schneller MotoCrosser stellt sich auch der Taiskirchener Stefan Ziegler erstmals dem harten Enduroterrain. Und das gleich ordentlich: Ziegler wird in der Profiklasse die starke Zweizylinder Aprilia RXV 450 pilotieren.
Joe Lechner: „Wir brauchen junge Talente in der Enduroszene. Speed, Kraft und Kondition hat der Bursche allemal. Das alleine macht jedoch noch keinen guten Endurofahrer! Wird spannend.“
Gratis Eintritt für Zuschauer
Wie bei allen ACC-Rennen haben die Zuschauer auch in Ampflwang freie und kostenlose Sicht auf Endurosport auf höchstem Niveau. Der Lauf der Profis mit Lettenbichler und Forster findet am Samstag, 7. Juni 2008, von 16.00 bis 18.00 Uhr statt.
Der Zeitplan im Detail
· Samstag 07.06.2008
10:00:00 12:00 Lauf 1, Klassen 7, 6 J, 6 D
12:00:00 13:00 Pause
13:00:00 15:00 Lauf 2 , Klassen 3 C, 3 A
15:00:00 16:00 Pause
16:00:00 18:00 Lauf 3, Klassen XC 1, XC 2, 6 S
· Sonntag 08.06.2008
09:00:00 11:00 Lauf 4, Klasse 3 B
Die Offroadarena Hinterschlagen von Ludwig Herndlbauer bietet darüber hinaus neben den gastronomischen Annehmlichkeiten auch weitere Möglichkeiten wie Bergwerksstollenbesichtigungen oder Elektrocarts für Kinder.
Für die Fahrer hat sich Joe Lechner ein extra Gustostückerl einfallen lassen: Sie können sich sowohl vor als auch nach den anstrengenden Rennen eine entspannende Massage gönnen. Das werden sie auch nötig haben…
Wieder Tagbau in Ampflwang: Enduromeisterschaft macht im Hausruck Station
Enduroprofi Joe Lechner befindet sich zwar in der Rennfahrer-Teilzeitpension und kümmert sich um sein erfolgreiches Unternehmen TERRA X-Dream. Als Organisator greift er jetzt allerdings wieder aktiv ins Renngeschehen ein. Unter seiner Obhut findet am 7. und 8. Juni in Ampflwang, in der ehemaligen Kohle- und jetzt beliebten Freizeitregion im Hausruck, der dritte Lauf zur Austrian Cross Country Championship (ACC) statt. Mit dem Streckenbau wurde bereits begonnen.
Hochkarätiger Sport in der Freizeitregion Ampflwang
Joe Lechner, selbst mehrfacher Teilnehmer an der Enduro Mannschaftsweltmeisterschaft, erfolgreicher Erzberg-Ritter, Staatsmeisterschaftspilot und zuletzt in der Austrian Cross Country Championship konstanter Spitzenfahrer, verspricht Teilnehmern und Zuschauern ein spektakuläres Rennen in der wunderschönen Hausruckregion: „Wir werden hochkarätigen und spannenden Motorsport sehen. Für die Zuschauer bietet die Offroad Arena Hinterschlagen von Ludwig Herndlbauer alles, was man sich wünscht: Köstlichkeiten aus Küche und Keller, eine traumhafte Landschaft und mit Elektro-Carts für Kinder oder Bergwerksstollen- Besichtigungen zusätzliche Möglichkeiten für ein weiteres, unterhaltsames Rahmenprogramm.“
Streckenbau läuft
Der Tagbau in Ampflwang hat bereits begonnen: Unter Lechner’scher Anleitung konstruieren die Rennfahrer von TERRA X-Dream eine tolle Rennstrecke und sorgen insbesondere auch mit entsprechenden Abgrenzungen für größtmögliche Sicherheit. Die Rennrunde beim ACCLauf in Ampflwang am 7. und 8. Juni wird rund fünf Kilometer lang sein. Viele technische Leckerbissen sind für die Zuschauer perfekt einsehbar.
Vor dem Rennwochenende ermöglicht Joe Lechners TERRA X-Dream den Offroadern auch noch einen Trainingstag auf der neuen Strecke: Am 31. Mai kann von 10.00 – 19.00 Uhr gefahren werden. ACHTUNG: Nur 4 Takt-Enduros mit Originalauspuff, also mit Straßenzulassung! mehr zum Trainingstag
Saisonopening in der Offroadarena Ampflwang Sa. 12.04.2008
Enduro- Training- Hinterschlagen
Aprilia Testtag beim Saisonopening in Ampflwang!
Am ersten Termin zum freien “Enduro- Training- Hinterschlagen“, stellt Aprilia Austria ihre RXV Modelle 450/ 550 zur Probefahrt bereit, wer also Interesse am 2 Zylinder Hard Enduro Feeling hat dem sei geraten schleunigst seine Offroad Kleider zu entstauben und kommenden Samstag nach OÖ zu reisen!
Die Testfahrt ist natürlich Gratis, du hast aber auch die Möglichkeit dein eigenes Bike (nur 4 Takt Enduros mit original Auspuff) mitzubringen um gleich ein richtiges Training draus zu machen, denn es handelt sich bei dem Trainingsgelände immerhin um eines der ACC Rennstrecken 2008 und ist somit ein Garant für Selektives Enduro fahren!